E-Mail Adressen einrichten und verwalten

Einrichtung von „Windows Mail“

Wie bei Outlook-Express können E-Mailkonten unter dem Menüpunkt: „Extras" --> „Konten" --> „Hinzufügen" erstellt werden.

 

 

Hier muss der Name und... ... die E-Mailadresse eingegeben werden.

Anschließend erfolgt die Eingabe der Mailserver-Daten (detaillierte Informationen dazu gibt es hier), sowie des E-Mail Benutzernamens und des Passwortes.

Im folgenden Screenshot ist die Programmoberfläche zu sehen:

Des Weiteren verfügt Windows Mail über einen integrierten Spamfilter. "Extras" --> "Junk-Mail-Optionen" erlaubt die Verwaltung blockierter E-Mailadressen.

Die Anschaffung eines zusätzlichen, externen Spamfilters ist nicht mehr notwendig, denn per Windows-Update bleibt der Spamfilter immer aktuell.

Alltäglicher Umgang

Die meisten und wichtigsten Funktionen finden und erklären sich, durch das übersichtliche Funktionspanel, von selbst.

Unter „Extras –> Optionen“ kann man weitere Einstellungen tätigen und das Programm an die persönlichen Anforderungen anpassen.

Hier kann z.B. der Rhythmus des Posteingangsprüfens festgelegt oder deaktiviert werden. Zudem besteht hier die Möglichkeit Sicherheitseinstellungen zu verändern, Optionen zu Lesebestätigungen einzustellen und noch vieles mehr.
Auch Signaturen, z.B. Grußworte oder Kontaktdaten, können hier unter der gleichnamigen Karteikarte erstellt werden. Sie werden dann auf Wunsch automatisch in jede zu versendende E-Mail eingefügt.

“Hinzufügen“ klicken, dann einfach die
Daten eingeben und mit „OK“ bestätigen....
... und schon sind die E-Mails signiert.

Da Studien zufolge 80% der empfangenen E-Mails Spams sind, ist der richtige Spamschutz sehr wichtig. „Windows Mail" und "Outlook" (ab der Version 2003) haben eine solche Funktion bereits integriert. Weitere und genauere Informationen zu diesem Thema finden Sie in unserem Report: "Den PC kostenlos sichern".

Je nachdem bei welchem Anbieter man den Account eröffnet hat, kann es jedoch manchmal zu folgenden Fehlermeldungen kommen:

Sie treten auf, wenn man E-Mails innerhalb weniger Minuten mehrmals abruft. Einige Anbieter, z.B. „web.de“, haben eine Art Sperre eingebaut , die ein wiederholtes Abrufen durch anbieterfremde Programme nur nach einer bestimmten Sperrzeit erlaubt. Sie dauert je nach Anbieter ca. 5-15 Minuten. Diese Sperrzeiten sind aus einem einfachen Grund eingebaut; der User, der z.B. mit „Outlook“ arbeitet, besucht nicht die, mit meist vielen Werbebannern gespickte, Webseite des Anbieters, sondern verwaltet seine E-Mails werbefrei.
Wenn man jedoch einmal dringend auf wichtige Post wartet und die Sperrzeit nicht abwarten kann, hat man jederzeit die Möglichkeit sich über die Homepage des Anbieters einzuloggen und dort online seinen Posteingang zu überwachen. Aufgrund dieser Sperrzeit haben wir uns auch bei der Wahl unseres Beispiel-Accounts für GMX entschieden, da dieser Anbieter keine Sperrzeit eingebaut hat.

Weitere Tipps und Anleitungen findet man in der Spalte „?“ unter dem Punkt „Inhalt und Index“ und natürlich bei Microsoft im Web.

Programme anderer Hersteller und Provider

Natürlich gibt es weitere Programme mit den selben Funktionen und Inhalten.
Oft werden sie von den jeweiligen Internetanbietern mitgeliefert, z.B. „T-Online eMail“ . Dieses Programm wird von T-Online kostenlos zur Verfügung gestellt.
Zudem gibt es beispielsweise auch einen E-Mail Client von Mozilla namens „ThunderBird“, der als Alternative zu den vielen Microsoft Programmen kostenlos verfügbar ist.
Die Einrichtung dieser Programme läuft meist nach dem selben Schema, wie bei „Outlook-Express“ ab: Abfrage des Namens, Adresse, Posteingangs- und Postausgangsserver etc.

Fragen oder Anregungen finden im Forum ein offenes Ohr.

 

Lautsprecher Teufel


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