Frischluft aus den Bergen? Alpenföhn Brocken im Test
Lieferumfang
- Anleitung
- Montagematerial
- Wärmeleitpast
- Lüfterhalterungen
Technische Daten
| Lüftergröße | 120 x 120 x 25 mm mit violetten LEDs |
| Gewicht | k.A. |
| Maße | k.A. Höhe: 157 mm |
| U/min |
850 - 1500 U/min bei ca. 21 dBA |
| Material | Aluminium + Kupfer |
| Sockel | Intel 775, 1366 / AMD 754, 939, AM2 (+) |
| Lautstärke |
- |
Design
Das 157 mm hohe Gesamtkonstrukt besteht aus einem Mix von Aluminium und vernickeltem Kupfer. Insgesamt kommen beim Alpenföhn Brocken vier Heatpipes zum Einsatz, die dank Heatpipe Direct Contact Technologie direkt auf der Prozessoroberfläche aufliegen, und somit den Wärmetransport hin zu den Aluminiumlamellen optimieren sollen.
Zahlreiche Lamellen mit geringen Abständen bieten eine große Kühloberfläche im Schmetterlingsdesign. Die Abgabe von Wärmeenergie an die Umgebungsluft ist aber nicht die einzige Funktion des Passivkühlkörpers: Auch der Lüfter wird mithilfe der mitgelieferten Metallklammern an diesem Block fixiert. Maximal zwei Lüfter lassen sich gleichzeitig am "Brocken" installieren, einer davon befindet sich im Lieferumfang.
Verarbeitungstechnisch bewegt sich dieses Modell im oberen Mittelfeld: Lamellen wurden ordnungsgemäß entschärft und auch die Bodenplatte wurde geschliffen. Da die Verarbeitung der Bodenplatte über Sieg oder Niederlage eines Kühlers entscheiden kann, hätte hier der Hersteller EKL noch etwas mehr Arbeit investieren können, um ein besseres Ergebnis zu erhalten.
Zur aktiven Belüftung setzt der Hersteller auf einen 120 mm Lüfter, der mit maximal 21 dBA arbeiten soll. Je nach PWM-Einstellung arbeitet er zwischen 850 und 1500 Umdrehungen pro Minute. Damit im Betrieb keine Vibrationen an den Kühlkörper weitergegeben werden, wurde der Lüfter mit vier Kunststoffpuffern ausgestattet. Dezent angestrahlt von violetten LEDs erscheint der schwarz-transparente Lüfter in einer schicken Optik.













