Klein, kleiner, Hauppauge WinTV Mini Stick
Wir von Allround-PC durften uns als erstes, deutsches Online-Magazin den Stick etwas genauer betrachten. Die Ergebnisse finden Sie im folgenden Testbericht.
Insgesamt unterscheidet man drei Varianten von DVB: 1. DVB-T mit Antennenempfang, 2. DVB-S, mit Satellitenempfang und 3. DVB-C, das über Kabel empfangen werden kann, sofern die Funktion vom Kabelnetzbetreiber freigeschaltet wurde.
Viele Kabelnetzbetreiber bieten mittlerweile DVB-C TV an. Somit stehen dem User eine Vielzahl neuer Sender zur Verfügung. Jedoch geht es auch kostenlos, nämlich beim Empfang via Antenne und Satellit. Für letzteres benötigt man aber eine komplette Sat-Anlage. Beim DVB-T Standard reicht eine kleine Antenne meistens aus. Schon heute ist in fast allen Ballungszentren der Empfang von DVB-T möglich. In den gestrichelten Gebieten ist der Empfang von DVB-T ebenfalls möglich, jedoch beschränkt sich dies auf die öffentlich-rechtlichen Sender.
(Quelle: ueberallfernsehen.de)
Lieferumfang
- Stabantenne
- USB-Verlängerungskabel ca. 25 cm
- Fernbedienung samt Batterie (Knopfzelle CR2016)
- Magnetstandfuß
- Treiber-/Software-CD (WinTV v7 Software)
- Anleitung
Technische Details
- Größe: Länge mit Kappe ~7 cm
- Unterstützt DVB-T-Empfang
- Videotext und EPG (Elektronische Programmzeitschrift) empfangen
- USB 2.0 Schnittstelle (nicht kompatibel zu USB 1.1)
- Benötigt Windows XP SP2 oder höher
Design
Eher unauffällig wurde die Technik in ein schwarzes Kunststoffgehäuse gepackt, das eine Länge von nur 7 cm inkl. USB-Verschlusskappe aufweist. Somit ist der Stick im Vergleich zur HVR 900er Serie etwa gleichlang aber in der Breite deutlich schlanker geworden. Durch das abgerundete Design wirkt der Hauppauge WinTV Mini Stick dennoch modern. Aufgelockert wird die Farbgebung durch den silbernen Antennenanschluss an der Rückseite des Sticks, die Aufdrucke der Produktbezeichnung und die des Herstellerlogos, sowie die transparenten Fenster für die beiden Status-LEDs und den IR-Empfänger. Geschützt wird der USB-Anschluss durch eine gleichfarbige Kappe, die beim Zuschieben einrastet, sodass sie auch unterwegs nicht verloren gehen kann.
Die Stromversorgung erfolgt bei diesem Stick ausschließlich über die USB 2.0-Schnittstelle. Ein Betrieb an einem USB 1.1-Port ist leider nicht möglich.
| Im Größenvergleich mit einer 1-Euro Münze. |
Auf der Rückseite befindet sich der Antennenanschluss. |
| Im Größenvergleich mit einem WinTV Nova-TD Stick. |
Der Mini Stick verfügt über zwei Status-LEDs. |
Damit der Mini Stick auch etwas wiedergeben kann, muss er mit der bereits mitgelieferten Stabantenne verbunden werden, die auf Wunsch auch mit einem Magnetgummifuß ausgestattet werden kann. Der Clou der etwa 16 cm großen Antenne ist die Möglichkeit die Position des Stabs dank Gelenk verändern zu können. Zudem lässt sie sich bequem abschrauben, um den Transport zu erleichtern.
Eine weitere Besonderheit liefert der Hersteller mit der beigelegten IR-Fernbedienung. Durch ihr flaches Design lässt sie sich einfach in einen freien PCMCIA-Slot verstauen. Ein Transport in einem moderneren ExpressCard-Slot ist hingegen nicht möglich.
| Die Fernbedienung findet bequem in einem PCMCIA-Slot platz. |
Die Stromversorgung der Fernbedienung erfolgt über eine CR2016 Knopfzelle.
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