A+ Dacapo con LCD im Test
Heutzutage ist der Computer nicht mehr nur ein Arbeitsgerät, er gehört schon fast zur standardmäßigen Wohnungseinrichtung. Da ist es klar, dass man nicht einfach nur einen grauen Kasten haben möchte, sondern am besten etwas gut Aussehendes.
Hier kommen die so genannten Modding-Tower ins Spiel. Für alle, die nicht die technische Begabung oder nicht die Zeit dazu haben, einen tristen PC selbst zu verschönern, sind diese Gehäuse genau das Richtige. Wir haben uns im folgenden Bericht das A+ Dacapo con LCD Gehäuse etwas näher angesehen.
Technische Details im Überblick
A+ Dacapo con LCD
Anz. 5,25" Plätze
5x
Anz. 3,5" Plätze
2x extern, 3x intern
Platz für Lüfter
2x80mm (Front + Deckel)
3x92mm (Seite + Rückseite)
Abmessungen
215x490x600mm
Gewicht
ca. 10kg
Features
Aluminium-Front mit schwarzem Acryl,
5 Lüfter im Lieferumfang,
2× USB, 2× Audio und 1x IEEE 1394 Firewire in Top-Konsole,
inkl. LCD und Lüftersteuerung,
ausklappbare Füße,
Festplattenkäfig
Preis in Euro
139,90 Euro
bei Caseking
Lieferumfang
Zum Lieferumfang des Gehäuses gehören folgende Komponenten:
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Schrauben (Montagematerial)
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Laufwerkschienen für 5,25 und 3,5" Laufwerke
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ATX Blende
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2 Schlüssel
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Staubfilter für Lüfter
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Thumb Screws (Zur Befestigung der Seitenteile)
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Bedienungsanleitung für das LCD-Display
-
2 Knopfzellen für das Display
-
Pinbelegung für Frontanschlüsse (im Gehäusedeckel)
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Design
Das A+ Dacapo con LCD Gehäuse besteht aus einem Mix von herkömmlichen SECC-Stahl (Innenraum), über Acryl, das in der Front vorzufinden ist, bis hin zu leichtem Aluminium. Aus letzerem Material wurden die beiden Seitentüren, der Gehäusedeckel und Teile der Front gefertigt. Dennoch bringt das Gehäuse ein Gewicht von mehr als 10kg auf die Waage.
Die Verarbeitung der Materialien weist keine Mängel auf. Sowohl die Außenhülle, als auch der Innenraum, wurden von scharfen Kanten oder Unebenheiten befreit. Eine gewisse Aluminiumstruktur (gebürstet) wurde auf der Gehäuseoberfläche belassen, sodass Kratzer hier nicht weiter auffallen.
Im Gehäusedeckel wurde zudem noch ein Kunststoffrahmen integriert, der über praktische Anschlüsse (
Das Design der Front ist dem Designer des Gehäuses sehr gelungen. So umrahmt das Aluminium in gerundeter Form den Acryl Teil, in dem auch das LCD-Display samt Lüftersteuerung integriert wurde. Zur Bedienung sind in einem runden, silbernen Rahmen entsprechende Bedienelemente vorzufinden.
Ansonsten schließt der gesamte Aluminiumdeckel die Front ab. Er lässt sich nur von einer Seite öffnen und nach links wegklappen.
Dahinter werden die einzelnen Laufwerksschächte sichtbar, die wiederum durch silberne Kunststoffabdeckungen verdeckt werden. Auch ein Power- bzw. Resetknopf zieren die Frontpartie. Im unteren Teil verbirgt sich hinter einem feinmaschigen Lüftergitter im Silber-Look ein weiterer Lüfterplatz. Ähnlich wie das Display wurde auch hier die runde Bauform gewählt, um die Strukturen und die Gesamtoptik nicht zu stören.
Damit das Display auch mit den nötigen Daten gefüttert werden kann, ist zu einem die Installation einer im Lieferumfang befindlichen Knopfzelle von Nöten und die Kabelverbindung zur inneren Elektronik. Der Hersteller hat ein Flachbandkabel an der Seite der Gehäusetüre verlegt.
Um die Installation der Laufwerke zu ermöglich, ist es notwendig die zweite Türe der Front zu öffnen um somit die Laufwerksschächte ganz freizulegen. Zudem ist es dann auch möglich den Staubfilter zu wechseln bzw. den bereits vorhandenen Filter zu reinigen.
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Kühlung Viele Hersteller rüsten Ihre Gehäuse mit diversen Lüfterplätzen aus, jedoch befinden sich keine Lüfter im Lieferumfang, sodass der User gezwungen ist, neben dem Preis für das Gehäuse, noch mehr Geld für Lüfter zu investieren. Glücklich kann sich schätzen, wer sich dieses Gehäuse kauft. Der Hersteller liefert bereits fünf Lüfter mit. Zwei 92mm Lüfter sitzen dabei auf einer Kunststoffkonstruktion vor der, von der Front aus gesehenen, linken Seitenwand. Zwei Staubfilter sollen hier ebenfalls den Staub aus dem Gehäuse fernhalten, bzw. diesen Prozess reduzieren. Damit die Lüfter auch Luft ansaugen können, wurden in der Seitentüre entsprechende Lüftungslöcher geschaffen.
Ein weiterer 92mm Lüfter befindet sich auf der Gehäuserückseite. Auf der gegenüberliegenden Seite ist der bereits erwähnte 80mm Lüfter vorzufinden. Dieser sitzt genau vor dem Festplattenkäfig und soll die Überhitzung der Laufwerke verhindern. Lüftungslöcher sind nur in der zweit-hinteren Fronttüre zu finden. Davor besteht praktisch keine Möglichkeit von Außen Luft anzusaugen.
Ein weiterer 80mm Lüfter befindet sich im Gehäusedeckel.
Alle Lüfter wurden bereits mit der gehäuseeignenen Lüftersteuerung verbunden, sodass man keine Angst vor einem Geräuschkollaps haben muss.



























