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		<title>Lautsprecher Teufel Fußball Tippspiel</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 16:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas Ludwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aureol Real]]></category>
		<category><![CDATA[Concept E 400 Digital]]></category>
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		<category><![CDATA[Lautsprecher Teufel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Berliner Hersteller Lautsprecher Teufel bietet seinen Kunden die Möglichkeit, einen von 500 Aureol Real Kopfhörern zu gewinnen. Dazu müssen Kunden einen Warenwert von 499,99 Euro erreichen und den getippten Sieger des Champions League Finales im Coupon-Code-Feld eingeben.  Je nachdem welche deutsche Mannschaft gewinnt, erhalten die richtigen Tipper einen schwarzen (Dortmund) oder weißen (Bayern) Aureol [...]</p><p>The post <a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/lautsprecher-teufel-fusball-tippspiel">Lautsprecher Teufel Fußball Tippspiel</a> appeared first on <a href="http://www.allround-pc.com">Allround-PC.com</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/lautsprecher-teufel-fusball-tippspiel"><img class="alignleft size-full wp-image-1414" title="Teufel Logo" alt="Teufel Logo" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/02/Teufel-Logo.png" width="195" height="195" /></a>

Der Berliner Hersteller Lautsprecher Teufel bietet seinen Kunden die Möglichkeit, einen von 500 Aureol Real Kopfhörern zu gewinnen. Dazu müssen Kunden einen Warenwert von 499,99 Euro erreichen und den getippten Sieger des Champions League Finales im Coupon-Code-Feld eingeben.  Je nachdem welche deutsche Mannschaft gewinnt, erhalten die richtigen Tipper einen schwarzen (Dortmund) oder weißen (Bayern) Aureol Real Kopfhörer.<span id="more-63695"></span>

<P>Das Lautsprecher Teufel Fußball Tippspiel geht bis kurz vor Beginn des Champions League Finales, also dem 25.05.2013, 20:45 Uhr. Nachdem ihr im Feld für Coupon-Codes Bayern oder Dortmund eingetragen habt, müsst ihr vor Abschluss eurer Bestellung noch auf „Neu berechnen“ klicken und mit etwas Glück gewinnt ihr den Kopfhörer.

<a title="Teufel Concept E400 Digital" href="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/Teufel-Concept-E400-Digital.png" rel="shadowbox[sbpost-63695];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-63697" alt="Teufel Concept E400 Digital" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/Teufel-Concept-E400-Digital-323x323.png" width="323" height="323" /></a>

Neben dem Tippspiel gibt es auch wieder einige Produkte zu reduzierten Preisen. Eine kleine Auswahl:
<ul>
	<li>Concept E 400 Digital statt 564,97 für 499,99 Euro</li>
	<li>T 500 Streaming statt 999,99 für 849,99 Euro</li>
	<li>Ultima 40 Club Edition statt 899,99 für 666 Euro</li>
</ul>
&nbsp;

Diese und viele weitere Produkte findet ihr im <img alt="" src="http://ad.zanox.com/ppv/?11880170C8992838" width="1" height="1" align="bottom" border="0" hspace="1" /><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?11880170C8992838T">Teufel Onlineshop</a>.

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		<title>Samsung erhält das Nachhaltigkeits-Zertifikat für das Galaxy S4</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 13:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas Ludwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Galaxy S4]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Samsungs aktuelles Smartphone-Flaggschiff, das Galaxy S4, hat als erstes Smartphone das TCO-Certified-Logo des schwedischen Non-Profit-Unternehmens TCO Development verliehen bekommen. Mit dem Zertifikat werden Geräte ausgezeichnet, die bestimmte Kriterien, wie beispielsweise einen austauschbaren Akku, erfüllen und somit besonders nachhaltig sind. Die zu erfüllenden Richtlinien beziehen sich unter anderem auf das Design, den Herstellungsprozess sowie den kompletten [...]</p><p>The post <a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/samsung-erhalt-das-nachhaltigkeits-zertifikat-fur-das-galaxy-s4">Samsung erhält das Nachhaltigkeits-Zertifikat für das Galaxy S4</a> appeared first on <a href="http://www.allround-pc.com">Allround-PC.com</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/samsung-erhalt-das-nachhaltigkeits-zertifikat-fur-das-galaxy-s4"><img class="alignleft size-full wp-image-1006" title="Samsung Logo" alt="Samsung Logo" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/02/Samsung_Logo.svg_.png" width="195" height="195" /></a>Samsungs aktuelles Smartphone-Flaggschiff, das Galaxy S4, hat als erstes Smartphone das TCO-Certified-Logo des schwedischen Non-Profit-Unternehmens TCO Development verliehen bekommen. Mit dem Zertifikat werden Geräte ausgezeichnet, die bestimmte Kriterien, wie beispielsweise einen austauschbaren Akku, erfüllen und somit besonders nachhaltig sind. <span id="more-63690"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die zu erfüllenden Richtlinien beziehen sich unter anderem auf das Design, den Herstellungsprozess sowie den kompletten Lebenszyklus des Produktes. So dürfen TCO-zertifizierte Smartphones nicht mehr als 0,1 Prozent Gewichtsanteil an Weichmachern enthalten und keinen Nickel abgeben. Des Weiteren muss der Akku austauschbar sein, um so eine Benutzung des Smartphones auch noch nach Versagen des Akkus zu gewährleisten. Alle einzuhaltenden Richtlinien könnt ihr hier als PDF nachlesen.</p><p>The post <a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/samsung-erhalt-das-nachhaltigkeits-zertifikat-fur-das-galaxy-s4">Samsung erhält das Nachhaltigkeits-Zertifikat für das Galaxy S4</a> appeared first on <a href="http://www.allround-pc.com">Allround-PC.com</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>XFX mit Radeon HD 7990 &#8211; play hardest?</title>
		<link>http://www.allround-pc.com/news/2013/xfx-mit-radeon-hd-7990-play-hardest</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca Höveler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikkarten]]></category>
		<category><![CDATA[HD 7990]]></category>
		<category><![CDATA[Radeon]]></category>
		<category><![CDATA[XFX]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>XFX sorgt für neue High-End-VGA im Grafik-Olymp: Unter anderem sollen bei der HD7990 von XFX 6GB GDDR5 Grafikspeicher sowie eine Dual-GPU mit besonderer GCN-Grafikarchitektur (Grafics-Core-Next) und je 1GHz-Taktfrequenz pro Kern zum Einsatz kommen. Wer vorhat, seine Sucht nach maximalen Framerates sowie hochauflösensten Details nicht zu bekämpfen, sollte sich hier einmal genauer umsehen. Laut XFX handelt [...]</p><p>The post <a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/xfx-mit-radeon-hd-7990-play-hardest">XFX mit Radeon HD 7990 &#8211; play hardest?</a> appeared first on <a href="http://www.allround-pc.com">Allround-PC.com</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/xfx-mit-radeon-hd-7990-play-hardest"><img class="alignleft size-full wp-image-63687" title="XFX Logo" alt="XFX Logo" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/XFX-Logo.png" width="195" height="195" /></a>XFX sorgt für neue High-End-VGA im Grafik-Olymp: Unter anderem sollen bei der HD7990 von XFX 6GB GDDR5 Grafikspeicher sowie eine Dual-GPU mit besonderer GCN-Grafikarchitektur (Grafics-Core-Next) und je 1GHz-Taktfrequenz pro Kern zum Einsatz kommen. Wer vorhat, seine Sucht nach maximalen Framerates sowie hochauflösensten Details nicht zu bekämpfen, sollte sich hier einmal genauer umsehen.<span id="more-63576"></span>

Laut XFX handelt es sich um die schnellste Grafikkarte auf dem aktuellen Markt, was nicht zuletzt an den zwei 28nm AMD Radeon Grafikprozessoren der 7970-Reihe liegt, die dem Karton mit einer Rechenleistung von 8,2 Teraflops entnommen werden soll. Dank Stream-Processing sowie DirectX 11.1-&#8221;Beherrschung&#8221; soll maximale Auflösung sämtlicher Spiele in nächster Zeit ruckelfrei wiedergegeben werden. Alle Diejenigen, die genug von herkömmlichen HD haben, erhalten laut Hersteller eine Radeon HD 7990, die mit einer Auflösung von bis zu 4096 x 2160 Pixeln arbeitet, was der 4K-Generation entspricht. Für die totalen High-End-Fanatiker unter euch können sogar bis zu sechs Monitore über vier Mini Display-Ports sowie zwei Dual-Link-DVI-Ausgänge angeschlossen werden.

Drei Lüfter versorgen die VGA mit Frischluft während diese mit nur einem PCI-Express-Port der 3.0-Generation mit dem Mainboard verbunden ist. Wer die Radeon HD 7990 bestellt, wird gleich mit ausreichend Testmaterial versorgt, denn XFX liefert neben der Karte acht Spielelegenden wie FarCry 3, Crysis 3 sowie BioShock Infinite aus. Auch für Overclocker ist gesorgt, denn diese sollen am GPU Tweak Tool auf ihre Kosten kommen.

Unter folgendem Link findet ihr unter Anderem die <a title="Hier geht's zu XFX!" href="http://www.xfxforce.com">Produktpalette</a> von XFX.

<img class="size-medium wp-image-63578 aligncenter" title="XFX-Radeon-HD-7990-Box&amp;Karte" alt="XFX-Radeon-HD-7990-Box&amp;Karte" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/XFX-Radeon-HD-7990-BoxKarte-323x242.png" width="323" height="242" /><p>The post <a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/xfx-mit-radeon-hd-7990-play-hardest">XFX mit Radeon HD 7990 &#8211; play hardest?</a> appeared first on <a href="http://www.allround-pc.com">Allround-PC.com</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Seagate startet SSHD-Gewinnspiel</title>
		<link>http://www.allround-pc.com/news/2013/seagate-startet-sshd-gewinnspiel</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Waldmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Speicherhersteller Seagate hat ein neues Gewinnspiel gestartet, bei dem es 30 Tage lang tolle Preise zu gewinnen gibt. Unter anderem können Teilnehmer auch Produkte der neuen SSHD-Produktserien gewinnen. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Festplatte und Solid State Drive. Gestartet wurde die Aktion unter dem Titel &#8220;Best of Both Worlds&#8221; und soll [...]</p><p>The post <a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/seagate-startet-sshd-gewinnspiel">Seagate startet SSHD-Gewinnspiel</a> appeared first on <a href="http://www.allround-pc.com">Allround-PC.com</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/seagate-startet-sshd-gewinnspiel"><img class="alignleft size-full wp-image-1249" title="Seagate Logo" alt="Seagate Logo" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/02/Seagate-Logo.png" width="195" height="195" /></a>Der Speicherhersteller Seagate hat ein neues Gewinnspiel gestartet, bei dem es 30 Tage lang tolle Preise zu gewinnen gibt. Unter anderem können Teilnehmer auch Produkte der neuen SSHD-Produktserien gewinnen. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Festplatte und Solid State Drive.<span id="more-63604"></span>

Gestartet wurde die Aktion unter dem Titel &#8220;Best of Both Worlds&#8221; und soll den Teilnehmern auf spielerische Art und Weise vermitteln, wie die neuen SSHDs aus dem Hause Seagate funktionieren und welche Vorteile der neue Hybridspeicher mit sich bringt. Hinter dem Kürzel SSHD steckt eine Speicherlösung, die eine herkömmliche Festplatte im 2,5-Zoll-Format mit Flashspeicher, wie er auch in SSDs zum Einsatz kommt, verbindet. Dadurch werden Zugriffe auf das Laufwerk beschleunigt, trotz allem steht die Kapazität einer Festplatte zur Verfügung.
<p style="text-align: center;"><a title="Seagate The Best of Both Worlds Facebook App" href="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/Seagate-The-Best-of-Both-Worlds-Facebook-App.png" rel="shadowbox[sbpost-63604];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-63607" alt="Seagate The Best of Both Worlds Facebook App" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/Seagate-The-Best-of-Both-Worlds-Facebook-App-323x269.png" width="323" height="269" /></a></p>
Das Gewinnspiel organisiert <a href="https://www.facebook.com/SeagateDE/app_367094450070320" target="_blank">Seagate dabei über die eigene Facebook-Präsenz</a>. Wir wünschen viel Spaß bei der Teilnahme an dem Gewinnspiel.<p>The post <a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/seagate-startet-sshd-gewinnspiel">Seagate startet SSHD-Gewinnspiel</a> appeared first on <a href="http://www.allround-pc.com">Allround-PC.com</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Acer zeigt das Iconia A1 und Aspire P3 sowie R7</title>
		<link>http://www.allround-pc.com/news/2013/acer-zeigt-das-iconia-a1-und-aspire-p3-sowie-r7</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas Ludwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Acer]]></category>
		<category><![CDATA[Aspire P3]]></category>
		<category><![CDATA[Aspire R7]]></category>
		<category><![CDATA[Iconia A1]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Auf einem Presse-Event konnten wir uns ein genaueres Bild von Acers kommenden beziehungsweise teils schon erhältlichen Produkten machen. Während das Aspire P3 und R7 zwei Ultrabooks sind, wobei das P3 eher als Tablet mit Tastaturdock anzusehen ist, handelt es sich bei dem Iconia A1 um ein günstiges Einsteiger-Tablet. Das Acer Iconia A1 verfügt über einen [...]</p><p>The post <a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/acer-zeigt-das-iconia-a1-und-aspire-p3-sowie-r7">Acer zeigt das Iconia A1 und Aspire P3 sowie R7</a> appeared first on <a href="http://www.allround-pc.com">Allround-PC.com</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/acer-zeigt-das-iconia-a1-und-aspire-p3-sowie-r7"><img class="alignleft size-full wp-image-1161" title="Acer Logo" alt="Acer Logo" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/02/Acer_Logo.png" width="195" height="195" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Auf einem Presse-Event konnten wir uns ein genaueres Bild von Acers kommenden beziehungsweise teils schon erhältlichen Produkten machen. Während das Aspire P3 und R7 zwei Ultrabooks sind, wobei das P3 eher als Tablet mit Tastaturdock anzusehen ist, handelt es sich bei dem Iconia A1 um ein günstiges Einsteiger-Tablet.<span id="more-63411"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das Acer Iconia A1 verfügt über einen 1,2 GHz Quad-Core-Prozessor, ein Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher, 16 Gigabyte eMMC Speicherplatz und einen mircoSD-Slot, wodurch sich der Speicher um weitere 32 GB erweitern lässt. Das knapp 8 Zoll große LED-Backlight TFT Multi-Touch Display löst mit 1024 x 768 Pixeln auf und ist mit der IPS-Technologie  ausgestattet. Als Betriebssystem kommt das aktuelle Android 4.2 Jelly Bean zum Einsatz. Der Akku weist eine Kapazität von 4.960 mAh auf. Die rückseitige Kamera löst mit fünf Megapixeln auf. Das Acer Iconia A1 ist ab Mai zu einem Preis von 189 Euro (WLAN-Version) beziehungsweise. 239 Euro (3G-Version) im Handel erhältlich.</p>
<a title="Acer Iconia A1" href="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/Acer-Iconia-A1-2.jpg" rel="shadowbox[sbpost-63411];player=img;"><img class="size-medium wp-image-63413 aligncenter" alt="Acer Iconia A1 - Anschlüsse" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/Acer-Iconia-A1-2-323x215.jpg" width="323" height="215" /></a>
<p style="text-align: justify;">Das Acer Aspire P3 ist in erster Linie ein Tablet, lässt sich aber in ein Tastaturdock stecken und fungiert somit als Ultrabook. Die Verbindung geschieht hierbei nicht mechanisch sondern per Bluetooth. Das 11,6-Zoll-Display löst mit 1.366 x 768 Pixeln auf. Als Datenspeicher fungieren SSDs mit wahlweise 60 oder 120 GB Speicherkapazität. Als Prozessoren hat der Kunde die Wahl zwischen einem Core i3 oder Core i5 von Intel. Windows 8 Pro wird von Werk aus vorinstalliert. Der Preis für die Core i3-Version liegt bei 599 Euro und die der Core i5-Version bei 699 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Acer Aspire P3" href="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/Acer-Aspire-P3-2.jpg" rel="shadowbox[sbpost-63411];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-63415" alt="Acer Aspire P3" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/Acer-Aspire-P3-2-323x215.jpg" width="323" height="215" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Auch das Aspire R7 bietet eine Besonderheit: Dank einer Zweipunkt Aufhängung kann das Display in verschiedenen Positionen gestellt werden. So lässt es sich wie ein klassisches Tablet oder ein All-In-One-PC bedienen. Das 15,6-Zoll-Display löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf. Prozessortechnisch stehen dem Kunden ein Intel Core i5 oder Core i7 zur Auswahl. Eine Festplatte mit einem Terabyte oder eine SSD mit 256 GB lassen sich als Datenspeicher verwenden. Für grafische Berechnungen kommt eine Nvidia GT 750M zum Einsatz. Das Acer Aspire R7 wird ab Juni zu einem Preis von 999 Euro erhältlich sein.</p>
<a title="Acer Aspire R7 – Vorderansicht" href="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/Acer-Aspire-R7-1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-63411];player=img;"><img class="size-medium wp-image-63416 alignnone" alt="Acer Aspire R7 - Vorderansicht" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/Acer-Aspire-R7-1-323x215.jpg" width="323" height="215" /></a><a title="Acer Aspire R7 – Vorderansicht" href="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/Acer-Aspire-R7-2.jpg" rel="shadowbox[sbpost-63411];player=img;"><img class="size-medium wp-image-63417 alignnone" alt="Acer Aspire R7 - Vorderansicht" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/Acer-Aspire-R7-2-323x215.jpg" width="323" height="215" /></a><p>The post <a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/acer-zeigt-das-iconia-a1-und-aspire-p3-sowie-r7">Acer zeigt das Iconia A1 und Aspire P3 sowie R7</a> appeared first on <a href="http://www.allround-pc.com">Allround-PC.com</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>D-Wave-Quantencomputer &#8211; extremer Fortschritt?</title>
		<link>http://www.allround-pc.com/news/2013/d-wave-quantencomputer-extremer-fortschritt</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca Höveler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[D-Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Quantencomputer]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einer Vergleichsstudie zwischen einem D-Wave-Quantencomputer und einem regulären System zufolge soll ersteres bei der Lösung des &#8220;Problems des Handlungsreisenden&#8221; bis zu 10.000 mal(!) schneller und damit weitaus effektiver arbeiten. Im Folgenden erfahrt ihr, worum es sich dabei genau handelt.Zunächst einmal möchten wir grob erklären, wobei es sich bei einem Quantencomputer handelt: Hierbei werden statt der [...]</p><p>The post <a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/d-wave-quantencomputer-extremer-fortschritt">D-Wave-Quantencomputer &#8211; extremer Fortschritt?</a> appeared first on <a href="http://www.allround-pc.com">Allround-PC.com</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/d-wave-quantencomputer-extremer-fortschritt"><img title="News" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/03/News_Dummy.png" alt="News Bild" width="195" height="195" class="alignleft size-full wp-image-2348" /></a>Einer Vergleichsstudie zwischen einem D-Wave-Quantencomputer und einem regulären System zufolge soll ersteres bei der Lösung des &#8220;Problems des Handlungsreisenden&#8221; bis zu 10.000 mal(!) schneller und damit weitaus effektiver arbeiten. Im Folgenden erfahrt ihr, worum es sich dabei genau handelt.<span id="more-63564"></span><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />Zunächst einmal möchten wir grob erklären, wobei es sich bei einem Quantencomputer handelt: Hierbei werden statt der Gesetze der klassischen Physik, beziehungsweise Informatik, die Grundlagen der Quantenmechanik genutzt. Ebenfalls werden Informationen in Qubits statt in herkömmlichen Bits eines gewöhnlichen Computers dargestellt, was auf gerade dieses System zurückzuführen ist. Ob es sich beim D-Wave System jedoch -streng betrachtet- um einen Quantencomputer handelt, ist derzeit ein Streitthema diverser Forscher.<br /><br />

