Verax P16CU, der blaue Engel?

(-mb-) 04/03 Fortschrittliche Leistung, wirtschaftlicher Erfolg und innovative Technologien verhalfen der Firma eine erheblich konkurrenzfähige Stellung in der Branche. Dies schätzen nicht nur die Kunden: Der Dr. Rudolf-Eberle-Preis wurde der Unternehmung Verax am 19.11.2002 für Anwendung neuer Technologien sowie dem genannten wirtschaftlichen Fortschritt verliehen.

Doch was macht die Produkte so attraktiv? Ist es das ansprechende Design, die verblüffende Laufruhe? Wir von Allround-PC stellten uns ebenfalls die Frage. Dank der Firma PC-Silent ist es uns möglich dieser Frage auf den Grund zu gehen. Wir bedanken uns sehr für die Bereitstellung des Testproduktes.

Als Musterbeispiel der hochqualitativen Verax Serie steht uns der aktuelle Pentium4 (478) CPU Kühler P16Cu zur Verfügung. Gekennzeichnet ist er durch folgende Spezifikationen:

Technische Daten

  • Kühlkörper: Kupfer/Aluminium

  • Befestigung: Klammer

  • Lüfter: 80x80x25mm

  • Betriebsspannung: 12V (5-13V)

  • Leistungsaufnahme: 0,075A

  • Verbrauch: 0,9W

  • Maximale U/Min.: 3500

  • Thermischer Widerstand: 0,33 K/W

  • 3pol Molex Mainboard-Stecker mit Techosignal

  • (9 Impulse/Umdrehung)

  • Abmessungen gesamt: 80x80x68mm

  • Gewicht: 480g

  • Zugelassen für Pentium4 CPU´s bis über 2,8GHz

Paketinhalt:

  • Kühler

  • Anleitung

Als aktiver Lüfter dient der aktuelle 80x80mm KPV. Ein temperaturgeregelter Vertreter der CairdB-Serie. Wie der Name schon sagt, handelt es sich, wie für die Firma Verax üblich, um einen geräuscharmen Lüfter der Oberklasse. Der 80x80mm KPV besitzt eine externe Temperaturregelung und ist dementsprechend regelbar der Temperatur angepasst. Wird das System beispielsweise für Officeanwendungen in Firmenbüros benutzt, so ist eine geräuschlose Kühlung der CPU gegeben. Die Geräuschentwicklung des Lüfters liegt bei maximal 20dB.

Weiteres Merkmal ist die Anbringung durch Verax eigens entwickelte vibrationsarme Gummiaufhängungen die wir in unserem Test des FSP300v  näher erläutert haben. Ein solcher Wert wird durch das menschliche Ohr kaum wahrgenommen. Dies wird doch durch (beispielsweise die dB-Werte einer geräuscharmen Festplatte) andere Peripherie bereits übertönt und fällt somit keineswegs ins Gewicht. 

weiter ...