Stinger Laser Mouse von Cyber Snipa im Test
Die Stinger Laser Mouse besteht fast ausschließlich aus schwarzem und sehr robustem Kunststoff, in den seitlich rot gummierte Daumen- und Fingerablagen eingearbeitet sind.
Neben der hochwertigen Verarbeitungsqualität muss man auch noch das sehr flexible Datenkabel und natürlich die großen Glidetapes, welche für eine sehr hohe Gleitfähigkeit sorgen, positiv hervorheben.

Lieferumfang
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- 7 Zusatzgewichte
- Installation CD (enthält Treiber und Makro Manager für Windows 2000/XP/Vista)
- Handbuch (Englisch)
- Ersatz Glidetapes
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- Laser Sensor mit 400, 800, 1.200 und 1.600 dpi Abtastung (einstellbar über Taste)
- Bis zu 3.200 dpi Abtastung (einstellbar per Software)
- Beleuchtetes Mausrad in 3 Farben (abhängig von der gewählten Auflösung)
- 7.080 Frames/sek
- 4 Wege Rad
- 9 Tasten, davon 6 frei programmierbar mit Makro-Manager
- 8 KB Memory Onboard
- 7 austauschbare Gewichte
- Kabellänge 1,85m
- LxBxH: 125 x 78 x 43 mm
Technik
Je nach Modus leuchtet das transparente Scrollrad in einer unterschiedlichen Farbe auf.
Die neue Cyber Snipa Stinger Gaming Mouse besitzt insgesamt neun Tasten, wobei sechs davon mit einem speziellen Makrobefehl belegt werden können. Mittels Software lassen sich bis zu 18 verschiedene Makro-Befehle auf den drei Makro-Profilen, welche per Makrotaste aufrufbar sind, ablegen. Auch diese Einstellungen werden durch ein sanftes ein und ausblenden einer farbigen LED an der entsprechenden Makrotaste angezeigt.
Damit keine der Einstellungen verloren geht, besitzt die Maus einen 8 KB großen internen Speicher.
Mit klaren Glasflächen kann die Cyber Snipa Stinger allerdings wenig anfangen, das ist aber bei den meisten laseroptischen Mäusen der Fall.