Beim &#8220;Problem des Handlungsreisenden&#8221; wird dem Chip mitsamt seinen 439 Quantenbits -im Falle des D-Wave-Chips- eine höchst-umfangreiche Rechnung abverlangt, die sich mit dem Erreichen zahlreicher Orte bei kürzester Wegstrecke beschäftigt. Dabei ist die Anzahl der Orte, die der Handlungsreisende zu besuchen hat als ausschlaggebend für die Dauer und Intensität der Rechnung zu bezeichnen. Dass der Quantenrechner die herkömmlichen Methoden mit derartiger Differenz in den Schatten stellt, gleicht der Entdeckung einer Innovation, die die Technikwelt revolutionieren könnte.<br /><br />
Allround-PC bleibt natürlich dran und wird euch auch in Zukunft über Quantentcomputer informieren!<p>The post <a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/d-wave-quantencomputer-extremer-fortschritt">D-Wave-Quantencomputer &#8211; extremer Fortschritt?</a> appeared first on <a href="http://www.allround-pc.com">Allround-PC.com</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: Seagate 600 SSD mit 240 GB</title>
		<link>http://www.allround-pc.com/artikel/ssds/2013/test-seagate-600-ssd-mit-240-gb</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Waldmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solid State Drives]]></category>
		<category><![CDATA[600 SSD]]></category>
		<category><![CDATA[Seagate]]></category>
		<category><![CDATA[SSDs]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Als im Laufe des Jahres 2008 die ersten ernstzunehmenden SSD auf den Markt kamen, war von den großen Festplattenherstellern, wie Samsung, Seagate oder Western Digital noch keine Spur im SSD-Consumersegment zu finden. Lediglich Intel war von Anfang an mit von der Partie. Nachdem Samsung seine SSD-Sparte recht aggressiv im Markt positioniert hat, steht nun das [...]</p><p>The post <a href="http://www.allround-pc.com/artikel/ssds/2013/test-seagate-600-ssd-mit-240-gb">Test: Seagate 600 SSD mit 240 GB</a> appeared first on <a href="http://www.allround-pc.com">Allround-PC.com</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.allround-pc.com/artikel/ssds/2013/test-seagate-600-ssd-mit-240-gb"><img class="alignleft size-full wp-image-63539" title="Seagate 600 SSD Startbild" alt="Seagate 600 SSD Startbild" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/Seagate-600-SSD-Startbild.png" width="195" height="195" /></a>Als im Laufe des Jahres 2008 die ersten ernstzunehmenden SSD auf den Markt kamen, war von den großen Festplattenherstellern, wie Samsung, Seagate oder Western Digital noch keine Spur im SSD-Consumersegment zu finden. Lediglich Intel war von Anfang an mit von der Partie. Nachdem Samsung seine SSD-Sparte recht aggressiv im Markt positioniert hat, steht nun das Debut im Consumer-Segmemt für Seagate an. Wir haben uns die neue Seagate 600 SSD für euch angesehen.<span id="more-63538"></span><br /><br /><br /><br />
<h2><span style="text-decoration: underline; font-size: 14px;">Überblick</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Seagate hat mit der neuen 600 SSD das erste Laufwerk für den Endkundenmarkt in sein SSD-Portfolio mit aufgenommen. Zusätzlich zeigte man mit der 600 Pro SSD sowie der 1200 SSD parallel neue Alternativen für das professionelle Umfeld, wie Serverumgebungen. Wir wollen uns in diesem Test auf die Endkundevariante, die Seagate 600 SSD, konzentrieren. Angeboten wir die neue Seagate SSD in drei Kapazitätsgrößen von 120, 240 und 480 GB, wobei wir uns das mittlere Modell genauer angeschaut haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Seagate 600 SSD 240 GB Front" href="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/Seagate-600-SSD-240-GB-Front.jpg" rel="shadowbox[sbpost-63538];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-63544" alt="Seagate 600 SSD 240 GB Front" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/Seagate-600-SSD-240-GB-Front-323x323.jpg" width="323" height="323" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Seagate ordnet die neue 600 SSD in seine „Laptop-Festplatten“-Sparte ein, kein Wunder, so bietet man die SSD wahlweise in 7 oder gar nur 5 mm Bauhöhe an. Damit kommt die Seagate 600 Pro SSD auch für mobile Anwendungen in Frage, bei denen die Konkurrenz aufgrund der höheren Bauweise nicht eingesetzt werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Designtechnisch setzt man auf ein schlichtes Aluminiumgehäuse, das auf der Oberseite schwarz beschichtet worden ist. Ein weißes Emblem sowie das Seagate-Logo setzen einen Akzent.</p>
&nbsp;
<h2><span style="text-decoration: underline; font-size: 14px;">Architektur
</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Spannend ist bei Newcomern im SSD-Markt immer, welche Basis als Plattform zum Aufbau der eigenen SSD gewählt wird. Im Falle der Seagate 600 SSD kommt ein Chipsatz von  Link A Media Device (LAMD) zum Einsatz sowie in auch Corsair in seiner Neutron GTX SSD (Testbericht) eingesetzt hat. Konkret handelt es sich um den LM87800, der schon einige Tage auf den Buckel hat, trotz allem aber immer noch in der Lage ist, Topwerte abzuliefern. Nichts desto trotzt müssen Käufer der Seagate 600 SSD daher auf Features wie eine Hardwareverschlüsslung oder eDrive-Zertifizierung verzichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Speicherzellen setzt man auf MLC-NAND (2 bit pro Zelle) aus dem Hause Toshiba, der in 19 nm gefertigt wird. Der Controller wird zudem durch einen DDR2-Cache unterstützt, der je nach Kapazität des NANDs bemessen ist. Unser Testlaufwerk hat eine Gesamtkapazität von 256 GB, wovon 240 GB zur Verfügung stehen. Somit besitzt die SSD ebenfalls 256 MB Cache-Speicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Firmware scheint indes eine Eigenentwicklung von Seagate zu sein, die die Leistung der Komponenten an die Anforderungen des Festplattenherstellers anpasst.</p>
&nbsp;
<h2><span style="text-decoration: underline; font-size: 14px;">Spezifikationen</span></h2>
<table border="1" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>Speicherkapazität nominell</td>
<td width="279">240 GB</td>
</tr>
<tr>
<td>Schnittstelle</td>
<td width="279">S-ATA 6 Gbit/s</td>
</tr>
<tr>
<td>Zellentyp</td>
<td width="279">19nm MLC NAND von Toshiba</td>
</tr>
<tr>
<td>Controller</td>
<td width="279">LAMD LM87800</td>
</tr>
<tr>
<td>Cache</td>
<td width="279">256 MB</td>
</tr>
<tr>
<td>Preis</td>
<td width="279">199 € (Stand 15.5.2013)</td>
</tr>
<tr>
<td>Geschwindigkeit laut Hersteller (bis zu)</td>
<td width="279">Lesen 500 MB/s &#8211; Schreiben 400 MB/s</td>
</tr>
<tr>
<td>Abweichungen zum gemessenenATTO-Ergebnis (8 MB Block)</td>
<td width="279"><b>+11,1 % (555,83 MB/s) | +17,</b>3 % (469,9 MB/s)</td>
</tr>
<tr>
<td>Radom 4K Lesen / Schreiben</td>
<td width="279">80.000 / 70.000 IOPS</td>
</tr>
<tr>
<td>Formfaktor</td>
<td width="279">2,5 Zoll</td>
</tr>
<tr>
<td>Abmessungen</td>
<td width="279">100,45 x 69,85 x 7 mm</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewicht</td>
<td width="279">77 Gramm</td>
</tr>
<tr>
<td>Modellnummer</td>
<td width="279">ST240HM00</td>
</tr>
<tr>
<td>TRIM-Befehl</td>
<td width="279">Ja</td>
</tr>
<tr>
<td>Garantie</td>
<td width="279">3 Jahre (Nutzungsbasiert: 40 GB/Tag; 72 TB in 3 Jahren schreiben)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
&nbsp;
<h2><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 14px;">Lieferumfang</span></span></h2>
<ul>
	<li>Seagate 600 SSD mit 240 GB</li>
</ul>
&nbsp;
<h2><span style="text-decoration: underline; font-size: 14px;">Leistungstest</span></h2>
<div style="text-align: justify;">

