Für welche Druckerart soll ich mich entscheiden?

Geschrieben von Marcel Schreiter am 01.07.2016.

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Die Anschaffung eines guten Druckers erspart nicht nur Zeit, sondern im Idealfall auch Geld. Schließlich kann man sich dadurch teure Farbkopien aus dem Copyshop ersparen. Dabei ist zu beachten, dass der Käufer bereits vor dem Kauf genau wissen sollte, was er genau mit seinem Drucker vorhat und wie oft dieser im Einsatz sein wird, denn nur so kann genau abgewogen werden, welches Modell sich im Endeffekt für ihn rentiert.

Laser- oder Tintenstrahldrucker

Allgemein unterscheidet man zwischen Laser- und Tintenstrahldruckern. In weiteren Unterkategorien kann außerdem differenziert werden zwischen Fotodruckern, A3-Druckern sowie Multifunktionsgeräten, die nicht nur drucken, sondern auch scannen, faxen und kopieren. Seit Jahren besteht die generelle Annahme, dass Laserdrucker günstiger pro Seite drucken als Tintenstrahldrucker, was sich in einem Test von PC-Welt als falsch herausgestellt hat. Gerade bei farbigen Drucken kommt man mit einem Tintenstrahldrucker zum Beispiel von Dell mit einem Seitenpreis von 3 bis 10 Cent – gemessen an den Anschaffungskosten der entsprechenden Patronen, die etwa auf HQ-Patronen.de erhältlich sind – mehr als doppelt so günstig als mit einem Laserdrucker mit einem Seitenpreis von 12,2 bis 19,2 Cent. Der große Vorteil eines Laserdruckers liegt jedoch in seiner Schnelligkeit. Es wird nicht jede Zeile einzeln gedruckt, sondern alles in einem Arbeitsschritt vollzogen. Deswegen finden diese meist in Büros Verwendung.

Wer seltener in Farbe, sondern meistens in Schwarz- und Grautönen drucken möchte, für den empfiehlt sich die Anschaffung eines entsprechenden Laserdruckers im mittleren Preissegment. Prinzipiell gilt: Je teurer das Gerät, desto günstiger sind oftmals die Druckkosten und desto schneller kann dieses drucken. Wer seinen Drucker sehr oft zum Ausdrucken von Fotos verwendet, sich aber trotzdem keinen separaten Fotodrucker besorgen möchte, ist am besten mit einem Tintenstrahldrucker bedient, da die Farbverläufe damit besser gelingen.

Multifunktionsgeräte im Trend

Die Zahlen sprechen für sich. Multifunktionsgeräte werden immer beliebter. Der große Vorteil der meist mit Tintenpatronen ausgestatteten Geräte liegt auf der Hand: Sie sind platzsparend und dennoch sehr vielseitig. Drucken, Scannen, Kopieren, Faxen – der Funktionsumfang ist enorm. Jedoch gilt es, auch hier abzuwägen, welche Funktionen man letztendlich überhaupt benötigt und bei welchen Modellen es versteckte „Zusatzkosten“ gibt.

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Marcel Schreiter

Marcel Schreiter

...ist Gründer und Chefredakteur von Allround-PC.com. Als Dipl. Medienwirt beschäftigt er sich neben dem Journalismus auch mit Marketingthemen im Sportbereich. Der Triathlonsport ist seine Leidenschaft.

Kommentare (1)

  • Alexander

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    Nachdem mir damals ein teurer Espon Tinten-Pisser kurz nach der Garantie eingetrocknet ist habe ich mir nur noch Laser geholt.
    Zuerst wars ein einfacher SW da ich durch das Bundle der Kodak DigiCam auch sofort den keinen Fotodrucker dabei hatte . Danach kam ein Brother S/W DCP und ein Canon Selpy für die Fotos. Zuletzt wars ein OKI Farblaser, aber auch nur weil der durch das Cashback so extrem preiswert war !

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