Corsair Flash Survivor 32GB im Test

Datensicherheit und Kapazität spielen nicht nur im geschäftlichen Bereich eine große Rolle. Auch der Privatanwender, will seine Daten sicher wissen und dabei nicht auf den Komfort verzichten, gleich eine größere Menge an Dateien mit dabei zu haben.

Für genau dieses Umfeld hat Corsair den Flash Survivor entwickelt. Ein besonderer USB-Stick mit 32 GB!

Wir haben bereits ein äußerlich identisches Model des USB-Speichers getestet. Im Inneren steckte damals ein schneller 8 GB großer Speicher. In diesem Bericht möchten wir auf die viermal so große Standardvariante der Flash Survivor-Serie, den Corsair Flash Survivor mit 32 GB eingehen.

Lieferumfang

Neben dem USB-Stick finden wir noch ein kleines USB-Verlängerungskabel in der Blisterverpackung. Die Verpackung beschreibt einige Features des Sticks. Eine Anleitung wird nicht mitgeliefert, ist allerdings auch nicht von Nöten.

 

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Als der Stick uns erreichte, dachten wir zu erst an einen falsch adressierten Atommülltransport im Kleinformat. Denn genauso sieht der Flash Survivor aus: Wie ein kleiner Behälter zur sicheren Verwahrung von gefährlichen Stoffen. Der wirkliche Speicherstift ist anfangs gar nicht sichtbar, da er mit einer Röhre aus einer speziellen Aluminiumlegierung ummantelt ist. Dieses Rohr ist mit Querstreben versehen, die der Stabilität und Druckresistenz dienen. Der Stick ist nämlich laut Hersteller bis zu 200 Meter Wassertiefe dicht. Um an den USB-Port zu kommen, muss die Konstruktion an der Kopfseite aufgeschraubt werden. Man hält dann zwei Teile in der Hand: Zum einen die Röhre selbst, zum anderen den am "Deckel" befestigten USB-Stick, der ebenfalls in einem Aluminium-Rahmen untergebracht und somit noch einmal mehr geschützt ist. Gummidichtungen an beiden Enden der Röhrenkonstruktion verhindern jegliches Eintreten von Flüssigkeit. Auf dem Stick prangt innen sowie außen das "Suvivor Logo". An beiden Enden der Schutzhülle sind Ösen angebracht. Dort können kleinere Bändchen befestigt werden. Die Verarbeitungsqualität kann als sehr gut bezeichnet werden.

 

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Die Tortur

Ein so stabiles Gehäuse muss hohen Erwartungen standhalten. Und so kam uns auch gleich die Idee, mit einigen Tests die Standfestigkeit dieses Produktes zu prüfen. Da diese Version baugleich mit dem letzten "GT-Exemplar" ist, sind dies die Bilder aus dem vorangegangenen Test.

Zuerst haben wir den Stick in einem drei Sterne Gefrierfach bei -10 Grad drei Stunden gelagert. Nach diesem Test ist der Stick zwar komplett vereist, das Gewinde sowie der USB-Stick selbst funktionieren allerdings weiterhin einwandfrei.

 

 

Als nächstes folgte der Gegentest: Hitze. Hierzu wurde mit einem normalen Wasserkocher ein Teeglas voll Wasser aufgekocht. Die Temperatur lag bei ca. 80-90 Grad Celsius. Nach einem drei minütigen Bad, konnten wir den Stick selber nicht mehr anfassen, da er die Wärme aufgenommen hatte. Weiterhin gab es nur eine Sache die wir tun konnten: Wir "schockten" den Stick mit kaltem Wasser ab, bis er wieder Zimmertemperatur erreicht hatte. Trotz des schnellen Temperaturumschwungs wurde der Betrieb nach Einstecken des USB-Stick standardmäßig wieder aufgenommen.

 

 


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