Aspire X-plorer Midi-Tower - black/green im Test
Technische Details im Überblick
| Aspire X-plorer Midi-Tower black/green | |
| Anz. 5,25" Plätze | 4x |
| Anz. 3,5" Plätze | 2x extern, 5x intern |
| Platz für Lüfter | 2x 80mm Front, 1x 80mm Deckel, 1x 80-120mm Rückseite, 1x 80mm Seitenwand |
| Abmessungen | 483x200x430mm |
| Gewicht | ca. 7,0kg |
| Features | USB- + Audio-Anschlüsse in der Front, ATX + MicroATX grüne Beleuchtung, |
| Preis in Euro | 69,90 Euro bei Caseking |
Lieferumfang
Zum Lieferumfang gehören neben dem Tower selbst noch eine Tüte Schrauben, ein Speaker, vier Gummifüße und eine Anleitung, die Aufschluss über die genaue Pin Belegung für die Frontanschlüsse gibt. Zudem befinden sich noch zwei Lüfter im Lieferumfang.
Design/Layout
Drei Farben dominieren beim Aspire X-plorer Tower. So sind die Seitenteile und der Gehäusedeckel komplett in schwarz gehalten. Die Front hingegen wurde zum Teil mit einem knallgrünen Gitter ausgestattet. Gefertigt aus herkömmlichen Stahl bringt das Gehäuse zusammen mit der Kunststofffront ein nur geringes Gewicht von ca. 7kg auf die Waage. Seitenteile, der Gehäusedeckel und auch die Front wurden mit einer speziellen Lackierung versehen, sodass ein kleiner Spiegeleffekt auftritt, der das gesamte Gehäuse als sehr edel erscheinen lässt. Leider sind auf dieser Art von Oberfläche Fingerabdrücke direkt zu sehen und lassen sich nur mit einem feuchten Tuch entfernen, was widerrum die Bildung von kleinsten Kratzern nach sich zieht.
Die Seitenwände sind mit herkömmlichen Schrauben gesichert und können einzeln vom Gehäuse entfernt werden. Die Türen weisen nur eine geringe Dicke auf, sind aber dennoch stabil. In der von der Front aus gesehenen linken Seite wurde zudem ein großes Plexiglasfenster integriert. Im Plexiglas selber ist zudem eine Vorrichtung samt Luftkanal für einen 80mm Lüfter vorzufinden. Der Trichter soll die angesaugte Luft direkt in Richtung des Prozessor leiten. Ein Staubfilter, ebenfalls bestehend aus einem blau-transparenten Kunststoff, soll verhindern, dass zuviel Staub in das System gelangt. Ein Lüfter wurde leider nicht integriert. Dieser muss vom Käufer manuell installiert werden.
Zur weiteren Belüftung des Systems hat der Hersteller im unteren Teil des Plexiglasfenster ein paar Lüftungsschlitze eingebaut.
Insgesamt wurden die verwendeten Materialien gut verarbeitet. Das Plexiglasfenster, als auch die Seitentüren sind in einem einwandfreien Zustand. Scharfe Kanten waren hier nicht anzutreffen, im Gegensatz zum Gehäuseinneren. Hier sind besonders im Bereich der 5,25" Laufwerke teils sehr scharfe Kanten und Ecken anzutreffen, die ein Verletzungsrisiko beim Einbau der Laufwerke darstellen.
Hinter der aus schwarzem Kunststoff gefertigte Frontklappe mit integrierten grünen Gitter befinden sich die Laufwerksschächte, die widerrum durch eine schwarze Plastikblende im Spiegeldesign verdeckt sind. Insgesamt bietet der Aspire X-plorer Platz für vier 5,25" und sieben 3,5" Gehäuse, wovon nur zwei Stück extern genutzt werden können. Direkt neben den zwei 3,5" Schächten befinden sich zwei, größenunterschiedliche Knöpfe. Es handelt sich natürlich dabei um einen Power- und einen Resetknopf.
Richtet man seinen Blick weiter nach unten findet man im wappenartiger Form hinter einer silbernen Chromabdeckung ein kleines Display, ein Regler und drei Frontanschlüsse. Das Display mit integrierter, blauer Hintergrundbeleuchtung gibt Auskunft über die Gehäuseinnentempertatur, wobei der Temperaturfühler an fast jede Stelle im Gehäuse platziert werden kann, sofern die Länge von 20cm ausreicht. Mit dem Drehregler ist es möglich bis zu fünf Gehäuselüfter stufenlos zu regulieren um somit das System je nach Auslastung leise zu halten. Für externe Geräte stehen dem User zwei USB 2.0- und ein Firewire-Port zur Verfügung.
Installation
Beim Einbau der Hardware muss auf eine Installationshilfe, wie zum Beispiel einem schraubenlosen Fixierungssystem, verzichtet werden. Sowohl Laufwerke, als auch das Mainboard werden auf althergebrachte Weise mit den entsprechenden Schrauben fixiert.
Das Aspire X-plorer Gehäuse unterstützt herkömmliche ATX-Boards als auch mATX-Mainboards. Insgesamt stehen vier 5,25" Schächte für CD-/DVD-Laufwerke und zwei 3,5" Schächte für zum Beispiel Diskettenlaufwerke zur Verfügung.
Insgesamt fünf Festplatten können intern eingebaut werden. Mit etwas Abstand zur Front ist es zudem möglich vor die Laufwerke bis zu zwei 80mm Lüfter zu installieren.
Beim Einbau von Steckkarten müssen leider die einzelnen Slotblenden zuvor herausgebrochen werden.
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| Slotblenden müssen leider herausgebrochen werden. | |
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| Vorsicht im Bereich der Laufwerke! Schnittgefahr! |


