Hauptbestandteil unseres Testberichts der Seagate 600 SSD 240 GB soll natürlich der Leistungstest sein. Dazu haben wir das Laufwerk mit der Konkurrenz verglichen. Zur Überprüfung der Leistung wurden verschiedene synthetische Benchmarks zur Ermittlung der maximalen Leistung genutzt sowie praxisnahe Tests eingesetzt, um die Performance im Alltag bewerten zu können.

</div>
<h3><span style="text-decoration: underline; font-size: 14px;">Testsystem</span></h3>
<ul>
	<li>Prozessor: Intel Core i5-3570K 3,3 GHz, Turbo Boost an, Hyperthreading aktiviert</li>
	<li>Ram: 8192 MB GeiL PC3-17000 CL-10-11-11-30</li>
	<li>Systemlaufwerk: <a href="http://www.allround-pc.com/artikel/speicherprodukte/2010/corsair-force-f40-machxtreme-mxstarter-test" target="_blank">Corsair Force F40 SSD 40 GB</a></li>
	<li>Testlaufwerk: Seagate 600 SSD 240 GB</li>
	<li>Mainboard: Asus P8Z77-V LE (Intel USB 3.0 Chipset)</li>
	<li>Grafikkarte: Intel CPU GMA HD 4000 Graphics</li>
	<li>Betriebssystem: Windows 7 Professional x64</li>
	<li>Netzteil: Antec High Current Gamer 900 Watt</li>
	<li>Vergleichslaufwerke: <a href="http://www.allround-pc.com/artikel/ssds/2013/plextor-m5-pro-xtreme-ssd-256-gb-test" target="_blank">Plextor M5 Pro Xtreme SSD 256 GB (Testbericht)</a>, Mach Extreme MX DS Turbo Premium 240 GB*, ADATA XPG SX910 256 GB*, Corsair Neutron GTX 240 GB*, Intel SSD 520 Series 240 GB*, <a href="http://www.allround-pc.com/artikel/ssds/2013/intel-ssd-335-series-mit-240-gb-test" target="_blank">Intel SSD 335 Series 240 GB (Testbericht)</a></li>
</ul>
<span style="font-size: xx-small;">*Mit anderer Testystemkonfiguration getestet.</span>

<span style="font-size: xx-small;"><a title="Seagate 600 SSD 240 GB Front Seitlich" href="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/Seagate-600-SSD-240-GB-Front-Seitlich.jpg" rel="shadowbox[sbpost-63538];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-63543" alt="Seagate 600 SSD 240 GB Front Seitlich" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/Seagate-600-SSD-240-GB-Front-Seitlich-323x323.jpg" width="323" height="323" /></a></span>Wir haben die folgenden Benchmark-Tools verwendet:
<ul>
	<li>HD Tune Pro 5</li>
	<li>A.S. SSD Benchmark 1.6</li>
	<li>ATTO Disk Benchmark 2.46</li>
	<li>Futuremark PCMark 7</li>
	<li>Adobe Reader 10.0.1</li>
	<li>Itunes 10.4. x64</li>
	<li>PC Mark 7 1.0.4</li>
	<li>Avira AntiVir Premium 2012</li>
	<li>WinRAR 4.01 x64</li>
</ul>
<h3><span style="text-decoration: underline; font-size: 14px;">Synthetische Benchmarks</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Den ersten Abschnitt unsere Leistungstest wird von den synthetischen Benchmark-Programmen abgedeckt. Dieser Art von Test bringt die Solid State Disk an ihre theoretischen Leistungsgrenzen. Im Alltag findet man derartige Lastsituation aber eher seltener vor. Trotz allem lassen synthetische Benchmarks einen sehr schönen Vergleich zu, da jeder Benchmark-Durchlauf gleich aufgebaut ist.</p>
<span style="text-decoration: underline; font-size: 14px;">A.S. SSD Benchmark</span>
<p style="text-align: justify;">Dieses Programm misst die sequenziellen Schreib- und Leseraten und bestimmt weitere Werte, wie z.B. Zugriffszeit und die Transferraten beim Zugriff auf kleine Dateien. Zudem verfügt das Tool über einen Kopier-Benchmark, der das Kopieren von ISO-Abbildern, Programmen und Computerspielen auf die SSD simuliert. Unseren Erfahrungen nach, sind die Ergebnisse sehr praxisnah, da mehrere Durchläufe gemittelt werden.</p>
<!-- Anfang Diagramm A.S. SSD Benchmark -->
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
product_a = new Array(1); color_a= new Array(1); data_a = new Array(1); series_a = new Array(1);

