Mausvergleich - Mionix Naos 3200 vs. Naos 5000

Mionix wurde 2007 in Schweden gegründet und stellt seitdem Computerzubehör wie Mäuse, Tastaturen, Mauspads und Kopfhörer für Gamer her. Mit den Mausmodellen Naos 3200 und Naos 5000 liefert Mionix zwei neue Gaming-Mäuse, wobei die Naos 3200 die Version für Sparfüchse und die Naos 5000 die Non-Plus-Ultra-Version ist.

 

Mionix Naos 3200

Technische Daten

  • Maße: 131 x 85 x 39 mm
  • 7 programmierbare Knöpfe
  • 3200 DPI LED-Sensor
  • 3 DPI-Stufen In-Game-Anpassung
  • 2m ummanteltes Kabel
  • 99g Gewicht ohne Kabel
  • 152g Gewicht mit Kabel
  • Preis: 44,90€ bei Caseking

 

Lieferumfang

  • Mionix Naos 3200
  • Schnellstartanleitung

Propus 380 und Naos 3200-5000 Propus 380 und Naos 3200-5000

Propus 380 und Naos 3200-5000 Propus 380 und Naos 3200-5000

Die Naos 3200 Maus kommt in einer schwarzen Box mit einem Foto derselben auf der Oberseite an. Auf der Unterseite der Box findet man eine Menge technischer Informationen. In der Box ist außer der Maus selbst nur eine winzige Schnellstartanleitung zu finden, die allerdings leider fast nur aus Verweisen besteht sich im Internet auf der offiziellen Homepage schlau zu machen und dort auch die passende Software für die Maus herunterzuladen. Zu dieser Software später mehr; jetzt geht es erst mal um die Maus selbst. Sie ist ergonomisch geformt und die Hand liegt sehr gemütlich auf. Dies kommt unter anderem daher, dass eine kleine „Lehne“ für den Ringfinger vorhanden ist. Das Mausrad und das Mionix-Symbol, das noch hinter den DPI-Tasten zu finden ist, sind durch LEDs standardmäßig je nach DPI-Zahl rot, grün oder blau beleuchtet. Dabei steht rot für 800, grün für 1600 und blau für 3200 DPI. Das Mausrad ist leider nicht vierdimensional nutzbar, was heißt dass damit nicht nach rechts und links gescrollt werden kann. Vor dem Mausrad sind 2 kleine Tasten zu finden. Mit der Einen wird die DPI-Zahl in drei Stufen erhöht, mit der Anderen wird sie in den selben Stufen verkleinert. Auf der linken Seite der Maus sind noch zwei Tasten zu finden, mit denen man im Internet Explorer eine Seite zurück oder vorwärts navigieren kann. Dies funktioniert alles problemlos ohne die Software der Maus, die im dem Internet heruntergeladen werden muss, zu installieren. Jedoch benötigt man die Software um die Firmware aktuell zu halten, die LEDs der Maus anzupassen, die Tasten (durch selbst erstellte Makros) umzuprogrammieren, die DPI-Einstellungen zu ändern und Profile erstellen zu können. Bei den LEDs kann entschieden werden, ob sie leuchten sollen und falls ja, welche Farbe welcher DPI-Zahl entsprechen soll. Auch die DPI-Stufen lassen sich nach belieben bis zu 3200 DPI einstellen. Alle Einstellungen werden auf einem integrierten Speicher der Maus gespeichert und so kann man seine Makros auch auf anderen PCs ohne den Makromanager nutzen.

Propus 380 und Naos 3200-5000 Propus 380 und Naos 3200-5000

Nicht uninteressant an einer Maus ist allerdings immernoch das Herz, in diesem Fall der 3200 DPI-schnelle LED-Sensor. Auf die Erfassungsgeschwindigkeit von 40 ips (images per second) und 15g Beschleunigung kann der Hersteller recht stolz sein, wenn die Maus damit dennoch nicht in der Oberliga mitspielen kann. Der LED-Sensor ist recht genau und fühlt sich auf allen getesteten Flächen wohl.
 

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