ASRock 775XFire-eSATA2 und 775Twins-HDTV im Test

Fazit 775Twins-HDTV

Mit dem 775Twins-HDTV bietet ASRock ein besonders kompaktes Mainboard im MicroATX-Design an. Für knapp 60,- Euro erhält der User ein Mainboard mit integrierter Radeon X300 Grafikkarte. Zudem ist es möglich, über den PCI-Express-Slot eine herkömmliche Grafikkarte nachzurüsten. Besonders positiv ist, dass sich der User bei diesem Modell zwischen der Verwendung von DDR1- oder DDR2-Speicher entscheiden kann. Das Mainboard unterstützt beide Standards, die jedoch nicht parallel genutzt werden können.
Durch das kompakte Design ergeben sich auch Nachteile, wie zum Beispiel die nur eingeschränkte Erweiterbarkeit, da dem User nur noch zwei weitere PCI-Slots und ein PCI-Express-x1-Slot zur Verfügung stehen. Auch ist die Unterstützung von SATA 1,5GB nicht mehr ganz zeitgemäß.

 

Pro

  • Leistung
  • Stabilität
  • VGA onBoard
  • kompaktes Design
  • DDR1 & DDR2-Unterstützung

Contra

  • Overclocking
  • kleinere Layoutschwächen
  • beschränkt erweiterbar
  • unterstützt nur SATA1 Laufwerke

 

Fazit 775XFire-eSATA2

Das ASRock 775XFire-eSATA2 ist ein solides Mainboard, dass mit ein paar Highlights, wie zum Beispiel der Crossfire-Unterstützung und den beiden eSATA2-Schnittstellen auftrumpfen kann. Neben den kleineren Layoutschwächen haben die Entwickler ein Gaming-taugliches Mainboard geschaffen. Das BIOS bietet zudem zahlreiche Einstellmöglichkeiten, auch um das System zu übertakten. Leider wird die Overclockingfunktion mit dem Fehlen der Spannungserhöhung für die CPU etwas beschnitten, sodass man bei der Frequenzerhöhung stark eingeschränkt ist.
Für ca. 70,- Euro gibt es das Mainboard bereits zu kaufen.

Pro

  • Preis/Leistung
  • Crossfire-Unterstützung
  • 2 eSATA-Ports
  • Intel Raid Controller
  • Stabilität

Contra

  • Overclocking
  • kleinere Layoutschwächen