Der beste Weg zum neuen Computer

Geschrieben von Marcel Schreiter am 27.06.2013.

Wenn das neue Computerspiel nur noch ruckelnd läuft, das Hochfahren des Computers ewig dauert, ebenso wie das Laden der letzten Urlaubsfotos, dann sind genügend Gründe vorhanden, über den Kauf eines neuen Computers nachzudenken. Wer einen neuen Computer kaufen will, hat zum einen die Qual der Wahl zwischen einem Notebook und einem kompletten System. Dabei bietet ein PC oft eine bessere Leistung, mehr Anschlussmöglichkeiten und lässt sich bei Bedarf zudem aufrüsten.

Wer also nicht mobil sein muss, kann hier profitieren. Aber auf den konkreten Anwendungszweck kommt es schlussendlich an. Für die Arbeit im privaten Büro, ebenso wie Internet, Unterhaltung und Spiele sind komplette Systeme, wie sie in großer Auswahl bei redcoon.de erhältlich sind, gleichermaßen hervorragend geeignet. In erster Linie hängt die Geschwindigkeit des Computers vom eingebauten Prozessor, der Grafikkarte und dem Arbeitsspeicher ab. Mindestens ein, aber besser noch zwei Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM) sollten hier schon eingebaut sein, damit die Betriebssysteme wie Vista oder Windows 7 flüssig laufen. 

Drei unterschiedliche Bauarten stehen zur Wahl

Bei den kompletten Computersystemen, die nicht mobil eingesetzt werden, haben sich im Lauf der Jahre drei Bauweisen etabliert. Entweder steht der Tower als Standard-PC unter oder auf dem Schreibtisch, an diesem wird dann der Monitor, die Tastatur und andere Eingabe- und Ausgabegeräte angeschlossen. Hier ist die stärkste Rechenleistung möglich, weil das Gehäuse genügend Platz zum Nach- und Aufrüsten bietet. Kleinere PCs können dagegen platzsparend hinter dem Monitor ihr Eckchen finden. Diese sind für die Nutzung im Internet und Büroarbeiten durchaus mehr als ausreichend. Bei einem All-in-One-PC sind Monitor und Rechner miteinander kombiniert, dass lediglich Tastatur und Maus angeschlossen werden muss – ein großer Teil der sonst nötigen Kabel fällt damit weg. Entscheidend beim Kauf eines neuen Computers kann die Größe der Festplatte sein. Hier gilt es, sich vorher Gedanken über die gewünschte Nutzung zu machen: Wer auf der Festplatte sein gesamtes Foto- und Filmarchiv speichern möchte, sollte hier nicht geizen. Doch die Komplettsysteme sind schnell mit weiteren internen Festplatten erweiterbar, auch externe Festplatten bieten noch weiteren Platz für Fotos und Filme. Ein leistungsfähiger DVD-Brenner sollte bei einem aktuellen PC unbedingt dabei sein. 

Von der Stange oder lieber ganz persönlich?

Viele Onlinehändler bieten mit einem Konfigurator die Möglichkeit, sich den eigenen PC genauso zusammen zu stellen, wie er wirklich gebraucht wird. Eine große Auswahl bei redcoon.de an benötigten Bauteilen aller Leistungsklassen bietet Prozessoren, Grafikkarten und weitere Bauteile. Aus diesen lässt sich der Computer nach den genauen Traumvorstellungen zusammenbauen. Wer sich seinen persönlichen Computer auf diese Weise bauen lässt, ist wegen der Gewährleistungspflicht des Händlers zudem auf der sicheren Seite, wenn es um fehlerhafte Teile geht. Zwar ist auch der Selbstbau eines Computers weder Hexenwerk noch ein Buch mit sieben Siegeln, doch es gibt reichlich Fallstricke. Denn besonders, wer einen leisen Computer haben möchte, muss die Teile richtig gut aufeinander abstimmen. Wer dagegen mit den neuen Teilen den alten PC weiter verwenden will, kann mit den richtigen Einzelteilen entsprechende Leistung erreichen. Vor allen Dingen Spieler bauen ihre Computer gerne selbst zusammen – denn diese haben einen besonders hohen Anspruch an ihren Computer. Oft werden bis zu 2000 Euro in einen neuen Computer investiert, der besonders leistungsfähig sein soll. Wer sich ein Komplettsystem von der Stange zulegt, bekommt dieses in den meisten Fällen mit vorher installiertem Windows-Betriebssystem. Optional sind TV-Karten und W-LAN für die Verbindung mit dem drahtlosen Netzwerk, ebenso eingebaute Lesegeräte für Speicherkarten.

Gesundheit und Umwelt
Weil Computer, die nur einen geringen Stromverbrauch haben, nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch die Betriebskosten des Computers senken, ist auch hier Energie sparen angesagt. Wer den PC herunterfährt, sollte wissen, dass dieser dann noch nicht vollständig vom Stromnetz getrennt ist, sondern immer noch im Bereitschaftsmodus schläft. Nur mit einer Steckerleiste, die einen Schalter hat, lässt sich der Computer im Ruhezustand völlig vom Strom trennen.

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Marcel Schreiter

Marcel Schreiter

...ist Gründer und Chefredakteur von Allround-PC.com. Als Dipl. Medienwirt beschäftigt er sich neben dem Journalismus auch mit Marketingthemen im Sportbereich. Der Triathlonsport ist seine Leidenschaft.

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