SteelSeries Sensei – Der schwedische Lichtbringer im Test
Lieferumfang
- Maus
- Betriebsanleitung
- Produktkatalog
- Sticker
Technische Daten
- Maße: 68,3 x 38,7 x 125,5 mm (BxHxT)
- Gewicht: 102 g
- Lasersensor
- Auflösung: 100 - 11.400 CPI
- Abtastrate 12.000 FPS / 3,81 m/s
- Bildverarbeitung: 10,8 Megapixel/Sekunde
- USB Frequenz: 125 – 1000 Hz
- 32 Bit ARM Prozessor
Design
Die Sensei macht einen sehr guten ersten Eindruck, insbesondere wenn man die Xai <Querverweis> bereits kennt, wird einem die Sensei gefallen, da sie in ihrem Basisdesign auf dieser aufbaut. Doch bereits auf den ersten Blick fällt dem Betrachter auf, dass die Sensei lediglich dieselben Maße aufweist. Der Rest wurde rundum erneuert. Die Sensei hat sich weiterentwickelt: Sie ist nun der Silberrücken der SteelSeries Mäuse, und das wortwörtlich.
Der gesamte Rücken ist aus silbern-metallischem Kunststoff gefertigt, welcher der Maus einen äußerst modernen Flair gibt, da sie nun ein wenig an den Chitinpanzer einiger Insekten erinnert. An den Seitenteilen und dem Bereich um das Mausrad kommt jedoch weiterhin der altbewährte, mattschwarze Kunststoff zum Einsatz, den man bereits von der Xai kennt. Auch die Form ist dieselbe wie bei der Xai: simpel, ergonomisch und mit einer sehr klaren Linienführung. Effizientes Design ist hier ein Dogma.
Ein wenig glänzend und leicht schillernd präsentiert sich der Silberrücken. Verstärkt wird dieser Effekt durch die drei Beleuchtungspunkte der Maus: Mausrad, Profil LED und das SteelSeries-Logo sind erstmals in der SteelSeries-Geschichte beleuchtet. Aber SteelSeries gibt sich nicht mit einer nur durchschnittlichen Beleuchtung zufrieden. Darum hat der Hersteller direkt Multicolour-LEDs verbaut, welche sich beliebig anpassen lassen und so 16,8 Millionen verschiedene Farben darstellen können sollen. Dabei sind alle drei Beleuchtungspunkte frei und unabhängig voneinander anpassbar, was viele interessante und attraktive Kombinationen zulässt oder überhaupt erst möglich macht. Mit der Beleuchtung weicht der Hersteller erstmals von seinen Designrichtlinien ab und adaptiert das Sortiment sehr fließend an die Bedürfnisse des Marktes und der Kunden. Auch das altbekannte Display am Unterboden der Maus ist erneut verbaut worden.
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