Gigabyte Cooling-Notebook-Pad im Test
Notebooks werden immer leistungsfähiger und kleiner. Durch die hohe Leistungsfähigkeit entsteht viel Wärme, die auf einer Seite mit lauten Lüftern aus dem Inneren der Geräte nach Draußen befördert werden muss. Auf der anderen Seite ist es möglich mit „mobilen“ Komponenten, die bei großer Hitze die Geschwindigkeit reduzieren, die Ursache an sich zu bekämpfen. Einige Hersteller haben sich zu diesem Thema Gedanken gemacht. Darunter auch der Hersteller Gigabyte. Heraus kam ein so genannter Notebook-Cooler, das Fanless Notebook Cooling-Pad namens G-Pad.
Technische Details Das Cooling-Pad ist 315 x 230 x 5,6 mm groß und mit einem Gewicht von nur 520 Gramm extrem leicht. Das Pad gibt es in den Farben silber und schwarz zu kaufen. Es Preis wurde uns noch nicht mitgeteilt. Zum Lieferumfang des G-Pads gehört eine Stofftasche, mit der sich das Pad geschützt transportieren lässt. Weiteres Zubehör ist nicht vorhanden. Design Das G-Pad besteht komplett aus Aluminium und ist nur 520g leicht. Zum besseren Transport lässt sich das Cooling-Pad bequem in der Mitte einmal zusammenklappen und in die Stofftasche stecken. Damit das Notebook gekühlt werden kann, muss das G-Pad einfach unter das Gerät gelegt werden. Dabei eignete sich das von uns getestete Cooling-Pad für Notebooks mit einem 13 oder 14" Bildschirm. Bei größeren Geräten wird nicht mehr die gesamte Fläche abgedeckt. Ein Betrieb ist aber dennoch möglich. So das Notebook muss nur so platziert werden, dass es nicht wackelt. Es gibt jedoch auch größere Modelle zu kaufen. In unserem Test verwendeten wird ein Sony Vaio 13" Notebook, ausgestattet mit einem Intel Core Duo Prozessor mit 1,83GHz. Technische Details zum Notebook im Überblick: Modell 1. NVIDIA® GeForce™ Go 7400 mit TurboCache™ und 128-MB-Unterstützung ca. 2.300 Euro Trotz fehlen eines Aktivlüfter konnte die Prozessortemperatur des Notebooks unter Volllast um bis zu 5 Grad gesenkt werden. (Ohne Pad ~ 62^C, mit Pad ~ 57°C). Fazit Das Fanless Notebook Cooling-Pad namens G-Pad erwies sich in unserem Test als sehr nützlich. So konnte die Prozessortemperatur teils deutlich gesenkt werden. Auch wird durch die erhöhte Position des Notebooks auf dem Pad die Kühlung verbessert. Der Aktivlüfter des Notebooks kann mehr Frischluft ansaugen. Pro: Contra:
Lieferumfang


Durchlöchert mit längs verlaufenen Rinnen soll ein Hitzestau unter dem Notebook vermieden werden. Die warme Luft soll durch die Schlitze entweichen können und somit zur Kühlung des Gerätes beitragen.
Damit keine Vibrationen an die Auflagefläche abgegeben werden hat Gigabyte das G-Pad mit insgesamt acht Gumminoppen ausgestattet.
Damit beide Hälften im zusammengeklappten Zustand sich nicht einfach wieder öffnen wurde ein schwacher Magnet-Mechanismus integriert. Dieser Magnet stellt jedoch aufgrund seiner Größe keine Gefahr für das Notebook und dessen Daten da.
Die Verarbeitung des Pads ist hervorragend. Alle Ecken wurden abgerundet, sodass man scharfe Kanten oder sonstige Unebenheiten vergeblich sucht.
Auf der rechten Seite hat der Hersteller sich mit einem silbernen Firmenlogo verewigt.






Prozessor
Intel Core Duo T2400 1.83 GHz
Speicher
DDR2-533-SDRAM (PC2-3200) (1 x 1 GB)
Display
13,3" X-black LC-Display mit LED-Technologie 1280 x 800
Grafik
2. Intel 945GM Express 128 MB
Festplatte
100 GB (UDMA 100, 5400U/Min)
CD/DVD-Laufwerk
4x DVD Brenner Doppelschicht DVD±RW-Laufwerk (ultraleicht)
LAN
10/100 MBit
WLAN
WLAN 802.11a/b/g 54MBit
Modem
Ja
Anschlüsse
2x USB, IEEE 1394 4-Pin, VGA-Out, PC-Card Typ II, 2x Audio, Gleichstromanschluss, Anschluss für Docking Station, Memory Stick Duo Steckplatz, RJ-45, Multi-Card-Lesegerät
Bluetooth
Ja
Gewicht
1,69kg
Preis
Sonstiges
Webcam, Integriertes Mikrofon, Fingerabdruckerkennung, Festplatten-Erschütterungsschutz, Kohlefasergehäuse
Maße
234.3 x 21.8 - 32.6 x 315.0
Akku
Lithium-Ionen 5200 mAh bis zu 335 Minuten (ca. 5,5h)
Das Design und die Verarbeitung stimmten uns zudem positiv. 
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