Notebooks von Apple – Besonderheiten sowie Vor- und Nachteile

Geschrieben von Redaktion am 20.12.2012.

News BildBei den einen ist Apple verpönt, die anderen lieben den Hardware und Software Riesen aus Amerika. Die einen finden Apple toll, die anderen möchten noch nicht einmal mit Apple arbeiten. Vor allem der „Kampf“ zwischen Apple und Windows ist auf dem Computermarkt beinahe schon legendär.

Jede Seite hat so ihre ganz eigenen Fans und Fanatiker. Wer jedoch neutral an die ganze Sache ran geht und sich ein Bild davon machen möchte, was denn nun wirklich besser und für die eigenen Zwecke geeignet ist, der steht meist allein da und findet im Internet meist auch keine besonders nützlichen und objektiven Informationen.

Warum ein Apple Notebook gut ist

Apple steht für Innovation. Dieser Satz könnte aus einer Apple-Werbung stammen. Leider ist es jedoch tatsächlich so, dass Apple in gewissen Bereichen echt einmalige Ideen hat. So war Apples Mac Book Air beispielsweise das erste Ultrabook auf dem Markt. Auch das neue Macbook ist der erste Laptop mit einem wirklich extrem hochauflösenden Display. Weiterhin zeichnet sich Apple besonders dadurch aus, dass es Systemintern sehr gut mit allen anderen Geräten zusammen arbeitet. Die Synchronisation zwischen iPod und Mac ist daher vollkommen problemlos möglich.

Auch das Betriebssystem stellt eine echte Alternative zu Windows da. Updates und Patches erfolgen regelmäßig und die Handhabung ist innovativ und beinahe schon kinderleicht. Außerdem kommt ein Mac von Haus aus mit sehr viel Software, zeichnet sich durch ausgezeichneten Support aus und kann unter bestimmten Umständen sogar mit Windows-Dateien arbeiten. Außerdem ist das Design eine willkommene Abwechslung.

Nachteile von Apple-Notebooks

Apple ist jedoch, trotz seiner zahlreichen Vorteile, wie auch ganz klar gesagt werden muss, nicht mit jedem Gerät kompatibel. Gerade wenn es darum geht, bestimmte Programme, die vollkommen problemlos auf einem PC oder Windows-Laptop funktionieren, auf einem Mac zu installieren, versagt der Apple-Computer oft. Vor allem im Bereich der Spiele ist dies noch heute so.

Außerdem bietet ein Apple Computer Hardwaretechnisch nicht viel mehr – im Hinblick auf die Festplattenkapazität teilweise sogar weniger – als ein herkömmlicher Rechner, wird jedoch  nichtsdestotrotz zu horrenden Preisen verkauft. Außerdem bringt einem die Systemintern einwandfreie Kommunikation nichts, wenn man neben einem Mac noch über ein Android-Smartphone, ein Windows-Tablet und über einen Linux-Rechner verfügt.

Einige Menschen finden das Betriebssystem von Apple, iOS 6, zudem als sehr lästig und schwerfällig. Gerade was die Personalisierung angeht kann Apple meist nicht mit einem herkömmlichen PC mithalten.

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