Need for Speed SHIFT

Die Zeiten, in denen man sich seinen Respekt als Rennfahrer in illegalen Untergrundrennen erkämpfen musste, sind erst einmal vorbei. Wer heutzutage etwas aus sich hält, beweist sein fahrerisches Können im seriösen Motorsport.

Mit Need for Speed SHIFT kommt neuer Spielewind in die bekannte Racingserie. Ob die Rennen auch Abseits von Gegenverkehr auf den Straßen und Verfolgungsjagden mit den Gesetzeshütern Spaß bereiten, möchten wir in diesem Test prüfen.

Systemvoraussetzungen

  • Betriebssystem: Windows XP (SP3), Vista (SP2)
  • Prozessor:  1.6 GHz IntelCore2 oder schneller, AMD X2 3800+ oder schneller 
  • Speicher:  1.0 GB RAM für XP, 1.5 GB RAM für Vista
  • Festplattenplatz: 6.0 GB
  • DVD-Laufwerk:  8-fach
  • Grafikkarte:  256 MB mit Unterstützung von Pixel Shader 3*
  • Soundkarte:  DirectX 9.0c kompatibel
  • Freigegeben ab 6 Jahren

*Unterstützte Grafikkarten: NVIDIA GeForce 7800GT oder höher, ATI Radeon X1800 oder höher.


Testsystem

  • Betriebssystem: Windows Vista Business 64 bit
  • Prozessor:  Intel Core 2 Duo E6750
  • Mainboard:  MSI P6N
  • Grafikkarte:  NVIDIA GeForce 8800 GTX
  • Speicher:  4 GB DDR 2 RAM
  • Festplatte:  500 GB Samsung SATA 16 MB 7200 UPM
  • Netzteil:  Be quiet! 550 Watt

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    Spielstart
    Da bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen ist beginnt man auch im neuesten Need for Speed Teil,als unbekannter Rennfahrer, dem der harte Weg an die Weltspitze erst noch bevorsteht. Doch bevor man sich an die ersten richtigen Rennen wagen darf, gilt es zunächst eine Proberunde zu fahren. Anhand dieser ermittelt das Spiel das Können des Spielers, wodurch ein entsprechender KI-Schwierigkeitsgrad eingestellt, sowie geeignete Fahrhilfen, wie ein Antiblockiersystem aktiviert werden. Durch dieses Verfahren wird Anfängern der Einstieg in das Spiel erleichtert und gleichzeitig sichergestellt, dass sich Profis nicht unterfordert fühlen. Wem die vorgeschlagen Einstellungen nicht gefallen, kann diese auch zu einem späteren Zeitpunkt noch geändert werden.
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    Gameplay
    Von nun an besteht das Ziel des Spiels darin, sich für die legendären Rennen der NFS World Tour zu qualifizieren. Dafür muss man sein Geschick in vier Stufen unter Beweis stellen. Mit jeder Stufe steigen der Schwierigkeitsgrad, die Anzahl an verfügbaren Rennen und die Anzahl an erwerbbaren Fahrzeugen. Um eine Stufe aufzusteigen ist eine bestimmte Menge an Sternen notwendig, die man nicht nur durch eine Platzierung unter den Top 3, sondern auch für das Erreichen einer festgelegten Anzahl an Profilpunkten oder das Absolvieren einer Aufgabe erhält. Zu diesen Aufgaben gehören beispielsweise das Drehen von gegnerischen Fahrzeugen oder das Erreichen einer festgelegten Höchstgeschwindigkeit. Profilpunkte erhält man für bestimmte Fahrmanöver. Dabei gibt es eine Unterscheidung in die beiden Fahrstile „präzise“ und „aggressiv“. Präzise Fahrer meiden den direkten Kontakt mit anderen Fahrzeugen, halten sich möglichst genau an die Ideallinie und versuchen alle Kurven sauber zu durchfahren. Aggressive Fahrer hingegen verdienen ihre Punkte durch Driften, Rammen und das Abdrängen ihrer Gegner von der Fahrbahn.
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Die Grafik des Spiels kann sich sehen lassen. Realitätsnahe Rennen sind auch in der Cockpit-Perspektive möglich. Hier hat EA an fast jedes Detail geacht.

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