Genius Mäuse im Test
Um die Gunst der Spieler wird mit immer neuen, verschiedenen Mäusen und neuen Technologien geworben. Gerade die Zockermäuse von Logitech und Razor haben eine große Beliebtheit gefunden.
Genius bringt mit der Ergo 525 ein Modell, welches sich mit diesen Nagern anlegen soll. Neben dieser Maus haben wir noch die Ergo 300, eine kleine Notebookmaus getestet.
Unser erster Blick richtet sich auf den Lieferumfang der Mäuse, der eine Treiber-CD für Windows und Mac beinhaltet (für Mac nur Ergo 300). Ältere Computer, die nur über einen PS2 Anschluss verfügen, können sich über den beiliegenden Adapter freuen. Außerdem liegt in jeder Verpackung noch eine kurze Anleitung.
Die Technischen Daten
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ergonomische Bauform
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Kunststoff-Handauflage
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Teflon-Füße
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2000dpi Laser (Ergo 525) bzw. 800dpi optischer Sensor
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langes Anschlusskabel (ca. 1,4 m)
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Ergo 525
Design & Verarbeitung
Die Form und die Anordnung der Tasten erinnert an das Design der Logitech MX700. Die Handauflage ist aus Kunststoff und fühlt sich nicht ganz glatt an, während die Seiten eine angenehme Oberfläche, ähnlich wie die der Keysonic SoftSkin Mäuse, haben. Die Maus ist nur für Rechtshänder geeignet, da der Daumen in einer Kuhle liegt und die beiden rechten Finger an der anderen Seite anliegen.
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Die Verarbeitung ist gelungen. Das Produkt wirkt stabil und liegt dank der ergonomischen Bauform sehr gut in der Hand. Das Gewicht beträgt etwas ca. 100 Gramm und ist somit vergleichbar mit dem Gewicht eines modernen Handys.
Handhabung
Nun aber zum wesentlichen einer jeden Peripherie, der Einsatz im Alltag und ihre Handhabung. Die Maus kann wahlweise entweder am USB-Port des Rechners angeschlossen werden, oder aber mittels PS/2 Adapter am PS/2 Anschluss.
Das Mausrad hat einen großen Spielraum und muss erst ein wenig bewegt werden, damit es in den nächsten Schritt rastet. Die Maustasten lassen sich so einfach betätigen, dass es zu einem ungewollten Knopfdruck führen kann. Dies ist nicht im Sinne des Gamers. Der Laser lässt sich in seiner Auflösung mittels der mittleren Taste der drei seitlich liegenden Tasten einstellen. Mit 400, 800, 1600 und 2000 dpi kann man die Empfindlichkeit den Anwendungen anpassen. Diese Funktion kann mit der Software auch deaktiviert bzw. nur für bestimmte, z.B. favorisierte Auflösungen für den Office und Spielbetrieb aktiviert werden. Die daneben liegenden Tasten regulieren die Lautstärke, wenn die Software noch nicht installiert wurde. Nach dem Einlegen der CD und der anschließenden Installation lassen sich die Tasten beliebig belegen, womit man auch im Internet Explorer vor und zurück gehen oder einen nächsten Track im Musikprogramm anwählen kann. Ein besonderes Merkmal der Software ist die Funktion EasyJump. Damit ist es möglich verschiedene Befehle mit dem Druck einer festgelegten Maustaste auszuführen. Beispielsweise kann man die Programme Outlook Express, Powerpoint, Excel, Word, Internet Explorer oder den Media Player von Microsoft, ohne im Startmenü zu klicken, starten. Des Weiteren lässt sich die Suche und die Einstellungen der Geniussoftware darüber aufrufen. Beim Einsatz fiel auf, dass trotz planer Unterlage die Maus kippelt. Auf fast jeder Oberfläche arbeitet sie ohne Probleme, nur nicht auf Glas oder verspiegelten Oberflächen.
Pro
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sehr präzise, durch verschiedene Auflösungen
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div. Einstellungen der zusätzlichen Tasten
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leicht
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langes Kabel
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Preis
Contra
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Maus kippelt
- Mausrad hat zu großes Spiel
- Maustasten lassen sich zu leicht drücken
Erhältlich ist die Maus für knappe 20 Euro hier.
Weiter geht's mit der Ergo 300....






















