Verfasst 04. September 2007, Autor: Nils Waldmann
Grafik
Die Grafik ist wirklich gut gelungen. Besonders die Gebäude der Scrin, welche mit vielen Rauch- und Dunsteffekten aufwarten, sehen toll aus. Die vielen Details und Schatten können einem langsamen Rechner allerdings komplett überfordern und somit dem Spielspaß in gewissem Maßen das Ende bringen. Mit unserem Testsystem war es ohne weiteres möglich mit einer Auflösung von 1280x1024 Pixel bei vollen Details zu spielen. Auch der Anschluss an einen 42" Plasma TV tat der Atmosphäre keinen Abbruch, ganz im Gegenteil sogar: Das ist besser als Kino!
Ein paar Impressionen der Gebäude:
Testsystem
| Prozessor |
Intel Core 2 Duo E6300 |
| Mainboard |
Asrock Conroe945G-DVI |
| Grafikkarte |
MSI 8600GTS 256 MB |
| Speicher |
2x 512 MB 667MHz DDR2 |
| Festplatte |
2x 80 GB Samsung, SATA-2, 8MB, 7200 UPM |
| Netzteil |
Akasa Power 80+ 500 Watt |
Fazit
Command & Conquer 3: Tiberium Wars ist kurz nach seiner Veröffentlichung schon von vielen in Grund und Boden geschimpft worden. Viele dieser Kritiken konnten wir nicht verstehen. Das Spiel ist unserer Meinung nach sehr gut gelungen und auch die verschiedenen Einheiten und Technologien machen es spannend, wer am Ende überleben wird. Um das Spiel wirklich gut zu beherrschen gehört allerdings einiges dazu. Der Multiplayer-Modus gegen andere menschliche Spieler macht auch eine Menge Spaß. Atmosphärisch gesehen bringen Shooter wie Doom 3 oder Bioshock sicher mehr mit sich, allerdings haben auch Gefechte mit hundert Einheiten ihren Preis. Nur eines muss man bei diesem Spiel haben: Geduld und die Fähigkeit herbe Raketenangriffe einstecken zu können und sein Volk weiterzuleiten, auch wenn die Lage aussichtslos scheint. Von uns gibt es eine Allround-PC Empfehlung für so viel Aktionspass mit strategischem Hintergrund im eigenen Heim!

Pro
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tolle Effekte
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viele Einheiten
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extreme Schlachten
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Grafik
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gute Anleitung
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Geschichte
Contra

Weitere Screenshots aus der Kampagne der Bruderschaft von NOD: