USA wollen bei Einreise Social Media Accounts in Erfahrung bringen

Freiwillige Angabe für Urlauber

Geschrieben von Niklas Ludwig am 27.06.2016.

standard_avatar_apc

Die amerikanische Heimatschutzbehörde plant Urlauber bei ihrer Einreise in die USA nach ihrem Social Media Account zu fragen. Durch die freiwillige Angabe soll den Ermittlern ein weiteres Hilfsmittel zur Identifizierung schändlicher Aktivitäten zur Verfügung gestellt werden.

Bei der Einreise in die USA sollen Urlauber zukünftig Angaben zu ihren Social Media Profilen machen. Beim Esta-Formular oder bei Visum-Anträgen soll ein entsprechendes Feld dazu auffordern, Angaben zu den Onlinekonten wie dem Facebook- oder Twitter-Account zu machen. Der Antrag der amerikanischen Heimatschutzbehörde (Department of Homeland Security) tritt in Kraft, wenn ihm nicht innerhalb von 60 Tagen widersprochen wird. Einen Widerspruch können allerdings nur offizielle Stellen einlegen.

Mit Hilfe der Angaben sollen die Ermittler schändliche Aktivitäten aufdecken können, um beispielsweise Terroranschläge zu vereiteln. Die Angabe der Profile soll für alle Urlauber freiwillig sein. Aus Angst vor Verweigerung der Einreise dürften viele Urlauber wohl trotzdem ihre Accounts preisgeben.

Trackback von deiner Website.

Niklas Ludwig

Niklas Ludwig

...ist stellvertretender Chefredakteur und zeichnet sich insbesondere für die Tests der Hardwarekategorie verantwortlich und füttert den APC-YouTube Kanal mit neuen Videos zu allerlei Produkten. Stehen keine größeren Hardwaretests an, widmet er sich Produkten der Consumer Electronics-Welt und fühlt neuen Lautsprechern, Kopfhörern oder mobilen Geräten auf den Zahn.

Kommentieren

Alle Angaben OHNE Gewähr! Alle Produktbezeichnungen bzw. Herstellernamen sind Eigentum der jew. Firmen!
Allround-PC übernimmt keine Haftung für evtl. Schäden bzw. Informationen oder Links auf dieser Seite, bzw. der verlinkten Seiten!
© Allround-PC 2015 | Kontakt | Impressum | Datenschutzerklärung | Mediadaten