IKONIK Zaria A10 SIM Gehäuse im Test

Damit sich beim Transport z.B. zu einer LAN die Türe nicht ungewollt öffnet, hat IKONIK zwei Magnetverschlüsse installiert, die für den nötigen Halt sorgen sollen. Direkt unter der Türe hebt sich, eingerahmt in einem glänzenden, silbernen Rahmen ein dunkles Kunststoffelement hervor, das den Zaria Schriftzug erkennen lässt. Dahinter befindet sich eine Status-LED.
Wie fast jedes Gehäuse verfügt das IKONIK Zaria A10 über Frontanschlüsse, die der Hersteller im Gehäusedeckel integriert hat. So sind zwei Audio- und zwei USB 2.0-Ports vorhanden. Des Weiteren stehen noch ein Firewire- und ein ESATA-Port zur Verfügung. Direkt neben der eSATA Schnittstelle befindet sich der große Powerknopf. Geschützt werden die Anschlüsse durch eine Gummiabdeckung, die durch einen kleinen Magneten auf der Oberfläche haftet.  Beide Seitenteile lassen sich getrennt voneinander abnehmen. Die von der Front aus gesehen linke Seite verfügt über ein großes Mesh-Gitter-Element, das auch mit der im Lieferumfang befindlichen Plexiglasscheibe ausgetauscht werden kann. Auf der gegenüberliegenden Seite ist ebenfalls ein Lufteinlass im Mesh-Gitter-Design vorzufinden, der jedoch deutlich kleiner ist.

 

Innenraum


Der Innenraum des A10 SIM ist klar strukturiert. Alle Laufwerke lassen sich ohne den Einsatz von Schrauben installieren. Die Vorrichtungen für die 5,25“ Laufwerke sind bereits in den entsprechenden Schächten vormontiert. Festplatten im 3,5“ Format können in den dafür vorgesehenen Festplattenkäfig fixiert werden. Die Installation dieser Laufwerke erfolgt über praktische Laufwerksschienen.  Zum leichteren Einbau kann zudem der Käfig aus dem Gehäuse genommen werden. Vibrationsdämpfer sollen ein Übertragen von Schwingungen auf das Gehäuse unterbinden. Ebenfalls sind solche Vibrationsdämpfer im Netzteilbereich vorzufinden. Das Mainboard wird mit Hilfe der bekannten, goldenen Schrauben installiert. PCI-Erweiterungskarten können mit dem Fixierungssystem oder mit Schrauben eingebaut werden. 

 

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Kühlung

 

Insgesamt ist das A10 mit bereits vier Lüftern ausgestattet. Ein weiterer 120 mm Lüfter kann zusätzlich im Boden installiert werden. Ein Filter soll das System vor Staub schützen. Bei den anderen Lüftern fehlt ein Staubgitter.
Frischluft wird im Frontbereich angezogen und durch den hinteren Lüfter wieder nach draußen befördert.
Alle Lüfter werden dank des Steuerungssystems ruhig gehalten. Sie müssen dazu direkt an der SIM-Steuerungseinheit, die sich auf der rechten Seite, unmittelbar hinter der Gehäusewand befindet, angeschlossen werden. Mit Hilfe der beigelegten Software (SIM) ist es möglich Temperaturen und die Umdrehungsgeschwindigkeit der Lüfter zu kontrollieren und zu regulieren. Über die USB-Schnittstelle des PCs werden die entsprechenden Signale übermittelt.
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Insgesamt verfügt das Gehäuse über vier Gehäuselüfter, die bereits vormontiert sind.

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Die Software gibt Überblick über die Lüftergeschwindigkeiten und Temperaturen.
Des Weiteren ist das Einstellen von Alarmschwellen und das Regulieren von Lüftern möglich.

Fazit


Mit dem IKONIK Zaria A10 SIM Gehäuse hat sich der Hersteller selbst hohe Maßstäbe gesetzt. An der Verarbeitungsqualität gibt es ebenso wenig zu bemängeln wie am Design. Die Installation der Hardware ist dank der werkzeuglosen Systeme sehr einfach und auch die zahlreichen Lüfter fallen nicht durch eine erhöhte Lautstärke auf. 
 
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Pro
  • Verarbeitung
  • leise Lüfter (vier bereits im Lieferumfang)
  • werkzeugloses Montagesystem
  • SIM Software Überwachung und Steuerung
  • Preis-/Leistung
Contra
  • nur ein Staubfilter im Lieferumfang
  • Fronttüre lässt sich nicht ganz öffnen

Das IKONIK Zaria A10 SIM Gehäuse wird es ab Ende November u.a. bei Alternate.de zu einem Preis von ca. 140 Euro zu kaufen geben.

 

 


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