var bar_oder_line_a='bar';
var title_a='A.S. SSD Benchmark';
var subtitle_a='mehr = besser';
var einheit_a='MB/s';
var einheit_in_a='MegaByte pro Sekunde';

categories_a=['Seq. Lesen','Seq. Schreiben','4K Lesen','4K Schreiben','4K-64 Thrd. Lesen','4K-64 Thrd. Schreiben','ISO-Test','Programm-Test','Spiel-Test'];
product_a[0]='Mach Extreme MX DS Turbo Premium 240 GB',color_a[0]='#4572A7',data_a[0]=[457.8,304.13,17.94,46.36,189.22,237.09,205.49,127.2,186.39];
product_a[1]='ADATA XPG SX910 256 GB',color_a[1]='#AA4643',data_a[1]=[502.78,311.2,17.84,44.48,178.31,230.77,200.07,135.99,200.8];
product_a[2]='Corsair Neutron GTX 240 GB',color_a[2]='#89A54E',data_a[2]=[505.06,473.68,22.36,46.43,342.38,315.61,255.56,133.46,250.01];
product_a[3]='Intel SSD 520 Series 240 GB',color_a[3]='#80699B',data_a[3]=[449.46,291.3,21.99,66.3,213.43,235.73,202.08,102.52,155.6];
product_a[4]='Intel SSD 335 Series 240 GB',color_a[4]='#3D96AE',data_a[4]=[502.91,196.26,24.89,105.92,184.61,174.49,284.01,142.64,203.85];
product_a[5]='Plextor M5 Pro Xtreme 256 GB',color_a[5]='#DB843D',data_a[5]=[516.2,435.91,33.67,90.94,365.88,311.8,258.27,135.19,291.33];
product_a[6]='Seagate 600 SSD 240 GB',color_a[6]='#92A8CD',data_a[6]=[515.44,430.81,28.54,97.58,352.36,312.63,338.02,150.39,254.89];

function IncludeJavaScript_a(jsFile)
{
  document.write('<script type=\'text/javascript\' src=\''     + jsFile + '\'></scr' + 'ipt>');
}
IncludeJavaScript_a('http://www.allround-pc.com/sites/all/highcharts/js/highchart_self_a.js');
// ]]&gt;</script>
<!-- Ende Diagramm A.S. SSD Benchmark -->

<span style="text-decoration: underline; font-size: 14px;">ATTO Disk Benchmark</span>
<p style="text-align: justify;">Dieses kleine Programm kam zum Einsatz um die maximale Leistung der Laufwerke im Bezug auf ihre Lese- und Schreibzugriffe herauszufinden. ATTO wertet die Schreib- und Leseleistung anhand verschiedenster Blockgrößen aus. Wir haben hier die 4KB und 8MB großen Blöcke dargestellt. Diese Werte sind in der Praxis allerdings fast nie zu erreichen und werden daher oft als Werbemittel eingesetzt. Das ATTO Disk Benchmark verwendete komprimierbare Daten, was vor allem SandForce Chipsätzen zu Gute kommt.</p>
<!-- Anfang Diagramm ATTO Disk Benchmark (lesend) -->
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
product_b = new Array(1); color_b= new Array(1); data_b = new Array(1); series_b = new Array(1);

var bar_oder_line_b='line';
var title_b='ATTO Disk Benchmark (lesend)';
var subtitle_b='mehr = besser';
var einheit_b='MB/s';
var einheit_in_b='MegaByte pro Sekunde';

categories_b=['4K','256K','512K','1024K','2048K','4096K','8192K'];
product_b[0]='Mach Extreme MX DS Turbo Premium 240 GB',color_b[0]='#4572A7',data_b[0]=[108.068,526.091,541.685,552.841,559.24,556.663,556.663];
product_b[1]='ADATA XPG SX910 256 GB',color_b[1]='#AA4643',data_b[1]=[108.28,527.387,541.685,552.841,559.24,559.24,556.663];
product_b[2]='Corsair Neutron GTX 240 GB',color_b[2]='#89A54E',data_b[2]=[60.416,551.402,552.841,557.948,557.948,556.663,559.24];
product_b[3]='Intel SSD 520 Series 240 GB',color_b[3]='#80699B',data_b[3]=[140.011,526.091,538.066,550.323,555.383,555.383,555.383];
product_b[4]='Intel SSD 335 Series 240 GB',color_b[4]='#3D96AE',data_b[4]=[164.117,523.518,544.125,552.841,556.663,556.663,555.383];
product_b[5]='Plextor M5 Pro Xtreme 256 GB',color_b[5]='#DB843D',data_b[5]=[257.004,540.275,544.125,545.354,547.827,546.588,546.588];
product_b[6]='Seagate 600 SSD 240 GB',color_b[6]='#92A8CD',data_b[6]=[299.155,547.642,547.827,546.588,554.109,555.383,555.383];

function IncludeJavaScript_b(jsFile)
{
  document.write('<script type=\'text/javascript\' src=\''     + jsFile + '\'></scr' + 'ipt>');
}
IncludeJavaScript_b('http://www.allround-pc.com/sites/all/highcharts/js/highchart_self_b.js');
// ]]&gt;</script>
<!-- Ende Diagramm ATTO Disk Benchmark (lesend) -->

<!-- Anfang Diagramm ATTO Disk Benchmark (schreibend) -->
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
product_c = new Array(1); color_c= new Array(1); data_c = new Array(1); series_c = new Array(1);

var bar_oder_line_c='line';
var title_c='ATTO Disk Benchmark (schreibend)';
var subtitle_c='mehr = besser';
var einheit_c='MB/s';
var einheit_in_c='MegaByte pro Sekunde';

categories_c=['4K','256K','512K','1024K','2048K','4096K','8192K'];
product_c[0]='Mach Extreme MX DS Turbo Premium 240 GB',color_c[0]='#4572A7',data_c[0]=[171.249,529.998,532.874,532.874,532.874,532.874,530.971];
product_c[1]='ADATA XPG SX910 256 GB',color_c[1]='#AA4643',data_c[1]=[158.003,532.634,532.874,532.874,532.874,532.874,530.971];
product_c[2]='Corsair Neutron GTX 240 GB',color_c[2]='#89A54E',data_c[2]=[127.206,504.104,510.091,512.525,512.525,512.525,512.525];
product_c[3]='Intel SSD 520 Series 240 GB',color_c[3]='#80699B',data_c[3]=[253.55,527.387,527.637,521.233,527.637,527.637,527.637];
product_c[4]='Intel SSD 335 Series 240 GB',color_c[4]='#3D96AE',data_c[4]=[264.814,529.988,530.242,531.555,534.199,534.199,532.14];
product_c[5]='Plextor M5 Pro Xtreme 256 GB',color_c[5]='#DB843D',data_c[5]=[221.806,455.658,451.694,450.611,448.46,446.329,446.329];
product_c[6]='Seagate 600 SSD 240 GB',color_c[6]='#92A8CD',data_c[6]=[260.068,469.762,470.939,469.908,465.110,466.265,469.908];

function IncludeJavaScript_c(jsFile)
{
  document.write('<script type=\'text/javascript\' src=\''     + jsFile + '\'></scr' + 'ipt>');
}
IncludeJavaScript_c('http://www.allround-pc.com/sites/all/highcharts/js/highchart_self_c.js');
// ]]&gt;</script>
<!-- Ende Diagramm ATTO Disk Benchmark (schreibend) -->

