Kurztest: GEIL Evo Veloce 16 Gigabyte

Geschrieben von Robert McHardy am 11.02.2014.

GEIL Evo Veloce Startbild

Nicht nur aktuelle Prozessoren der Intel Haswell- oder AMD Vishera-Generation bieten immer höhere Taktraten, die gleiche Entwicklung lässt sich auch bei Arbeitsspeicher erkennen. Durch die verbesserten Speichercontroller der CPUs lassen sich immer höhere RAM-Geschwindigkeiten realisieren. In diesem Kurztest schauen wir uns das GEIL Evo Veloce 16 Gigabyte Kit, bestehend aus zwei DIMMs mit acht Gigabyte Kapazität und jeweils 2.400 Megahertz Taktfrequenz, genauer an.

 

GEIL Evo Voloce 16 GB im Detail

Das Evo Veloce RAM verbirgt seine Herkunft als Highend-Arbeitsspeicher in keiner Weise. Der hohe Heatspreader, welcher die eigentlichen Riegel um knapp zwei Zentimeter überragt, kommt in unserem Fall in der Farbe „Frost White“ daher. Das reine Weiß des Heatspreaders steht somit im Kontrast zu dem schwarzem PCB des DIMMs.

GEIL-Evo-Veloce-Draufsicht-900x599

Problematisch ist der hohe Kühler des RAMs allerdings in Verbindung mit vielen Luftkühlern für Prozessoren zu sehen, da diese eventuell miteinander kollidieren können und es somit zu Inkompatibilitäten kommen kann. Abseits des optischen Eindrucks wissen die Evo Veloce allerdings auch auf technischer Seite zu überzeugen. Mit einer Geschwindigkeit von 2.400 Megahertz bei Timings von CL11-13-13-30 und einer Spannung von 1,65 Volt siedeln sie sich im Highend-Segment an. Ob diese hohe Geschwindigkeit tatsächlich etwas in der Praxis bringt und wie sich das RAM-Kit übertakten lässt, haben wir überprüft.

Benchmark

GEIL-Evo-Veloce-Draufsicht-Einzeln-900x599

In unserem Kurztest haben wir die RAMs mit einem Intel Core i7 4770K in dem Programm „Aida 64“ getestet. Dabei wurden jeweils die bestmöglichen Timings, sowie die vom Hersteller vorgesehene Einstellung gewählt.



Fazit

Das GEIL Evo Veloce Arbeitsspeicher-Kit mit 16 Gigabyte Kapazität und 2.400 Megahertz Geschwindigkeit ist mit einem Preis von knapp 170 Euro in keinem Fall günstig, dafür bietet es allerdings neben dem tollen Aussehen auch hervorragende Werte in Sachen Lese- und Schreibleistung. Daneben lässt sich die Performance des Kits noch weiter steigern, indem an den Timings geschraubt wird. Probleme konnten wir in unserem Kurztest nur im Bezug auf die Verwendung mit ausladenden Luftkühlern beobachten, sodass hier vor dem Kauf unbedingt die Kompatibilität geprüft werden sollte.

Pro

  • Leistung
  • gute Übertakbarkeit

Contra

  • Preis

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Robert McHardy

hat von Juni 2013 bis September 2014 Artikel für Allround-PC verfasst.

Kommentare (2)

  • Mario

    |

    Und wo sind die Benches?

    Antworten

    • Niklas Ludwig

      Niklas Ludwig

      |

      Da gab es wohl ein Anzeigeproblem mit den Diagrammen. Sollten jetzt zu sehen sein!

      Antworten

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