NZXT Source 210 Elite im Test

Die Gehäusemanufaktur NZXT veröffentlich mit der „Source 210“ eine neue Midi-Tower Serie. Mit Preisen zwischen 40 und 80 Euro sind die vier Variationen des Source 210 im mittleren Preissegment einzuordnen. Wir haben uns eins der von außen nahezu gleich aussehenden Gehäuse ein wenig zur Brust genommen. Es handelt sich hierbei um das ungedämmte Source 210 Elite in weiß. Die Ergebnisse dieses Tests finden sie im folgenden Bericht.

 

 

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Technische Daten

  • Maße: 195 x 430 x 495,5 (BxHxT)
  • Material: Stahl / Kunststoff
  • Farbe: weiß / schwarz
  • Gewicht: 6,7 kg
  • Formfaktor: ATX, Micro-ATX, Mini-ITX, Flex-ATX

Lüfter:

  • 1x 120 mm (Rückseite)
  • 1x 140 mm (Deckel)
  • 2x 120 mm (Front, optional)
  • 1x 140 / 120 mm (linkes Seitenteil, optional)
  • 1x 80 mm (Rückseite, optional statt 120 mm)
  • 1x 120 mm (Deckel, optional statt 140 mm)
  • 1x 140 / 120 mm (Deckel, optional)
  • 1x 120 mm (Boden, optional)

Laufwerksschächte:

  • 3x 5,25“ (extern, Tool-free)
  •  8x 3,5“ (intern, Tool-free)

Sonstiges:

  • PCI-Erweiterungsslots: 7
  • Netzteilformat: Standard ATX
  • Maximale Grafikkartenlänge: 230mm/330mm (mit / ohne HDD)
  • Maximale CPU-Kühlerhöhe: 160mm

 

I/O Panel:

  • 1x USB 3.0
  • 1x USB 2.0
  • 1x je Audio In/Out

 

Lieferumfang

  • Gehäuse
  • Montagematerial
  • Zubehör

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Design & Eigenschaften

Die komplett aus Kunststoff gefertigte Front des NZXT Source 210 Elite ist äußerst einfach und funktional aufgebaut. Ein schwarzer Rahmen umfasst eine weiße Platte, auf der sich im oberen Teil die drei schwarzen Blenden der 5,25“-Slots finden. Direkt darunter liegen Start- und Resetknopf. Was auffällt sind die obere und die untere Kante der weißen Platte. Sie sind zwar beide parallel zueinander angeordnet, allerdings nicht rechtwinklig zu den seitlichen Kanten. Ebenso, wie auf den Fotos erkennbar, ist es mit dem Rahmen an sich. Diese interessant anmutende, gewinkelte Formgebung ermöglicht es allerdings zwei USB-Anschlüssen und den Audio Ein- und Ausgängen einen Platz, auf dem sonst recht schmalen schwarzen Rahmen zu gewinnen.  Einer der USB-Anschlüsse erfüllt die USB 3.0 Spezifikationen, bei dem anderen handelt es sich um einen USB 2.0-Port.

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Ein kleines Manko ist hier die Stabilität. Der dünne Kunststoff der Frontpartie ist relativ leicht zu verbiegen und macht auch einen etwas kratzanfälligen Eindruck. Der untere Teil, der etwas herausgehobenen weißen Front bleibt frei. Einen starken Kontrast bietet die Oberseite. Wo an der Front ganz offensichtlich darauf geachtet wurde, dass keine Lüfter oder Gitter zum Vorschein kommen, fallen auf der Oberseite des Gehäuses direkt zwei Meshgitter ins Auge, welche die Möglichkeit bieten zwei 120- oder 140-mm-Lüfter zu installieren. Bei der von uns getesteten „Elite“-Version ist unter dem hinteren Gitter bereits ein 140-mm-Lüfter installiert.  Im linken Seitenteil des Gehäuses kann ebenfalls hinter einem einfachen Meshgitter ein 120- oder ein 140-mm-Lüfter fixiert werden. 

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