
(-bg-) Der Hersteller von Computer-, Kommunikations- und Unterhaltungselektronik
Foxconn gab bekannt die Initiative „Gaming is not a crime“ aktiv zu unterstützen.
Die Initiative "Gaming is not a crime - Gaming has many faces" von der “
Computec Media AG“ und dem Unternehmen „
Gamerswear“ richtet sich gegen die Pauschalverurteilung von Computer- und Videospielen im Zusammenhang mit Gewalttaten.
"[...] Es kann nicht sein, dass tausende Spieler unter Generalverdacht gestellt werden. Daher wollen wir einen Beitrag dazu leisten, Gaming eine Lobby und ein Gesicht zu verleihen," verdeutlicht Bastian Fröhlig, Marcom Manager von Foxconn Deutschland.
Genau das soll die Kampagne erreichen, eine Betonung, dass Menschen aus den verschiedensten Gesellschaftsgruppen Spaß am Spielen von Computer- und Videogames haben ohne sich dabei als eine finstere Randgruppe zu fühlen.
Jeder, der sich beteiligen will, kann online unter
www.gamingisnotacrime.de die Aktion unterstützen.
Quelle: Pressemitteilung