ERP-Software nutzen – ein Überblick

Geschrieben von Redaktion am 13.06.2013.

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Die unternehmenseigenen Strukturen zu glätten und Arbeitsprozesse zu optimieren ist eine Aufgabe, die nie zu enden scheint. Eine Möglichkeit, um zumindest die Organisation und Steuerung einzelner Prozesse zentral zu verwalten, ist die Einführung einer ERP-Software.

Die Aufgaben der ERP-Software

Die Software, ausgeschrieben Enterprise Ressource Planning, soll ein Unternehmen in erster Linie unterstützen, die Geschäftsfelder übersichtlicher zu gestalten und zu strukturieren. Bislang ist es häufig so, dass jeder Unternehmensbereich eine eigene, speziell auf die jeweiligen Bedürfnisse ausgelegte Software besitzt und mit dieser arbeitet. Die ERP-Software ersetzt die einzelnen Programme und vereint jede Abteilung in einem einzigen System. Dieses besteht aus verschiedenen Modulen, die je nach Wunsch und Nutzen hinzugefügt oder entfernt werden. Meist kann der IT-Administrator Benutzerzugänge anlegen und spezielle Programmmodule freigeben.

Die Vorteile der ERP-Software

Der Einsatz der Software dient der Übersichtlichkeit und der Abstimmung einzelner Unternehmensabteilungen miteinander. Wird die Software in ihrer gesamten Fülle genutzt, führt sie zu einer Kosteneinsparung, vereinfacht die Planung von Prozessen und schafft Transparenz. Allerdings ist die Einführung der Software mit Hindernissen verbunden, die vor allem die Mitarbeiterseite betreffen. Jeder Mitarbeiter muss den Umgang mit dem Programm lernen, um dessen Vorteile auszunutzen. Gelingt die Schulung, reduziert sich durch die Vereinfachung der täglichen Arbeitsprozesse die Fehlerquote. Zudem lassen sich einzelne Unternehmensbereiche selbstständig vom Rest des Unternehmens auswerten.

Vorbereitung ist wichtig

Vor der Einführung der ERP-Software sollten Unternehmen selbstständig nach Möglichkeiten suchen, die die anfallenden Prozesse vereinfachen. Um die bestehenden Daten in das Programm einzufügen, müssen diese zuerst aufbereitet werden. Wurden bislang einzelne Datenbestände vernachlässigt und nicht regelmäßig gepflegt, basiert die erste Auswertung durch die neue Software natürlich auf den fehlerhaften Daten. Es hilft, einige Monate vor der Einführung ganz besonders auf die Gründlichkeit zu achten, um möglichst viele zutreffende Daten übernehmen zu können. Umso inhaltsvoller der Datenbestand ist, desto effektiver arbeitet die ERP-Software von Beginn an. Unter http://www.selecterp.de/ lassen sich weitere Informationen finden.

Auch für mittelständische Unternehmen sinnvoll

Große Unternehmen arbeiten meist mit einer ERP-Software. Doch auch kleine Unternehmen profitieren von dem alles umfassenden Programm, welches die Geschäftsabläufe beginnend bei den Kundenstämmen, über die Warendistribution bis hin zur Auftragsabwicklung insgesamt inkludiert.

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