Verfasst 11. Juni 2005, Autor: Marcel Schreiter
Overclocking
Wie auch bereits bei den Vorgängermodellen festgestellt, handelt es sich beim ASRock P4 Dual nicht um ein Overclocker-Mainboard. Dies soll es laut Hersteller auch nicht sein, da auch weiterhin die Marke ASRock eher im Office-Segment anzusiedeln ist. Jedoch haben wir uns es nicht nehmen lassen auch bei diesem Modell einmal einen Overclockingversuch zu starten und haben uns dazu in das BIOS begeben, da es leider kein Tool gibt, mit dessen Hilfe es möglich wäre den Takt auch unter Windows zu verändern.
Im BIOS ist es möglich den FSB bis 300 MHz anzuheben. Die Erhöhung der Prozessor-Spannung ist hingegen nicht möglich. Einen stabiler Betrieb war bis einer Taktfrequenz von 3,3GHz möglich. Danach fror das System ein und es musste ein BIOS-Reset durchgeführt werden.
BIOS
Das BIOS ist übersichtlich gestaltet. Es gibt bis auf den Punkt "Intel SpeedStep Technology", der sich aktivieren oder auch deaktivieren lässt, keine Besonderheiten.
Benchmarks
Testsystem:
| CPU |
Intel Penitum 4 630 Prescott 3,0GHz (800FSB)
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| RAM |
2x512 MB GSkill PC3200 CL2,5 (Dual-Channel) / 2x512MB GSkill DDR2 PC 4200 (Dual-Channel)
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| HDD |
80GB Samsung 7200U/Min SATA
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| VGA |
XFX 128MB GeForce 6600GT PCI-Express
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| PSU |
be quiet 450W
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Installierte Software:
| Betriebssystem |
Windows XP Prof. SP1
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| Patches |
Service Pack 1a, Direct X 9.0c, MediaPlayer 9.0, Windows MediaEncoder
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| Treiber |
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Zum Vergleich wurden die Testergebnisse des EPOX 5LWA+ aus dem 2. Sockel 775 Round Up hinzugezogen.








