IN WIN BUC – außerirdisches Design gepaart mit innovativen Ideen

Das neue Schlachtschiff aus dem Hause IN WIN präsentiert sich in auffallender Optik. Tiefes schwarz mit neongelben Akzenten und interessanten Formen. Außerdem soll eine Vielzahl an integrierten Lüftern für ordentlichen "Durchzug" sorgen. Ob das Gehäuse auch in Sachen Funktionalität überzeugen kann, erfahren Sie im folgenden Review.



Technische Daten
  • Maße: 210 x 485 x 500 mm (BxHxT)
  • Material: Stahl
  • Farbe: Schwarz
  • Gewicht: 7 kg
  • Formfaktor: ATX, Micro-ATX
  • Lüfter:
    1x 120 mm (Front, Blue LED)
    1x 120 mm (Rückseite)
    1x 120 mm (Deckel)
    2x 120 mm (Seitenteil, optional)
  • Laufwerke:
    3x 5,25“ (extern, Tool-free)
    1x 3,5“ (extern)
    5x 3,5“/2,5“ (intern, davon 4x Hot-Swap, im Rahmen verschraubt)
  • PCI-Erweiterungsslots: 7
  • Netzteil: Standard ATX
    I/O Panel:
    1x USB 3.0
    2x USB 2.0
    1x eSATA
    1x je Audio In/Out
  • Features: externer HDD-Hot-Swap

 

Lieferumfang
  • Gehäuse
  • Montagematerial
  • Zubehör

 

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Design & Eigenschaften

Das neue Gehäuse des Herstellers IN WIN präsentiert sich in dunklem schwarz. Seine Front, so wie die Oberseite, bestehen komplett aus Kunststoff. Die Front ist optisch in zwei Bereiche unterteilt. Den einen Bereich stellt die obere Hälfte dar. An der oberen Kante befindet sich das In-/Out-Panel mit zwei USB-Anschlüssen,  einem eSATA-Anschluss,  Audio In/Out, sowie dem Start- und dem Reset-Button. Direkt unter den Frontanschlüssen sind die drei 5,25“-Einschübe mit Schnellverschluss in den Leerblenden zu finden. Diese Blenden sind mit Meshgittern ausgestattet, um einen besseren Luftfluss zu ermöglichen. Die untere Hälfte der Front wird ebenfalls von Meshgitter bedeckt, allerdings in einem Stück. Hinter diesem verbirgt sich der für die Kühlung der Festplatten zuständige 120-mm-LED-Lüfter. Er leuchtet in altbekanntem blau. Getrennt werden Ober- und Unterhälfte der Gehäusefront von einer Art Kuhle, in der sich der externe 3,5“-Einschub versteckt. Dieser ist ebenfalls schnell per Hand zu öffnen.

 

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Auch die Oberseite ist nicht ohne Funktion gelassen. Den vorderen Teil säumt eine Ablagefläche zum Beispiel für externe Festplatten. In der Fläche ist ein USB 3.0-Port integriert. Dieser wird auf der Rückseite des Gehäuses per externem Kabel mit dem Mainboard verbunden. Es scheint allerdings, als müsse man zwangsweise ein USB 3.0 fähiges Mainboard haben, da dass Kabel nicht lang genug ist, um es mit einer PCI-Erweiterungskarte zu verbinden. Der Rest der Oberseite besteht wie auch die Front aus einer - in der Mitte liegenden - Kuhle und einer mit Meshgitter verkleideten Öffnung. Unter jener Öffnung versteckt sich ebenfalls ein 120-mm-Lüfter. Dieser ist zwar nicht mit LEDs ausgestattet, bietet aber durch seine neongelben Rotorblätter einen sehr interessanten Kontrast zum sonst tief schwarzen Tower.

 

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Auf der linken Seite gibt es ebenfalls etwas zu entdecken. Was als erstes ins Auge fällt ist das ungewöhnlich herausragende Gitter, das etwa ein Drittel der Seitenwand einnimmt. Hinter diesem Gitter gibt es die Möglichkeit zwei weitere 120-mm-Lüfter zu verbauen. Zwar ist dieser „Auswuchs“ im ersten Augenblick nicht besonders schön, aber dafür um so praktischer, denn er ermöglicht den Einbau breiter Grafikkarten und größerer CPU-Kühler, was gerade bei Gamern für Sympathiepunkte sorgt. Als letztes kleines, externes Gimmick findet sich unten an der selben Seitenwand eine kleine Klappe mit einem Schloss. Durch das Öffnen dieser Klappe ist es möglich ohne den Abbau der Seitenwand drei der fünf Laufwerksschlitten inklusive Laufwerk herauszunehmen.  Verarbeitungstechnisch macht das Gehäuse von außen ebenfalls einen soliden Eindruck. An unserem Testobjekt waren keinerlei scharfe Kanten, Verarbeitungsfehler oder Macken zu entdecken. Die Stabilität lässt ebenfalls keinen Wunsch offen.

 

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