FOXCONN 945G7AD im Test
Layout
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| Vier Dimm-Bänke bieten Platz für 4GB DDRII-Arbeitsspeicher. |
Das Foxconn 945G7AD-8EKRS2H besitzt die Standard-ATX-Maße. Auf den ersten Blick macht es einen recht bunten Eindruck. Von dem blauen PCB heben sich die verschiedenen Schnittstellen und Ports hervor.
Rund um den Sockel sind Kondensatoren und Spannungswandler zu finden. Die wurden aber so geschickt angeordnet, dass sich auch größere CPU-Kühler installieren lassen. Rechts neben dem Sockel sind die insgesamt vier Dimm-Rambänke vorzufinden. Sie können mit bis zu 4GB DDR-II Speicher bestückt werden. Dabei werden Module bis zu einer maximalen Frequenz von 667 MHz unterstützt. Nebenan befindet sich der Hauptstromanschluss. Dieser liegt am Rand, sodass kein dickes Stromkabel quer über das Mainboard verlegt werden muss. Der EPS 8-Pin Stromschluss befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite zwischen den Kondensatoren, direkt hinter dem ATX-Shield.
Da der Chipsatz auch den Dual-Channel-Modus beim Arbeitsspeicher unterstützt, sind die Bänke entsprechend unterschiedlich befärbt, damit der User, ohne einen Blick in das Handbuch werfen zu müssen, direkt weiß, wie er die einzelnen Module zu platzieren hat.
Direkt unter den Rambänken ist die BIOS-Batterie und noch etwas weiter unten sind einige Schnittstellen und die vier Serial-ATA Ports zu finden.
Das Foxconn Mainboard besitzt zwar eine Onboard-VGA-Lösung, jedoch ist es auch möglich über den PCI-Express x16 Port eine Grafikkarte nachzurüsten. Dabei gibt es keine Einschränkungen. Auch können Erweiterungskarten über zwei x1-PCI-Express- und bis zu drei PCI-Karten auf die jeweiligen PCI-Slots hinzugefügt werden.
Die beiden IDE-Schnittstellen wurden leider sehr weit im unteren Bereich des Mainboards platziert, sodass es bei der Verbindung der Laufwerke im Bereich von größeren Gehäusen zu Problemen kommen kann.
Sowohl die Northbridge, als auch die Southbridge sind mit silbernen, passiven Kühlelementen ausgestattet. Die Verwendung eines zusätzliches Lüfters, der in der Regel zudem noch sehr viel Lärm erzeugt, ist nicht notwendig. Die Temperaturen kletterten im Belastungstest nur selten über die 50°C Marke.
Wie der Stromanschluss, so wurde auch der Floppyanschluss am oberen, rechten Rand platziert.
Im ATX-Shield sind neben den insgesamt vier USB2.0-Ports noch zwei PS2-Schnittstellen und ein Firewire-Port zu finden.
Des Weiteren verfügt das Foxconn 945G7AD-8EKRS2H über eine eSATA-Schnittstelle. Somit können Festplatten bequem extern mit dem entsprechenden Gehäuse und Kabel mit dem System verbunden werden.





















