Test: Ozone Radon opto Gaming-Maus im Test

Geschrieben von Eduard Lais am 26.02.2012.

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Die Gaming-Maus Radon opto aus dem Hause Ozone soll nicht nur mit einem optischen 3500-dpi-Sensor und einem auf Gamer spezialisiertes Design punkten, sondern auch mit einem Preis unter 40 € die Gunst des Kunden gewinnen. Was die Maus alles kann, lesen Sie auf den folgenden Seiten.








Lieferumfang

  • Maus
  • fünf 4,5-g-Gewichte
  • Quick Guide
  • Treiber-CD

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Technische Details

  • optischer Gaming Sensor Avago 3090
  • sieben Tasten (sechs programmierbar)
  • Auflösung zwischen 450 und 3500 dpi einstellbar
  • Makro und Skripts programmierbar
  • USB Report Rate in vier auswählbaren Levels (bis zu 1000 Hz)
  • interner Speicher
  • Software für persönliche Konfiguration (für Windows)
  • Gewichte (5 x 4,5g)
  • Maße: 122,43 x 70,64 x 43,7 mm
  • Gewicht: 135 +/- 5 g (mit Kabel und Gewichten)
  • Kabellänge: 2 m
  • Verbrauch:

Design

Die Optik ist bei einer Gaming-Maus natürlich ein wichtiger Aspekt. Die Ozone Radon opto ist gut verarbeitet, gleichzeitig funktional und doch schön anzusehen. Sie bietet eine große Auflagefläche für den Daumen, ist dadurch allerdings nur für Rechtshänder geeignet. Über der Daumenauflage finden sich seitlich, wie bei vielen Mäusen, zwei Tasten. Auf der Oberfläche der Maus sind vorne Mausrad und ein Schalter untergebracht, der nach vorne oder nach hinten gedrückt werden kann, wodurch standardmäßig die DPI-Zahl in vier Stufen eingestellt wird. Dahinter findet sich ein beleuchteter Knopf, mit dem das zu benutzende Profil, aus insgesamt vier Profilen ausgewählt wird. Je nach eingestelltem Profil leuchtet dieser rot, blau, lila oder erlischt.

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Links hinten ist die Anzeige der gewählten DPI-Zahl platziert. Diese zeigt zwischen einem oder vier Strichen die momentan eingestellte DPI-Zahl an. Diese Striche sind leider nur von oben wirklich gut zu erkennen und bei einem seitlichen Blickwinkel, wie er im Normalfall auftritt, nur schwer ablesbar. Noch etwas weiter hinten findet sich das Ozone-Symbol, das nur etwas heller ist, als der Rest der schwarzen Maus und je nach Lichteinfall gut oder gar nicht zu sehen ist. An der rechten Seite der Maus ist eine leichte Abstufung zu erkennen, die dafür sorgt, dass der Ringfinger komfortabel liegt.
An der Unterseite finden sich überall am Rand Streifen, auf denen die Maus aufliegt, was die Reibung stark minimiert und somit die Gleiteigenschaften verbessert. Hinten ist das Lager für die fünf 4,5-g-Gewichte angelegt, welches durch Drehen entsperrt und dann ohne Probleme herausgenommen werden kann. Davor findet der Avago 3090-Sensor seinen Platz und strahlt das rote Licht aus. Vorne befindet sich ein kleines Kabelmanagement, das dem Nutzer ermöglicht, das zwei Meter lange Kabel an fünf verschiedenen Positionen aus der Maus verlaufen zu lassen. Dieses Kabel ist im Übrigen speziell beschichtet, um leicht verlegt werden zu können.

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Technik

Doch auch die Gaming-Maus mit dem ansprechendsten Design ist nutzlos, wenn die Technik nicht stimmt. In der Ozone Radon opto kommt der optische, 3500-dpi genaue Avago 3090-Sensor zum Einsatz. Das Signal wird mit bis zu 1000 Hz über USB an den Computer übermittelt.
Von den sieben Tasten können alle außer der linken Maustaste – also sechs – umprogrammiert werden. Die umprogrammierten Tasten werden in drei Profilen mit den zugehörigen Makros und Skripten auf der Maus abgespeichert. Das vierte Profil enthält immer die Standardfunktionen und kann nicht umprogrammiert werden. Die Makros und Skripte sind in der Größe stark beschränkt. So gibt es ein Skript, das bis zu 1024 Bytes groß sein kann, drei Skripte, die 512 Bytes groß sein können vier Skripte, die 256 Bytes groß sein können und ein Makro, das nur 124 Byte Speicherplatz bietet. 256 Byte reichen hier für ca. 43 Zeichen aus.
Die Maus gleitet leicht über das Mauspad und ist perfekt an die rechte Hand angepasst. Wer an eine kabellose Maus gewöhnt ist, wird sich dank den fünf 4,5-g-Gewichten über ein einstellbares Gewicht freuen.

Fazit

Die Ozone Radon opto ist eine Gaming-Maus, die zwar nicht viel Neues bietet, dafür aber alle altbekannten Funktionen gut beherrscht. Das Design ist sehr ansprechend und sehr stark an die rechte Hand angepasst, was die Maus ergonomisch macht. Auch an den Gleiteigenschaften gibt es nichts auszusetzen. Beim Spielen machen sich die drei einstellbaren Profile nützlich, die auf der Maus gespeichert werden und somit auch an jedem anderen PC abgerufen werden können. Die Ozone Radon opto ist bei Amazon zu einem Preis von 34,90€ erhältlich.

Pro

  • sieben Tasten (sechs programmierbar)
  • Ergonomie
  • Design
  • Gleiteigenschaften
  • Gewicht einstellbar
  • Preis

Contra

  • Nur für Rechtshänder

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Eduard Lais

Eduard Lais

...ist seit über 2 Jahren bei Allround-PC.com und SSD-Info.de tätig. In seiner Freizeit spielt Eduard auch gerne am overclockten PC oder treibt Sport wie Wakeboarden oder Fußball. Im "echten Leben" Gymnasiast, der 2014 das Abi schreibt.

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