Sound vom anderen Stern - Razer Mako 2.1 im Test

Wir von Allround-PC haben unerwarteten Besuch bekommen. Die Jungs von Razer haben uns in Zusammenarbeit mit THX, Technologie von einem anderen Stern geschickt. Gepackt in das vollaktive Razer Mako 2.1 Soundsystem soll sie neue Maßstäbe im Bereich der musikalischen Unterhaltung setzen.

Ob wir wirklich eine Offenbarung erleben durften erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen.

Es war wieder einer dieser Tage, an dem man hätte lieber nicht aufstehen sollen. Den Wecker wieder mal überhört, die Dusche spuckt nur kaltes Wasser aus, in letzter Minute den Zug zur Arbeit erwischt, der zur „Freude“ aller Beteiligten auch noch restlos überfüllt ist. Die Arbeit gibt einem dann zusätzlich den Rest und der Akku ist leer. Jetzt schön in der Hängematte im Garten liegen und den Hund beobachten, der gerade dabei ist die Katze vom Nachbarn über den Hof zu jagen und die wärmenden Sonnenstrahlen genießen. Aber nein, stattdessen sitzt man(n) jetzt hier und arbeitet. Es ist allerhöchste Zeit sich zu entspannen und mal so richtig die Beine baumeln zu lassen. Und wie kann man sich am besten entspannen? Richtig, dies ist mit guter Musik möglich.

 


 

Lieferumfang

Der Lieferumfang des Razo Mako 2.1 beinhaltet neben einem Subwoofer, zwei Satelliten-Lautsprechern samt dazugehöriger Kabellage, auch ein Bedienungsmodul, eine übersichtliche Bedienungsanleitung in vier Sprachen sowie zwei Aufklebern im passenden Stil.

 

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Technische Details und VerarbeitungWer die Komponenten des Razer Mako 2.1 zum ersten Mal sieht, kann nicht wirklich auf Anhieb sagen was das eigentlich sein soll. Denn die Optik lässt nur erahnen welche Funktion die Teile haben sollen. Die Form der zwei Satelliten und des Subwoofers ist eher untypisch in dieser Bauweise. Statt wuchtiger Klötze erfreut uns das Razer Mako 2.1 an schönen Rundungen, gehüllt in einem nahtlos ansitzenden Hauch in mattem Schwarz. Wunderschön und doch so geheimnisvoll wird dem Zuhörer eine charmante Soundkulisse ermöglicht. Das Bedienungsmodul verführt mit glänzender Oberfläche zum anfassen. Kann das von dieser Welt sein?


Jeder der zwei aktiven Satelliten bringt eine Leistung von 50 Watt RMS auf. Der Subwoofer gräbt seine Bässe mit wuchtigen 200 Watt RMS in die Knochen der Audienz und dient gleichzeitig als zentrale Anschlusseinheit. Eine spezielle Gummierung an der Unterseite der Komponenten hält die Krachmacher an Ort und Stelle. Ganz gleich ob TV, Receiver oder die Spielekonsole, mittels Cinch-Anschlüsse können im Prinzip alle möglichen Audioquellen angeschlossen werden. 300 Watt Musikleistung versprechen im Zusammenspiel mit der führenden Digital-Verstärkertechnologie, ClassHD eine Akustik vom Feinsten.

 

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Das Bedienungsmodul ist mit einem Berührungssensor ausgestattet und erlaubt, ähnlich wie bei vielen MP3-Playern, die Regelung der Lautstärke mittels Fingerbewegung. Zudem bietet es an dieser Stelle auch einen Eingang für Kopfhörer. Die blaue Hintergrundbeleuchtung rundet das futuristische Design zusätzlich ab. Eine Fernbedienung sucht man allerdings vergeblich.



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