Technik für den Internetanschluss – was wird heute noch benötigt?

Geschrieben von Redaktion am 27.04.2013.

News BildWer kann sich noch an die Zeiten erinnern, in denen quer vom Telefonanschluss bis zum PC ein Kabel gezogen wurde, um endlich ins Internet zu können? War nur ein analoger Anschluss vorhanden, setzte das Internet die Telefonleitung außer Kraft und telefonieren während des Surfens war unmöglich. Glücklicherweise stellt das gleichzeitige Telefonieren auch ohne eine IDSN-Leitung kein Hindernis mehr dar.

Denn in den meisten Internet- und Telefonverträgen ist die Hardware bereits vorhanden und wird pünktlich zur Freischaltung geliefert.

Der Internetanschluss über die Telefonleitung

Mobil oder nicht – das ist die einzige Hauptfrage, die heute noch gilt. Wer zu Hause das Internet über den Telefonanschluss nutzen möchte, benötigt wahlweise einen Splitter oder ein Modem, welches als Splitter fungiert. Der Splitter wird an die Telefondose angeschlossen und bietet die gleichzeitige Anschlussmöglichkeit für das Festnetztelefon und das DLS-Kabel. Dieses führt in den meisten Fällen zu einem WLAN-Router, der verhindert, dass Kabel quer durch die Wohnung gezogen werden müssen. Soll ein Computer angeschlossen werden, ist für den WLAN-Empfang ein Adapter notwendig. Dieser wird einfach über den USB-Anschluss mit dem Computer verbunden. Wer direkt ein WLAN-Modem von der Telefongesellschaft erhält, schließt nur dieses an die Telefonbuchse an. Das Modem bleibt fortan an und teilt die Leitung in Internet und Telefon auf.

Mobiler Internetanschluss

Für diese Verbindungsvariante benötigen Kunden an und für sich nur einen Internet-Stick. Dieser wird von den Mobilfunkgesellschaften herausgegeben und wählt sich automatisch ist das mobile Funknetz des Netzbetreibers ein. Für Surfsticks gibt es bereits Flatrates, sodass die Kosten grundsätzlich im Rahmen bleiben. Wer nur selten das Internet zu Hause benutzen will, kann auf Surfsticks mit Prepaid-Tarifen zurückgreifen. Um in den Genuss des schnellen LTE-Empfangs zu kommen, ist wiederum ein spezielles Modem notwendig. Dieses wird gegen eine Gebühr vom Mobilfunkunternehmen bereitgestellt und in der Wohnung aufgestellt. Das Modem wählt sich ins LTE-Netz ein und wird mit dem Computer verbunden.

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