Den passenden DSL-Anbieter finden

Geschrieben von Marcel Schreiter am 29.02.2016.

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Ein Internetanschluss ist aus dem Alltag des 21. Jahrhunderts nicht mehr wegzudenken. Die Mediennutzung verlagert sich zwar zunehmend in den Mobile-Bereich – immer mehr, vor allem junge Generationen, surfen über mobile Devices auf Webseiten – doch trotz dieser Entwicklung sollte der Qualität des häuslichen Internets mindestens genauso viel Aufmerksamkeit geschenkt werden, wie der des mobilen Surfens. Oftmals verbinden DSL-Anbieter ihr Angebot für das stationäre Internet mit mobilen Flats. Damit Sie sich nicht im Tarif-Dschungel auf der Suche nach dem passenden Provider verlaufen, zeigen wir Ihnen, worauf es bei der Suche ankommt.

Ein Preisvergleich schafft Übersicht

Mit der Angabe Ihrer Festnetzvorwahl, der gewünschten DSL-Geschwindigkeit, Laufzeit und weiteren Eigenschaften, können Sie auf diversen Plattformen die günstigsten DSL-Tarife übersichtlich aufgezeigt vorfinden und gemütlich von zu Hause aus Preise vergleichen.

Bevor Sie sich auf einen angepriesenen Anbieter fokussieren, ist es von Vorteil, mit einer Verfügbarkeitsprüfung eine große Anzahl an Anbietern aus Ihrem Entscheidungsprozess auszuschließen. Bei solch einer Prüfung finden Sie heraus, welchen Anbieter Sie überhaupt in Ihrer Umgebung in Anspruch nehmen können und sparen somit wertvolle Zeit auf Ihrer Suche, da Sie sich nicht zu lange mit einzelnen Providern beschäftigen müssen. Um die gefilterten Anbieter weiterhin selektieren zu können, lohnt es, sich klar zu werden, in welchem Umfang Sie im Internet unterwegs sind. Wünschen Sie eine hohe Geschwindigkeit, weil Sie beispielsweise gerne Filme und Serien im Internet schauen, empfiehlt sich die Betrachtung von Tarifen mit einer DSL-Geschwindigkeit von mindestens 25.000 Kbit/s. Bestehen Sie jedoch auf das volle Highspeed-Paket, ist ein Vergleich von DSL-Tarifen mit einer Geschwindigkeit von 100.000 Kbit/s ratsam. Nutzen Sie lieber Ihr Smartphone oder Tablet und möchten zu Hause gelegentlich E-Mails prüfen oder mal ein YouTube-Video anschauen, reicht eine Geschwindigkeit zwischen 16 und 25 Mbit/s.

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Schnäppchenfallen vermeiden

Haben Sie sich für einen passenden Anbieter entschieden, prüfen Sie den Tarif auf Herz und Nieren. Angebote, die auf den ersten Blick einen günstigen Eindruck vermitteln, können sich als Kostenfallen entpuppen. Dabei können eine Anschlussgebühr sowie die Miete oder der Kauf der DSL-Hardware zusätzliche Kosten darstellen, die Sie als vermeintliche Schnäppchen an einen teuren Vertrag binden.

Angebote an die Bedürfnisse des Kunden angepasst

Ein Vorteil des hart umkämpften DSL-Marktes ist das breite Angebot für potenzielle Kunden. Um möglichst viele Internetnutzer anzusprechen, bemühen sich DSL-Provider darum, jedem Kunden ein individuelles Angebot zu unterbreiten. Somit müssen Sie sich in Ihrer Auswahl nicht nur auf Produkte für das stationäre Internet beschränken, sondern können bei Bedarf ein Augenmerk auf weitere Optionen setzen. Gleichzeitig besteht hier jedoch auch das Risiko etwas dazu zu bestellen, was Sie auf Dauer nicht benötigen. Seien Sie sich aufgrund dessen bereits vor einer individuellen Kundenberatung im Klaren, welche Leistungen Sie wirklich in Anspruch nehmen möchten.

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Marcel Schreiter

Marcel Schreiter

...ist Gründer und Chefredakteur von Allround-PC.com. Als Dipl. Medienwirt beschäftigt er sich neben dem Journalismus auch mit Marketingthemen im Sportbereich. Der Triathlonsport ist seine Leidenschaft.

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