<span style="text-decoration: underline; font-size: 14px;">HD Tune Pro</span>
<p style="text-align: justify;">Die Software HD Tune Pro misst neben den schon erwähnten Parametern ebenfalls die Geschwindigkeit beim Zugriff auf verschiedene Dateigrößen. Dieser Test ist bei SSDs sehr interessant, da vor allem viele kleine Dateien (z.B. 4 KB Blöcke) einen schwachen Controller schnell aus der Bahn werfen. Die Transferraten brechen dann bis auf wenige KB/s ein und es kommt zu Verzögerungen beim Dateizugriff. Gemessen wurden die Blockgrößen 512 Byte, 4 KB, 64 KB, 1 MB sowie der zufällige Zugriff auf alle Arten von Blockgrößen.</p>
<!-- Anfang Diagramm HD Tune Pro -->
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
product_d = new Array(1); color_d= new Array(1); data_d = new Array(1); series_d = new Array(1);

var bar_oder_line_d='bar';
var title_d='HD Tune Pro';
var subtitle_d='mehr = besser';
var einheit_d='MB/s';
var einheit_in_d='MegaByte pro Sekunde';

categories_d=['Sequ. Lesen Avg.','Sequ. Lesen Max.','Sequ. Lesen Min.','Lesen Burstrate','Sequ. Schreiben Avg.','Sequ. Schreiben Max.','Sequ. Schreiben Min.','Schreiben Burstrate'];
product_d[0]='Mach Extreme MX DS Turbo Premium 240 GB',color_d[0]='#4572A7',data_d[0]=[304.8,354,212.4,308.5,332.1,371.3,293.2,278.3];
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<!-- Ende Diagramm HD Tune Pro -->

<!-- Anfang Diagramm HD Tune Pro Random Access Read -->
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<!-- Ende Diagramm HD Tune Pro Random Access Read -->

<!-- Anfang Diagramm HD Tune Pro Random Access Write -->
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
product_f = new Array(1); color_f= new Array(1); data_f = new Array(1); series_f = new Array(1);

var bar_oder_line_f='line';
var title_f='HD Tune Pro Random Access Write';
var subtitle_f='mehr = besser';
var einheit_f='MB/s';
var einheit_in_f='MegaByte pro Sekunde';

categories_f=['512 Byte','4K','64K','1MB','Random Block Size'];
product_f[0]='Mach Extreme MX DS Turbo Premium 240 GB',color_f[0]='#4572A7',data_f[0]=[6.381,62.427,324.64,472.667,426.115];
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<!-- Ende Diagramm HD Tune Pro Random Access Write -->
<h3><span style="text-decoration: underline; font-size: 14px;">Real Benchmarks</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Wesentlich interessanter für die spätere Benutzung einer Solid State Disk als Systemlaufwerk sind die real Test. Wie der Name schon sagt, überprüfen dieser Art von Test die Leistung der SSDs unter alltäglichen Bedingungen. Dazu gehören beispielsweise Setup-Routinen, Virenscans oder das Öffnen mehrere Programme zum gleichen Zeitpunkt. Während dieser Testdurchläufe wurde das entsprechende Laufwerk als Systempartition verwendet, auf der Windows 7 Professional x64 SP1 lief.</p>
<span style="text-decoration: underline; font-size: 14px;">Programm-Installationen</span>
<p style="text-align: justify;">Wie die Überschrift schon wiedergibt, haben wir mehrere Setup-Routinen durchlaufen lassen und die dafür jeweils benötigte Zeit der SSD festgehalten. Als Software diente uns hierfür das PCMark 7, Itunes sowie der Adobe Reader.</p>
<!-- Anfang Diagramm Software Installationen -->
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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var bar_oder_line_g='bar';
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var subtitle_g='weniger = besser';
var einheit_g='s';
var einheit_in_g='Sekunden';

categories_g=['Futuremark PCMark 7 Setup','Itunes 10 Setup','Adope Reader 10 Setup'];
product_g[0]='Mach Extreme MX DS Turbo Premium 240 GB',color_g[0]='#4572A7',data_g[0]=[43.9,25.7,10.1];
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// ]]&gt;</script>
<!-- Ende Diagramm Software Installationen -->

<span style="text-decoration: underline; font-size: 14px;">Anwendungs-Tests</span>
<p style="text-align: justify;">Bei den Anwendungs-Test wurde überprüft wie schnell das getestete Laufwerk mit alltäglichen Aufgaben fertig wird. Als plastische Beispiele haben wir uns das Entpacken eines ISO-Images mit WinRar, einen vollständigen Systemscan mit Avira AntiVir Premium sowie das gleichzeitige Öffnen der Programme Windows Media Player, Firefox, Itunes, PCMark 7 und Acrobat Reader herausgesucht. Zudem erfolgte die Messung der Dauer des Systemsstarts.</p>
<!-- Anfang Diagramm Anwendungs Tests -->
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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categories_h=['Image entpacken mit WinRAR ','Avira AntiVir Premium Systemscan','Programm-Batch ausführen ','Windows 7  Boot'];
product_h[0]='Mach Extreme MX DS Turbo Premium 240 GB',color_h[0]='#4572A7',data_h[0]=[30.6,254,5.9,11.4];
product_h[1]='ADATA XPG SX910 256 GB',color_h[1]='#AA4643',data_h[1]=[30.9,259,3.5,11.5];
product_h[2]='Corsair Neutron GTX 240 GB',color_h[2]='#89A54E',data_h[2]=[34.9,163,5.7,9.9];
product_h[3]='Intel SSD 520 Series 240 GB',color_h[3]='#80699B',data_h[3]=[28.1,246,5.3,11.5];
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function IncludeJavaScript_h(jsFile)
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  document.write('<script type=\'text/javascript\' src=\''     + jsFile + '\'></scr' + 'ipt>');
}
IncludeJavaScript_h('http://www.allround-pc.com/sites/all/highcharts/js/highchart_self_h.js');
// ]]&gt;</script>
<!-- Ende Diagramm Anwendungs Tests -->
<h2><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 14px;">Fazit</span></span></h2>
<p style="text-align: justify;">Mit der 600 SSD zeigt Seagate sein erstes Laufwerk für den Endkundenmarkt. Unserer Meinung nach ist dieses Debut gelungen. Angefangen bei einer guten Verarbeitung der SSD selbst, bis hin zu dem schlicht gehaltenen Design, weiß die Seagate 600 SSD äußerlich zu gefallen. Was uns in erster Linie interessiert, sind jedoch die inneren Werte und natürlich die Leistung, die die verbauten Komponenten an den Tag legen.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell ist es in dem Einheitsbrei aus SandForce-betriebenen Solid State Drives immer wieder schön zu sehen, dass auch andere Chipsatzfabrikate in der Lage sind, als Basis für zeitgemäße SSDs zu dienen. Der im Falle der Seagate 600 SSD eingesetzt LAMD Controller ist so eine Ausnahme. Wir hätten uns lediglich gewünscht, dass die 600 SSD eine Hardwareverschlüsselung der Daten mit sich bringe, wenn man ein Laufwerk schon speziell auf den mobilen Einsatz ausrichtet. Und diese Ausrichtung ist aufgrund der angebotenen 5-mm-Version wohl kaum von der Hand zu weisen und an sich auch lobenswert.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls lohnenswert anzusprechen ist das Thema der Leistungsaufnahme. Wir haben zwar nicht die Möglichkeit, konkrete Messungen vorzunehmen, es wird aber schon aus dem Datenblatt deutlich, dass die Seagate 600 SSD vor allem im Idle-Zustand nicht besonders genügsam mit der Energie umgeht. Hier gibt man ganze 1,1 Watt an. Diesen Wert unterbietet die Konkurrenz meist um die Hälfte, wenn nicht gar nur ein Drittel benötigt wird. Wer auf maximale Batterielaufzeit aus ist, muss sich ggf. mit geringfügigen Einschränkungen im Vergleich zum aktuellen SSD-Portfolio anderer Hersteller abfinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Betrachten wir nun die gemessen Leistung. Im Bereich der sequenziellen Lese- und Schreibzugriffe schwimmt das Laufwerk mit an der Spitze. Hier hat Seagate es geschafft, sein Laufwerk zeitgemäß auszurichten. In Bezug auf zufällige Lese- und Schreibvorgänge ordnet sich die Seagate 600 SSD zwischen Intels 335 Series sowie der Plextor M5 Pro ein und zeigt somit ebenfalls Leistung auf sehr hohem Niveau.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Seagate 600 SSD 240 GB Profil" href="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/Seagate-600-SSD-240-GB-Profil.jpg" rel="shadowbox[sbpost-63538];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-63545" alt="Seagate 600 SSD 240 GB Profil" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/Seagate-600-SSD-240-GB-Profil-323x323.jpg" width="323" height="323" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Richtig krachen lässt es der Neuling aber vor allem in unseren Realtests. Im A.S. SSD Kopierbenchmark kann die 600 SSD zwei Bestwerte verzeichnen, Programminstallationen gehen durchschnittlich schnell von der Hand. Bei der Arbeit selbst haben wir ebenfalls sehr gute bis ausgezeichnete Werte gemessen. So schnell wie die Seagate 600 SSD entpackt keine andere SSD im Testfeld unsere Testdatei. Auch der Windows-Start und der Virenscan waren flott erledigt. Wahnsinnig schnell bewältigt die Seagate 600 SSD vor allem das gleichzeitige Ausführen von mehreren Programmen, so schnell hat dies noch keine andere von uns erledigte SSD geschafft. Ein gutes Zeichen dafür, dass vor allem der gefühlte Performancegewinn beim Einsatz dieser SSD stimmen dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztendlich wollen wir noch den Preis bewerten. Dieser liegt im aktuellen Preisvergleich bei gut 200 € für die 240-GB-Version. Es muss aber erwähnt sein, dass die Seagate 600 SSD allgemein noch nicht verfügbar ist und der Preis mit der Verfügbarkeit noch einmal fallen sollte. Aktuell ergibt sich daher ein Verhältnis von 0,83 € / GB. Die Plextor M5 Pro SSD 256 GB kommt hier aktuell auf 0,76 €/GB, für die Intel 335 Series 240 GB werden 0,72 €/GB fällig.</p>
<p style="text-align: justify;">Nichts desto trotzt zeigt Seagate mit der 600 SSD, dass man neben Festplatten auch in der Lage ist konkurrenzfähige Solid State Drives zu bauen. Uns hat die Leistung der Seagate 600 SSD 240 GB überzeugt. Im Hinterkopf sollte man aber immer den noch recht hohen Preis und die fehlende Hardwareverschlüsselung behalten.</p>

