Intel bereitet Schüler auf weltgrößten Schülerwettbewerb ISEF vor

Geschrieben von Daniel Bogdoll am 08.02.2014.

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Im Mai findet in den Staaten der „Intel ISEF“ – sprich International Science and Engineering Fair – statt. Dabei handelt es sich um den weltgrößten Schülerwettbewerb mit Preisgeldern von über vier Millionen US-Dollar. Dieser findet im Rahmen der weltgrößten Wissenschaftsmesse gleichen Namens für Jugendliche statt. 

Zu diesem Anlass werden zwölf Bundesfinalisten von Jugend forscht nach Los Angeles geflogen. Der Anteil weiblicher Teilnehmer ist in diesem Jahr mit einem Drittel beeindruckend hoch. Intel unterstützt die Finalisten unter anderem durch einen Workshop, welcher sie auf die speziellen Anforderungen in den USA vorbereitet. Das Finale des Wettbewerbs findet vom 11. bis 16. Mai 2014 statt und präsentiert SchülerInnen aus den Bereichen Biologie, Physik, Mathematik, Informatik und Chemie. Die Teilnehmer werden ihre Projekte von einer renommierten Expertenjury bewerten lassen.

Intel ISEF - Messefoto

Insgesamt nehmen mehr als 1.600 Jugendlich aus 70 Ländern teil. Neben dem immensen Preisgeld werden Stipendien und exklusive Praktika im Rahmen des ISEF vergeben. Die insgesamt hohe Zahl von zwölf Schülern uns insbesondere der Augenmerk auf vier weibliche Teilnehmer freut Intel wie die Stiftung Jugend forscht e.V. gleicher Maßen. Beide Organisationen sind davon überzeugt, dass junge und speziell weibliche Innovationskraft in den nächsten Jahren auf dem Wettbewerbsmarkt entscheidend sein wird und freuen sich, diese Teilnehmer auf ihrem Weg unterstützen zu können.

Gleichzeitig sind die deutschen Projekte an sich auch höchst interessant: Neben selbst programmierter Software, welche mathematische Lösungsansätze eines komplexen Problems vergleicht, werden beispielsweise Raster-Elektronenmikroskop-Experimente oder eine Konstruktion, die Baumstämme mit bedeutend weniger Kraft als bisher möglich zerteilt, gezeigt. 

Besonders hervorzuheben ist der jüngste deutsche Teilnehmer: Lennart Kleinwort hat die „FreeGeo“-App programmiert, welche es seit einigen Monaten im Google Play Store zu kaufen gibt. Diese Software stellt geometrische Formen mit der nötigen Mathematik schnell und intuitiv auf dem Display dar.

Hier eine komplette Übersicht aller neun Projekte für das ISEF-Finale:

 

 

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Daniel Bogdoll

Daniel Bogdoll

Aachener Student, welcher sich neben dem Uni-Alltag und eigenem Kleingewerbe speziell für fortschrittlichste Technologien und deren Implementierung in aktuelle Hardware interessiert.

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