Enermax Cluster, Everest und Magma mit Twister-Technologie im Test

Enermax Magma

Schwarz-rote Farbgebung, Temperaturresistenz bis 85°C, konstante Drehzahl, keine Leuchtdioden, kein Halo-Rahmen, keine 90mm-Version. Das ist der Enermax Magma.

Lieferumfang

  • Lüfter
  • vier Schrauben zur Montage
  • vier Anti-Vibrations-Gummis
  • 3-Pin zu 4-Pin-Molex-Adapter
  • Installationsanleitung (Faltblatt, mehrsprachig)

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Technische Daten (laut Hersteller)

Typ UCMA8 UCMA12
Abmessungen in mm
80 x 80 x 25
120 x 1200 x 25
Drehzahl in U/min 2200
1500
Regelung -
-
Volumenstrom in cfm 34,16
69,15
Volumenstrom in m³/h 58,04 117,49
Statischer Druck in mmWS 1,980   1,400
Geräusch in in dB(A) 21 18
Preis (UVP) 6,50 Euro
12,90 Euro

 

Design

Der erste Eindruck, den man vom Magma gewinnt, ist etwas getrübt. Denn im Vergleich zu den beiden anderen Lüftern der Twister-Serie kommt er ohne den schicken Halo-Rahmen daher - allerdings hat das seinen Grund.

Magma ist bekanntlich Gesteinsschmelze, welche Temperaturen zwischen 750 und 1250°C hat. Der Enermax Magma ist auch für höhere Temperaturumgebungen gedacht, zwar nicht im Bereich von mehreren Hundert Grad, aber immerhin bis 85°C. Da liegt auch der Grund weshalb auf den Halo-Rahmen verzichtet wurde, der Kunststoff würde bei diesen Temperaturen seine Konsistenz verlieren.

So ist der Magma komplett aus Kunststoff: schwarzer Rahmen, roter Rotor. Das Magnetband im Rotor ist breiter als jenes der übrigen Twister-Lüfter, wodurch dieser auch spürbar schwerer ist.

 

Verarbeitung

Die Verarbeitung überzeugt. Der Kunststoffrahmen ist sehr stabil.

 

Montage und Betrieb

Wie seine Kollegen lässt sich auch der Magma kinderleicht anbringen, die mitgelieferten Gummis garantieren einen Halt ohne Vibrationen.

Eine Möglichkeit zur Regulierung der Drehzahl gibt es nicht, der Rotor dreht sich stets mit 1500 Umdrehungen pro Minute. Der Magma fördert größere Luftmengen als Cluster und Everest. Daher ist er auch etwas lauter.

Reinigen lässt sich der Rotor unter fließendem Wasser, dazu muss er mit etwas Kraft aus dem Rahmen geklickt werden. Diese Möglichkeit bieten Cluster und Everest auch. Nach dem Reinigen unter Wasser sollten die Lüfterblätter natürlich wieder etwas getrocknet werden, bevor der Betrieb aufgenommen wird.

 

Impressionen

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