
(-bg-) Nach einer neuen Verbracherstudie bekommen mehr als die Hälfte von 1000 Befragten zwischen 10 und 100 Spam-Mails pro Woche, wobei fast 30% wöchentlich mehr als 100 unerwünschte Mails bekommen. Nun fordern die Verbraucherzentralen noch stärkere Strafen als das im Januar erschaffene Telemediengesetz vorsieht. So soll die Bußgeldhöhe für das Versenden von Spam-Mails von bis zu 50.000 Euro auf bis zu 500.000 Euro angehoben werden. Allerdings ist die Rückverfolgung der Spam-Mails, die hauptsächlich aus dem Ausland kommen, das größte Problem.
Eine eigens eingerichtete Stelle der Verbraucherschützer sammelte bereits 2,4 Millionen Beschwerden der Internetnutzer innerhalb von 16 Monaten.
Quelle: n-tv