Verpackung und Lieferumfang
Geliefert wird der Akasa Combo in einem schlichten Karton, auf dem eine Illustration des Produktes zu finden ist. Im Lieferumfang befinden sich das Produkt selbst, das externe Steckernetzteil, ein USB-Kabel, die Bedienungsanleitung und eine Transporthülle sowie eine Treiber-CD.
Technische Daten
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Schnittstelle: 480 M/Bits an USB 2.0
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Ports: 1x USB B-Type Upstream, 3x USB A-Type Downstream
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Stromversorgung: eigene (über extern Stromadapter 5V/2A)
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Visuelle Anzeige: LED
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Farbe: Rot (sowie Schwarz und Weiß)
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Cardreader: 5 Kartenschlitze
Erscheinungsbild
Wir hatten die rote Variante des Akasa Combos im Test. Auf der Oberseite des Gehäuses ist innerhalb eines silbernen Kreises das Akasa-Logo eingelassen. Auf der rechten unteren Hälfte der Oberfläche sind die vier roten Status-LEDs zu finden. Sie zeigen an, ob die USB-Ports belegt sind und ob sich eine Karte im Leseschacht des Cardreaders befindet. Am oberen Rand finden wir dann die ersten beiden USB-Ports des USB-Hubs, dreht man das Gerät auf die Seite, findet man neben dem Uplink-Port und dem Netzeingang auch den dritten USB-Type-A-Port. In der linken Rahmenseite hingegen ist der Cardreader integriert worden. Hier finden Karten des Formfaktors Compact Flash, Memory Stick, Smart Media, SD sowie MMC Platz. Recht vereinzelt auf der Unterseite findet man den Leseschlitz für T-Flash-Katen vor. Die Verarbeitung des Gehäuses kann als sehr gut bezeichnet werden. Löblich ist auch die Verteilung der Anschlüsse auf alle vier Seiten, so ist maximaler Komfort gewährleistet. In der Farbe Rot mit silbernen Mittelstreifen, wirkt das Gehäuse sehr edel und dezent. Apple Mac Anwender sollten hier aber lieber auf die weiße Variante zurückgreifen. Die mitgelieferte Schutzhülle sollte sich gerade beim Transport von einem zum anderen Einsatzort wunderbar eignen.
Konfiguration
Zu Konfigurieren gibt es hier nicht viel. Wir verwendeten Windows XP Home Edition als Testbetriebssystem, sodass wir die Treiberinstallation überspringen konnten. Das Betriebssystem erkannte die neue Hardware als "Stabdard-Usb-Hub" und installierte diese ohne Fehler. Im Arbeitsplatz sind darauf vier Wechseldatenträger zu finden, die für die verschiedenen Kartentypen stehen. Natürlich liefert Akasa auch Treiber für Windows 98 und 2000 mit.
Wichtig: Bitte beachten Sie, dass im Fall einer Formatierung alle Daten auf der verwendeten Speicherkarte verloren gehen!
Test
Wir haben den Akasa Combo einem Geschwindigkeitstest unterzogen und die Werte in der folgenden Tabelle aufgelistet. Als Testsoftware kam HDTach der Firma Simpli Software zum Einsatz. Als Komponenten verwendeten wir eine externe Festplatte, die jeweils direkt am USB-Port des Rechners sowie am USB-Hub des Akasa Combo betrieben wurde. Beim USB-Hub-Betrieb kopierte der integrierte Cardreader zeitgleich 800MB Daten von einer SanDisk Ultra 2 Karte auf die lokale Festplatte.
Wichtigsten Plattformdaten :
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Mainboard
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MSI MS-6701
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CPU
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Intel Penitum 4 2,66GHz
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Arbeitsspeicher
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512 MB Ram
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Test-Festplatte
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IBM Deskstar (IC35L040AVER07-0) an USB2.0
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System-Festplatte
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Maxtor IDE 80 GB 7200UPM 8MB
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Netzteil
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LC Power 420 Watt
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Geschwindigkeiten Akasa Combo
(Ergebnisse in MB/s = Megabyte pro Sekunde)

Es ist ein minimaler Geschwindigkeitsabfall von knappen 3MB/s festzustellen. Dies ist ein gutes Ergebnis in Anbetracht, dass zur gleichen Zeit Daten vom Cardreader über die selbe Leitung an den PC gesendet wurden.
Fazit
Der "Akasa Combo" hat uns voll und ganz überzeugt. Die Verteilung der Anschlüsse auf alle vier Seiten und der daraus folgende Bedienkomfort ist zu aller erst zu nennen. Auch die Kompatibilität des Cardreaders konnte überzeugen. So können alle Kartenschächte zeitgleich angesprochen werden. Die Verarbeitung ist ebenfalls positiv zu erwähnen und auch das Design konnte überzeugen. Von uns erhält dieses Produkt deshalb eine Empfehlung!