Ein Alleskönner? AXP Thermal Control Panel im Test

Um Computerschäden aufgrund zu hoher Temperaturen der einzelnen Komponenten zu vermeiden, schickt der Hersteller AXP ein Überwachungsgerät ins Rennen. So können auf einen Blick alle Temperaturen und Lüfterdrehzahlen reguliert und überprüft werden.

Lieferumfang

Das Control Panel wird mit diversen Kabeln, Temperatursensoren (HDD, VGA, CPU), vier Schrauben zum befestigen und einem Handbuch geliefert.

 

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Design + Verarbeitung

Das AXP Control Panel besitzt ein schlichtes, schwarzes Kunststoffgehäuse. Auffallend ist der manuell ausfahrbare LCD-Bildschirm und die blau-leuchtenden Bedienungsknöpfe. Die Anzeige enthält Rot, Blau, Grün und Gelb im Farbsortiment. Vier zusätzliche Knöpfe ( + , - , MODE, SET) ermöglichen die Steuerung des Geräts.

In Sachen Verarbeitung hätte der Hersteller etwas sorgfältiger umgehen können. Das Kunststoffgehäuse wurde teilweise sehr unsauber verarbeitet und vermittelt auch keinen stabilen Eindruck, besonders dann nicht, wenn der Bildschirm hervorgeholt wird.

 

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Installation

Die Installation des Panels erfolgt in einen freien 5,25"-Schacht. Lüfter werden über den bekannten 3-Pin-Stromanschluss mit dem Panel verbunden und dadrüber auch mit Strom versorgt.  Sind alle Kabel angeschlossen und die Temperatursensoren am richtigen Ort, kann die Feinabstimmung am Panel vorgenommen werden. Dazu empfiehlt es sich, die Bedienungsanleitung hinzuzuziehen. So kann der Alarm bei zu hohen Temperaturen und zu niedrigen Lüfterumdrehungen eingestellt werden. Das LCD-Display zeigt permanent die aktuellen Systemtemperaturen und Drehzahlen aller angeschlossenen Lüfter im jeweiligen Modus: CPU, VGA oder HDD.

 

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