Siedler II - Die nächste Generation im Test
Nach 10 langen Jahren sind sie wieder da: „Die Siedler II - Die nächste Generation.“ Der alte Klassiker von 1996 wurde grafisch noch einmal grundüberholt. Anstatt der alten 2D Welt, bekommt man eine sehr schöne 3D Welt geboten
Weitere Neuerungen und welchen Eindruck das Spiel insgesamt hinterlässt erfahren Sie im folgendem Review.
Wie kommt es zu der Neuauflage? Nach der verstärkten Bitte unzähliger Gamer, Siedler II in verbesserter Grafik spielbar zu machen, kommt der Entwickler dieser Bitte nach und kreiert eine Neuauflage, des nach Umfragen (PC Games 03/2005) erfolgreichstem Teil der Siedlerreihe. Das Jahr 2006 ist Ubisoft's zwanzigstes Jubiläum. Gleichzeitig sind seit diesem Datum zehn Jahre seit der Veröffentlichung von Siedler II vergangen. Höchste Zeit also für eine gründlich aufgewertete Neuauflage.
Die Story Die Geschichte handelt vom römischen Volk, das seit längerer Zeit von schrecklichen Dürren, Heuschreckenplagen und Erdbeben heimgesucht wurde. Aus diesem Grund entscheiden sie sich ihren besten und erfahrensten Seefahrer auf die Suche nach neuen Ländern und Territorien zu schicken. Kapitän Nautius leitet diese Expedition mit zwei Schiffen, doch wenig später werden sie schiffsbrüchig und stranden an einem unbekannten Ort. Ab hier übernimmt dann der Spieler die Rolle des Kapitäns und ist verantwortlich dafür, dass seine Kolonie wächst und gedeiht. Nun ist man auf sich alleingestellt … Das Intro erinnert stark an Asterix und Obelix
Die Systemanforderungen Betriebssystem: XP, Windows 2000 (XP empfohlen) Prozessor: 1,4 GHz (2GHz empfohlen) Arbeitsspeicher: 512 MB (1GB empfohlen) Grafikkarte: 64MB T & L (128 MB Shader 2.0 empfohlen) Direct X: X9.0c CD-/DVD-Laufwerk Soundkarte: 100% Direct X9.0c kompatibel Festplattenspeicher: mind. 1GB Altersfreigabe: Ab 6 Jahren Preis: ca. 35,- Euro
Testsystem AMD Athlon XP 2500+ Prozessor 1024 MB Ram (Dual-Channel) Sapphire ATI Radeon 9800 Pro Seagate 250 GB SATA Festplatte
Installation und Menü Die Installation geht wie bei den meisten Spielen fast alleine von der Hand. Nach dem Autostart muss man nur noch das Zielverzeichnis auswählen und ist schon fast fertig.
Das Menü ist sehr schlicht und übersichtlich gestaltet.
Spielermodi Man hat nicht nur die Möglichkeit die zehn Missionen der Kampagnen zu spielen, sondern kann auch im Freispielermodus über zehn verschiedene Karten wählen. Dort kann man in einem freien Spiel zwischen den drei Völkern: Römer, Nubier und Asiaten und zwischen den Landschaften: Lava, schneebedeckte Berge, Sümpfe und Wälder entscheiden. Im neuen Multiplayermodus kann man sein spielerisches Können mit seinen Freunden messen. Man hat die Möglichkeit dies auf acht verschiedenen Mehrspielerkarten im Internet oder heimischen Netzwerk zu verwirklichen.



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