<img title="Award Seagate 600 SSD 240 GB" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/vorlage_mai13-ssd-seagate-600-k.png" alt="Award Seagate 600 SSD 240 GB" width="150" height="138" class="aligncenter size-full wp-image-63709" /><p>The post <a href="http://www.allround-pc.com/artikel/ssds/2013/test-seagate-600-ssd-mit-240-gb">Test: Seagate 600 SSD mit 240 GB</a> appeared first on <a href="http://www.allround-pc.com">Allround-PC.com</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Creative Airwave &#8211; mobiler Sound so bunt?</title>
		<link>http://www.allround-pc.com/news/2013/creative-airwave-serie</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 08:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca Höveler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Airwave]]></category>
		<category><![CDATA[Creative]]></category>
		<category><![CDATA[Lautsprecher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit dem Airwave sowie dem Airwave HD möchte der Multimediahersteller scheinbar sowohl das Auge, als auch die Ohren verwöhnen. Worum es sich bei dieser Ankündigung genau handelt, könnt ihr hier nachlesen, eines ist jedoch klar: Es wird bunt und stylish &#8211; mitunter wird das neue Triangel-Design-Konzept vertreten.Ab Juni dieses Jahres soll es soweit sein, dann [...]</p><p>The post <a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/creative-airwave-serie">Creative Airwave &#8211; mobiler Sound so bunt?</a> appeared first on <a href="http://www.allround-pc.com">Allround-PC.com</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/creative-airwave-serie"><img class="alignleft size-full wp-image-1282" title="Creative Logo" alt="Creative Logo" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/02/Creative-Logo.png" width="195" height="195" /></a>Mit dem Airwave sowie dem Airwave HD möchte der Multimediahersteller scheinbar sowohl das Auge, als auch die Ohren verwöhnen. Worum es sich bei dieser Ankündigung genau handelt, könnt ihr hier nachlesen, eines ist jedoch klar: Es wird bunt und stylish &#8211; mitunter wird das neue Triangel-Design-Konzept vertreten.<span id="more-63529"></span><br /><br /><br /><br /><br /><br />Ab Juni dieses Jahres soll es soweit sein, dann gehen die Creative Airwave-Modelle in den freien Handel. Unterschieden wird hierbei zwischen dem Standardfabrikat für rund 100€ sowie der High-Definition-Edition mit dem Anhängsel &#8220;-HD&#8221;, welche bei einer Preisempfehlung von 149,99€ liegt. Es handelt sich hierbei um portable Soundbars, die neben einem überraschenden Sound ebenfalls einen interessanten Funktionsumfang, sowie eine neue Design-Linie von Creative versprechen. Unter dem Punkt Design lässt der Hersteller das Stichwort Triangel-Creative-Design verlauten, was auf zahlreiche Dreiecke in Grundbau sowie in den Feinheiten schließen lässt.<br /><br />
Auf technischer Ebene sollen die handlichen Soundbars ebenfalls einige Spielereien mit sich bringen. Beispielsweise lassen sich bis zu zwei Geräte in paralleler Nutzung via NFC (Near Field Communicatin) mit den Boxen verbinden, durch ein integriertes Mirkofon ist die Creative Airwave-Reihe ebenfalls mit einer Freisprechfunktion ausgestattet. Zudem soll auch eine Bluetooth-Verbindung mit älteren Geräten zur Verfügung stehen, sodass Jedermann auf seine Kosten kommen kann.<br /><br />
Ist der Creative Airwave HD nach bis zu sieben Stunden Wiedergabe &#8220;saftlos&#8221;, soll der Li-Ion-Akku per Micro-USB-Kabel aufgeladen werden können, sodass die beiden -unter der Metallfront- verbauten Treiber wieder ihre Arbeit verrichten können.<br />
Auch das Basismodell Creative Airwave verfügt über eine Micro-USB-Buchse, die nach 12 Stunden der Benutzung zum Einsatz kommen soll. Hier ist ein Li-Polymer-Akku verbaut, der die pinken, grünen, blauen oder grauen Soundbars mit ausreichend Energie versorgen soll. Wer sich lieber ein rotes oder gar schwarzes Modell zulegen möchte, muss laut Creative etwas tiefer in die Tasche greifen und zum Airwave-HD langen, da ausschließlich dieser in den genannten Farben erhätlich sein wird.

