Umwelt und Geldbeutel schonen: Wie man seine Druckkosten reduzieren kann

Geschrieben von Redaktion am 26.01.2015.

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Die teure Druckertinte ist Verbrauchern seit Langem ein Dorn im Auge. Nachfolgend zeigen wir, wie PC-User mithilfe simpler Regeln ihren Geldbeutel und die Umwelt schonen können.

Geld sparen beginnt beim Kauf eines Druckers

Wer Druckkosten sparen möchte, der muss unter Umständen etwas Geld investieren, wenn nicht bereits ein geeigneter Drucker zu Hause steht. Jeder Mensch hat unterschiedliche Anforderungen an einen Drucker. Viele Verbraucher befassen sich allerdings nicht ausreichend mit dem Thema Drucker und kaufen ein Gerät, welches gar nicht zu ihren Anforderungen passt. Die Folge: Unnötig hohe Druckkosten.

Folgende Geräte passen zu unterschiedlichen Anforderungen:

  • Laserdrucker sind gut für Verbraucher geeignet, die viele Texte in hoher Qualität drucken möchten. Im Vergleich zu Tintenstrahldruckern kann der Druckkopf nicht eintrocknen, falls es selten genutzt wird. Dadurch eignet es sich auch für Menschen, die eher selten drucken.
  • Beim Drucken von Fotos zeigt der Tintenstrahldrucker, was er kann. Mit Fotopapier lassen sich hochwertige Fotoauszüge relativ kostengünstig realisieren. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, auf unterschiedlichen Materialien wie CDs und DVDs, Textilien sowie Bügelfolien drucken zu können.

Beim Kauf eines neuen Druckers ist also zu bedenken, was man ausdrucken möchte. Unter Anbetracht der Antworten entscheidet man sich entweder für einen Laser- oder Tintenstrahldrucker. Anschließend kann man in dieser Kategorie die einzelnen Modelle genauer vergleichen.

Druckertinte muss nicht zwingend teuer sein

Der ohne Frage größte Kostenaufwand beim Betrieb eines Druckers ist der Toner. Druckerhersteller sind dafür bekannt, ihre Geräte günstig zu verkaufen und die wahren Geschäfte mit der Druckertinte zu machen, die fast so viel wie der Drucker selbst kostet. Verbraucher sind berechtigterweise nicht von dieser Geschäftsweise begeistert und versuchen, günstig an Druckertinte heranzukommen. Die Lösung ihres Problems sind Toner von Drittherstellern, wie sie viking.de anbietet: Das Unternehmen führt Toner für Drucker aller namenhaften Hersteller. Bei der Druckertinte handelt es sich jedoch um eine preisgünstige Alternative, die dem Original in puncto Qualität ebenbürtig ist.

Papierart und -verbrauch

Verbraucher sind beraten, Papier nicht zu verschwenden. Die Verschwendung kann auf zwei Arten auftreten:

  1. Sie verwenden Papier, welches nicht zum Druckauftrag passt.
  2. Sie verwenden generell unnötig viel Papier.

Bereits vor dem ersten Druckauftrag sollte darauf geachtet werden, welches Papier im Gerät liegt. Wer lediglich einen groben Entwurf drucken möchte, kann ein bereits bedrucktes Papier nutzen und dieses auf der Rückseite bedrucken. Auf der anderen Seite lohnt es sich nicht, hochwertige Fotos auf minderwertigem Fotopapier zu drucken. Insbesondere beim Fotodruck ist darauf zu achten, randlos zu drucken. Es macht keinen Sinn, ein Foto kleiner auszudrucken und das Foto dann zu beschneiden.

Im Alltag lohnen sich einige Anwendungstipps, die den Papierverbrauch reduzieren:

  • Wer beispielsweise regelmäßig Internetseiten druckt, sollte immer die Browserfunktion Druckvorschau verwenden. Diese greift von einer Webseite ausschließlich den gewünschten Artikel inklusive den dazu gehörenden Bildern ab. Werbungen oder andere Elemente der Webseite werden dabei ausgeschlossen.
  • Beim Ausdruck in Word- oder Excel-Dateien bieten einige Druckertreiber die Funktion an, den Druck zu verkleinern. Dadurch werden sowohl Tinte als auch Papier gespart.
  • Probedrucke eines Fotodrucks sollte man auf simples Papier drucken. Das eigentliche Foto gehört anschließend auf hochwertiges Fotopapier. Doch auch beim Fotodruck sollte man darauf achten, wirklich nur die Fotos auszudrucken, welche man wirklich benötigt. Den Rest kann man auf diversen Medien (online und offline) speichern.

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