Test: SteelSeries Flux In-Ear-Headset

Geschrieben von Niklas Steffen am 30.04.2013.

Steelseries flux startbild

Mit dem Flux hat SteelSeries ein Headset auf den Markt gebracht, das besonders durch seinen guten Klang und die leichte Bauweise überzeugen soll. Mit dem Flux In-Ear geht der Hersteller sogar noch einen Schritt weiter und verkleinert das Gaming-Headset soweit, dass es auch in der U-Bahn oder dem Bus nicht mehr auffällt. Wir haben für euch getestet, was dieses Micro-Gaming-Headset zu leisten vermag.

Lieferumfang

  • Headset
  • Tragetasche
  • Silikonaufsätze in drei Größen

Technische Daten

Kopfhörer

  • Treiber: 6mm
  • Frequenzbereich: 20 – 20000 Hz
  • Impedanz: 19 Ohm
  • Kabellänge: 1,2 m
  • Anschlüsse: 3,5 mm

Mikrofon

  • Frequenzbereich: 100 – 10000 Hz
  • Richtcharakteristik: Omni-direktional
  • Sensibilität: -42 dB

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Design

Zum Design des SteelSeries Flux ist nicht viel zu sagen. Mattschwarz ist hier die vorherschende Farbe, die lediglich durch das weiße Hersteller-Logo auf dem Ohrhörer selbst unterbrochen wird. Ein unscheinbarer aber dennoch wertiger Eindruck kommt dadurch zustande.

Als Material verwendet der Hersteller weichen, griffigen Kunststoff und als Designelement hat SteelSeries den Ohrhörern eine schwarz glänzende Fläche verpasst.

Klang

Der Klang ist das, worauf SteelSeries Wert gelegt hat, und das merkt man. Kräftige Bässe und saubere Höhen machen das Klangbild aus und wirken dabei nicht übertrieben. Weder ein Reifenquietschen, noch eine Explosion ließen uns zusammen zucken oder den Ton leiser stellen. Alles in allem sehr angenehm und ausgewogen.

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Fazit

Für etwa 50 Euro hat erhält der Kunde ein absolut ausgewogenes Headset zum Telefonieren, Spielen oder einfach nur zum Musikhören. Wir waren mit dem Steelseries Flux In-Ear sehr zufrieden und können unsere Empfehlung guten Gewissens aussprechen.

Pro

  • Klang
  • Preis

Contra

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Niklas Steffen

Niklas Steffen

..hat sein Abitur am Städtischen Gymnasium Rheinbach gemacht und arbeitet seit 2009 als freier Redakteur für Allround-PC.com. Neben einigen Messebesuchen und Interviews kümmert er sich vorwiegend um den Gaming Sektor der Seite. Nach Redaktionsschluss raucht Niklas ab und zu auch mal eine Zigarre und geht mit Freunden feiern.

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