ASRock 775 Dual im Test - 5 Monitore an einen PC


Overclocking

Wie auch bereits bei den Vorgängermodellen festgestellt, handelt es sich beim ASRock P4 Dual nicht um ein Overclocker-Mainboard. Dies soll es laut Hersteller auch nicht sein, da auch weiterhin die Marke ASRock eher im Office-Segment anzusiedeln ist. Jedoch haben wir uns es nicht nehmen lassen auch bei diesem Modell einmal einen Overclockingversuch zu starten und haben uns dazu in das BIOS begeben, da es leider kein Tool gibt, mit dessen Hilfe es möglich wäre den Takt auch unter Windows zu verändern.

Im BIOS ist es möglich den FSB bis 300 MHz anzuheben. Die Erhöhung der Prozessor-Spannung ist hingegen nicht möglich. Einen stabiler Betrieb war bis einer Taktfrequenz von 3,3GHz möglich. Danach fror das System ein und es musste ein BIOS-Reset durchgeführt werden.

BIOS

Das BIOS ist übersichtlich gestaltet. Es gibt bis auf den Punkt "Intel SpeedStep Technology", der sich aktivieren oder auch deaktivieren lässt, keine Besonderheiten.

Benchmarks

Testsystem:


CPU
Intel Penitum 4 630 Prescott 3,0GHz (800FSB)
RAM
2x512 MB GSkill PC3200 CL2,5 (Dual-Channel) / 2x512MB GSkill DDR2 PC 4200 (Dual-Channel)
HDD
80GB Samsung 7200U/Min SATA
VGA
XFX 128MB GeForce 6600GT PCI-Express
PSU

be quiet 450W

Installierte Software:


Betriebssystem
Windows XP Prof. SP1
Patches
Service Pack 1a, Direct X 9.0c, MediaPlayer 9.0, Windows MediaEncoder
Treiber
NVIDIA Detonator 71.84

Zum Vergleich wurden die Testergebnisse des EPOX 5LWA+ aus dem 2. Sockel 775 Round Up hinzugezogen.