ASUS EN9600GT GeForce 9600 GT im Test

ASUS EN9600GT

Der Lieferumfang der ASUS EN9600GT umfasst neben den Grafikkartentreibern, eine digitale sowie eine kurze Anleitung in Papierform. Ein SPDIF-Kabel muss mit dem das Mainboard verbunden werden um den digitalen Sound über HDMI zu übertragen. Weiter legt ASUS noch einen Strom- und einen S-Video auf Component-Adapter bei.

 

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Technische Daten

  • Chipsatz: GeForce 9 (G94)
  • Taktfrequenz: 650 MHz
  • Speichertakt: 900 MHz
  • Shadertakt: 1625 MHz
  • Speicher: 512 MB GDDR III
  • Speicherinterface: 256 bit
  • Eingänge: -
  • Ausgänge: 2x DVI-I (HDMI), 1x TV-Out (HDTV)
  • DirectX: 10
  • Shader-Model: 4.0
  • Shader Einheiten: 32 Stream Prozessoren

 

 

Der Grafikkartenhersteller ASUS setzt bei der GeForce 9600 GT auf einen großen Kühler. Der transparente Lüfter arbeitet unabhängig von der Wärmeentwicklung und Auslastung der Karte und erzeugt dadurch auch ein hörbares aber nicht weiter störendes Arbeitsgeräusch. Der Kupferkühler sitzt nur direkt auf dem Grafikchip. Die RAM-Bausteine von Samsung werden nur durch die zirkulierende Luft gekühlt und gehen somit fast leer aus. Die blaue Platine greift auf insgesamt acht 64 MB GDDR3 Bausteine zurück, die mit einer Frequenz von 900 MHz arbeiten.

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Zwei digitale Monitor Ausgänge können HDMI-fähige Monitore oder Fernseher mit Bild und Ton versorgen. Analoge Bildschirme bekommen über einen DVI-VGA Adapter das Signal. Neben den beiden digitalen Schnittstellen befindet sich der TV-Ausgang. Über S-VHS oder einen Component Adapter werden hier Videosignale übermittelt.

Anhand des rot-schwarzen Lüfterkabels ist zu erkennen, dass es keine einstellbare Drehzahl bzw. keine Rückmeldung über diese per Software gibt, dafür wäre eine dritte Leitung nötig.

 

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Overclocking

Hierzu muss erwähnt werden, dass durch ein Übertakten der Grafikkarte die Herstellergarantie verloren geht. Des Weiteren können durch Überhitzung der Karte auch weitere Komponenten im System in Mitleidenschaft gezogen werden. Achten Sie deshalb unbedingt auf eine gute Belüftung des Gehäuses, insbesondere der Grafikkarte. Sobald Bildfehler auftreten, sollte der Takt von Grafikchip und/oder Speicher umgehend gesenkt werden.

Mit nTune haben wir die GeForce 9600 GT übertakten können. Mit dem normalen ASUS Kühler konnte der Chiptakt um 116 MHz und der Speichertakt um 140 MHz erhöht werden. Eine aktive Speicherkühlung könnte noch mehr Potential aus der günstigen Grafikkarte holen.

 

  Standardtakt Übertaktet
Chip 650 MHz 766 MHz
Speicher 900 MHz 1040 MHz

 


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