Dirror statt Mirror: Digitaler Spiegel soll den Alltag erleichtern

Unauffällige Alltagshilfe kombiniert Spiegel und Bildschirm

Geschrieben von Niklas Ludwig am 21.07.2016.

Dirror Startbild

Mit dem Dirror wurde ein digitaler Spiegel vorgestellt, der ein Farbdisplay mit Touchscreen beinhaltet und auch per Sprachsteuerung bedient werden kann. Er soll den Alltag erleichtern und kann unter anderem Informationen zum Wetter oder anstehende Termine einblenden.

Der Dirror soll den Alltag erleichtern und kann diverse Fragen beantworten. Unter anderem soll es möglich sein, nach anstehenden Terminen oder dem Wetterbericht zu fragen. Ist der Dirror entsprechend mit der Haustechnik verknüpft, kann er beispielsweise auch beantworten, ob bereits alle Lichter im Haus ausgeschaltet sind. Der digitale Spiegel kann unter anderem einen Kalender, die Uhrzeit oder das Wetter anzeigen, E-Mails abrufen oder To-Do-Listen einblenden.

Dirror Digitaler Spiegel - SchlafzimmerDer Dirror ist ein digitaler Spiegel, der nützliche Informationen einblenden kann und auf Windows 10 als Betriebssystem setzt.

Drei Größen des Dirror sollen in den Handel kommen. In der Größe S besitzt der digitale Spiegel 32 Gigabyte internen Speicher und in den Größen M und L sind es jeweils 128 GB. Als Betriebssystem fungiert Windows 10. Im Spiegel sind ein Farbdisplay, Touchscreen sowie Lautsprecher integriert. Insgesamt wird es neun unterschiedliche Varianten geben. Es stehen verschiedene Holzrahmen aus Buche in den Farben nordisches Nussbraun, Java Braun sowie Seiden-Weiß zur Auswahl.

Dirror Digitaler Spiegel - WetterMit dem Dirror lässt sich beispielsweise der Wetterbericht abrufen oder erfragen, ob Termine anstehen.

Vorerst wird es den Dirror nur im Onlineshop des Anbieters geben, später soll der digitale Spiegel auch in den Fachhandel kommen. In der Größe S (10 Zoll) kostet der Spiegel 590 Euro, in der Größe M (23 Zoll) kostet er 1.190 Euro und für die Größe L (27 Zoll) verlangt der Hersteller 1.390 Euro. Wer den Spiegel vorher einmal ausprobieren möchte, hat noch bis zum 19. August in der Rath Gallery in Berlin die Chance dazu. Dort kann er dienstags bis samstags zwischen 12 und 18 Uhr begutachtet werden.

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Niklas Ludwig

Niklas Ludwig

...ist stellvertretender Chefredakteur und zeichnet sich insbesondere für die Tests der Hardwarekategorie verantwortlich und füttert den APC-YouTube Kanal mit neuen Videos zu allerlei Produkten. Stehen keine größeren Hardwaretests an, widmet er sich Produkten der Consumer Electronics-Welt und fühlt neuen Lautsprechern, Kopfhörern oder mobilen Geräten auf den Zahn.

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