Codename "Larrabee" steht vor Präsentation
Bei Larrabee handelt es sich um eine Ansammlung von mehreren CPU-Kernen, die für die Ausführung hoch-parallelisierter Aufgaben optimiert sind. Die einzelnen Kerne sind dabei ähnlich einer Pentium CPU aufgebaut, verfügen über einen eigenen L1-Cache sowie 64bit-Unterstützung und können mit Multithreading umgehen. Larrabee ist allerdings nicht als neue Prozessorgeneration gedacht, sondern stellt die erste Hochleistungsgrafikkarte von Intel dar. Laut eigenen Angaben soll die neue Plattform aber wesentlich flexibler zu programmieren sein, als die derzeitigen GPUs von ATI und nVidia. Zwar ist noch nicht bekannt, wieviele CPU-Kerne auf einer Platine Platz finden werden und mit was für einem Stromverbrauch zu rechnen ist, allerdings soll das Produkt schon 2009/2010 auf den Markt komme. PCMasters hat zudem einigen Grafiken online gestellt, die zeigen, wie linear die Spieleperformance mit der Kernanzahl zunimmt. Natürlich sind diese Herstellerbenchmarks zu erst noch mit Vorsicht zu genießen, es besteht aber die Möglichkeit, dass nach der Konferenz weitere Ergebnisse und vor allem Details zu "Larrabee" bekannt gegeben werden. Weitere Informationen finden Sie hier.