<br /><br />

<img class="size-medium wp-image-63560 aligncenter" title="Creative Airwave" alt="Creative Airwave" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/PS-Airwave_Group-323x236.jpg" width="323" height="236" /><p>The post <a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/creative-airwave-serie">Creative Airwave &#8211; mobiler Sound so bunt?</a> appeared first on <a href="http://www.allround-pc.com">Allround-PC.com</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Samsung mit erfolgreichem 5G-Mobilfunk Test</title>
		<link>http://www.allround-pc.com/news/2013/samsung-mit-erfolgreichem-5g-mobilfunk-test</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 07:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas Ludwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Samsung hat bekanntgegeben, dass es die erste adaptive Array-Transceiver-Technologie für Mobilfunk im Millimeter-Wellenlängenbereich entwickelt hat. Nach Samsungs Vorstellung soll diese Technologie eine der Kernelemente des kommenden 5G-Mobilfunks sein, der laut Samsung bis zum Jahr 2020 marktreif sein soll. Experten sehen Samsungs Vorstoß jedoch skeptisch. Bei einer Testreihe konnten die Koreaner Datenübertragungen von bis zu einem [...]</p><p>The post <a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/samsung-mit-erfolgreichem-5g-mobilfunk-test">Samsung mit erfolgreichem 5G-Mobilfunk Test</a> appeared first on <a href="http://www.allround-pc.com">Allround-PC.com</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/samsung-mit-erfolgreichem-5g-mobilfunk-test"><img class="alignleft size-full wp-image-1006" title="Samsung Logo" alt="Samsung Logo" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/02/Samsung_Logo.svg_.png" width="195" height="195" /></a>Samsung hat bekanntgegeben, dass es die erste adaptive Array-Transceiver-Technologie für Mobilfunk im Millimeter-Wellenlängenbereich entwickelt hat. Nach Samsungs Vorstellung soll diese Technologie eine der Kernelemente des kommenden 5G-Mobilfunks sein, der laut Samsung bis zum Jahr 2020 marktreif sein soll. Experten sehen Samsungs Vorstoß jedoch skeptisch.<span id="more-63380"></span></p>
Bei einer Testreihe konnten die Koreaner Datenübertragungen von bis zu einem Gigabit pro Sekunde verwirklichen. Selbst bei einer Entfernung von zwei Kilometern soll diese Übertragungsrate noch möglich sein. Eine derart hohe Übertragungsrate ermöglicht es dem Benutzer beispielsweise Ultra-HD-Filme in wenigen Sekunden herunterzuladen. Um das zu erreichen, funkt Samsungs Technologie in einem sehr hohen Frequenzband von 28 Gigahertz. Zum Vergleich: Bei LTE sind es aktuelle 2,5 bis 2,6 GHz. Die Tests der Koreaner sind jedoch mit Vorsicht zu genießen, da die für die Standardisierung zuständige Internationale Fernmeldeunion (ITU) noch gar keine Spezifikationen und Voraussetzungen für 5G-Mobilfunk festgelegt hat. Ob ein Start 2020 realistisch ist und ob es wirklich Samsung sein wird, dass das Rennen beim Definieren des neuen Mobilfunkstandards macht, bleibt abzuwarten.<p>The post <a href="http://www.allround-pc.com/news/2013/samsung-mit-erfolgreichem-5g-mobilfunk-test">Samsung mit erfolgreichem 5G-Mobilfunk Test</a> appeared first on <a href="http://www.allround-pc.com">Allround-PC.com</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: Primus der 2013er Generation &#8211; Sony Xperia Z</title>
		<link>http://www.allround-pc.com/artikel/smartphones/2013/test-der-primus-der-2013er-generation-sony-xperia-z</link>
		<comments>http://www.allround-pc.com/artikel/smartphones/2013/test-der-primus-der-2013er-generation-sony-xperia-z#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 15:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
		<category><![CDATA[Xperia Z]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nachdem wir uns bereits die aktuellen Top-Geräte von Samung (Galaxy S4) und HTC (One) angesehen haben, wollen wir uns in diesem Review mit dem ersten Flaggschiff eines Herstellers beschäftigen, welches im Jahr 2013 das Licht der Welt erblickt hat &#8211; die Rede ist vom Sony Xperia Z. Auch wenn das Xperia Z das älteste der [...]</p><p>The post <a href="http://www.allround-pc.com/artikel/smartphones/2013/test-der-primus-der-2013er-generation-sony-xperia-z">Test: Primus der 2013er Generation &#8211; Sony Xperia Z</a> appeared first on <a href="http://www.allround-pc.com">Allround-PC.com</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.allround-pc.com/artikel/smartphones/2013/test-der-primus-der-2013er-generation-sony-xperia-z"><img title="Sonxy Xperia Startbild" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/Sonxy-Xperia-Startbild.png" alt="Sonxy Xperia Startbild" width="195" height="195" class="alignleft size-full wp-image-63533" /></a><p style="text-align: justify;">Nachdem wir uns bereits die aktuellen Top-Geräte von Samung (Galaxy S4) und HTC (One) angesehen haben, wollen wir uns in diesem Review mit dem ersten Flaggschiff eines Herstellers beschäftigen, welches im Jahr 2013 das Licht der Welt erblickt hat &#8211; die Rede ist vom Sony Xperia Z. Auch wenn das Xperia Z das älteste der Geräte ist, so kann es doch mit einigen Features aufwarten, die es einzigartig in dieser Konstellation machen. Worum es sich bei diesen Features handelt und ob es sich, trotz der relativ großen zeitlichen Differenz der Veröffentlichung, im Vergleich mi den Konkurrenten behaupten kann, wollen wir hier klären.<span id="more-63390"></span></p>

<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><b><span style="text-decoration: underline;">Lieferumfang</span></b></span></h2>
<p style="text-align: justify;">Ausgeliefert wird das Sony in einer schlichten Pappschachtel, deren Seiten die Farbe des darin enthaltenen Smartphones haben. In dieser Schachtel befinden sich folgende Komponenten:</p>

<ul style="text-align: justify;">
	<li>Sony Xperia Z</li>
	<li>Ladegerät (Netzteil + microUSB-Kabel)</li>
	<li>In-Ear-Headset</li>
	<li>Kurzanleitung sowie Informationen zur Konformität mit verschiedenen Standards <img class="alignleft size-medium wp-image-63510" title="Sony Xperia Z – Lieferumfang" alt="Sony Xperia Z - Lieferumfang" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/DSC02227-323x215.png" width="323" height="215" /> <a title="Sony Xperia Z – Verpackung" href="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/DSC02226.png" rel="shadowbox[sbpost-63390];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-63509" alt="Sony Xperia Z - Verpackung" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/DSC02226-323x215.png" width="323" height="215" /></a></li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><b><span style="text-decoration: underline;">Technische Daten</span></b></span></h2>
<ul>
	<li>Touchscreen: 5&#8243; 1920&#215;1080 (FullHD) LC Display hinter gehärtetem Glas</li>
	<li>2 GB RAM</li>
	<li>Quadcore CPU (4&#215;1,5 GHz Krait)</li>
	<li>GPU: Adreno 320</li>
	<li>16 GB interner Speicher, erweiterbar mit bis zu 32 GB microSD</li>
	<li>Betriebssystem: Android 4.1.2</li>
	<li>Konnektivität:WLAN 802.11 a/b/g/n, GSM/UMTS/LTE, Bluetooth 4.0</li>
	<li>Frequenzen Mobilfunk: GSM-Quadband (850/900/1800/1900) / UMTS-Triband (850/900/2100) / LTE-Pentaband (800/850/900/1800/1900/2600)</li>
	<li>Akku: 2330 mAh (nicht wechselbar)</li>
	<li>HxBxT (mm): 139x71x7,9</li>
	<li>Kamera: 13,1 MP (hinten) / 2,2 MP (vorne)</li>
	<li>Gewicht: 146g</li>
	<li>Farben: weiß, schwarz, <strong>violett</strong></li>
	<li>Besonderheiten: staub- und wasserdicht nach Schutzklasse IP55/IP57, Befestigung für Schlaufe, UKW-Radio</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><b><span style="text-decoration: underline;">Design &amp; Verarbeitung</span></b></span></h2>
Bei der Anordnung der Smartphone-Elemente gibt es beim Xperia Z nicht viel Ungewöhnliches zu entdecken. Den größten Teil der Vorderseite nimmt der 5 Zoll große Touchscreen ein. Darüber liegt, links neben dem Sony-Logo, die Frontkamera. Rechts daneben liegt der Helligkeitssensor und die Status LED. Mittig am oberen Rand ist der Lautsprecher für die Telefonie platziert. Der untere Teil der Vorderseite bietet auf den ersten Blick auch keine interessanten Features. Wer genauer hinsieht, wird feststellen, dass er nichts sieht. Und genau darin unterscheidet sich das Xperia Z von vielen anderen Smartphones. