IP Adressen werden bis 2011 knapp
Bis zum Jahr 2011 rechnen Forscher und Analysten mit einer Internetnutzung von 6,7 Milliarden Menschen. Das aktuelle IPv4 Protokoll ermöglicht aber nur eine Nutzung von 4,3 Milliarden IP's, wovon 3,7 Mil. zur allgemein Verwendung dienen.
Jeder der per Modem, ISDN, DSL oder mittlerweile auch mit seinem Handy ins Internet geht, bekommt von seinem Provider eine eigene IP. Von derzeit 3 Milliarden Handys sind 415 Mio. internetfähig. 2011 könnte man schon in einer Warteschlange stehen. Dann werden auch Kühlschränke und andere Geräte mit dem Internet verbunden sein. Abhilfe soll das, eigentlich schon 10 Jahre alte, IPv6 Protokoll schaffen. Mit 340 Sextillionen IP's (Zahl mit 37 Nullen) gibt es genügend Internetadressen für jeden und jedes Gerät. In Potsdam startet heute ein zweitägiger IPv6 Gipfel am Hasso Plattner Institut (HPI). Mit dem Nachfolge Protokoll sollen auch bevorzugte Dienste übertragen werden können, z.B. könnten Telefonate wichtiger als E-Mails eingestuft werden. Kritiker sind darüber aber überhaupt nicht glücklich, da daraus eine Klassenaufteilung entstehen könnte.








abhilfe geschafen haben Router! wenn mein kühlschrank, mein fernseher und mein goldfisch ans internet angeschlossen werden, dann mittels router und der belegt nunmal nur eine IP im internet, egal wieviele geräte angeschlossen werden