Lüftermöglichkeiten soweit das Auge reicht - das fractal design arc midi im Test
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fractal design arc midi
Technische Details
• 8x 3,5" HDD-Trays, kompatibel mit SSDs
• 2x 5,25"-Bays, mit 1x 5,25">3,5" Converter inklusive
• Front Panel: 2x USB 2.0, 1x USB 3.0 and Audio I/O
• Formfaktor: Mini ITX, Micro ATX and ATX
• Erweiterungsslots: 7+1
• Unterstützung von VGAs bis zu 470 mm Länge
• CPU-Kühler maximal 180 mm
• Größe: 230x460x515 mm
• Gewicht: 10kg
Lieferumfang
- Gebrauchsanweisung
- Schrauben
- Lüftersteuerung
- Kabelbinder
- Slotblende
- Lüfterkabel
Design
Das fractal design arc macht einen sehr massigen, robusten Eindruck, viel Mesh wurde hier verarbeitet, allerdings auch leider einiges an Kunststoff. Der Deckel, beispielsweise, besteht aus einem Kunststoffrahmen, welcher ein großes Mesh-Feld umgibt. Dieses Mesh-Gitter ist allerdings sehr dünn verarbeitet, was nicht gerade für eine hohe Stabilität spricht. Darunter befindet sich ein mitgelieferter 140 mm Lüfter, welcher mit 1000 Umdrehungen pro Minute relativ schwach aber dafür sehr leise arbeitet. Wem dieser Lüfter allerdings nicht genügt, dem sind zwei weitere Einbauplätze für 120/140 mm Lüfter gegeben. Zwischen Top-Lüfter und Meshgitter befindet sich ein Staubfilter, welcher neben seiner Hauptfunktion auch für einen optischen und akustischen Vorteil sorgt, da Lüftergeräusche somit gedämmt werden. Der Deckel ist zur Reinigung des Filters abnehmbar. Außerdem befinden sich im vorderen Deckel die Frontanschlüsse, welche ebenfalls -mit Ausnahme der zwei USB 2.0-Buchsen und dem USB 3.0-Anschluss- komplett aus Kunststoff bestehen. der Käfig des Gehäuses besteht dennoch aus schwarzem Stahl, was sich farblich nicht von den Kunststoffzierden unterscheidet.
Auch die Front macht einen hochwertigen ersten Eindruck, gebürstetes Aluminium ist hier scheinbar verarbeitet. Doch der Schein trügt, auch hier wurde Plastik in Hülle und Fülle vewendet. Ganz dem Design des Deckels nachempfunden, befindet sich auch hier, unter den zwei ODD-Blenden und dem eingestanzten Herstellerlogo, ein Mesh-Pool. Darunter ist auch hier ein 140 mm Lüfter vorzufinden, ein zweiter kann ganz nach dem Geschmack des Users nachgerüstet werden. Die Front verfügt über abgerundete Kanten, die zu einem starken Kontrast gegenüber dem Mesh-Feld führen.
Interessant ist, dass sich auch hier der Frontbereich abnehmen lässt
Die Rückseite dagegen macht auch bei genauerem Hinsehen einen qualitativ hochwertigen Eindruck, da hier zum ersten Mal ausschließlich Metall verarbeitet worden ist. Im oberen Bereich befindet sich ein weißer 140 mm Lüfter, welcher farblich genau zu den Erweiterungsblenden passt. Von diesen sind sieben vorhanden, eine weitere, senkrechte bietet eine gute Möglichkeit um die mitgelieferte Lüftersteuerung zu montieren. Mithilfe dieser lassen sich drei Lüfter anschließen und kontrollieren.
Die beiden Seitenteile erregen weniger Aufsehen, da das Rechte keine Besonderheiten aufweist und das Linke nur ein kleines Mesh-Fenster aufweist, worunter ebenfalls ein 140 mm oder 180 mm Lüfter installiert werden kann. Hier wurde allerdings kein Staubfilter unter der Gehäuseseite montiert.
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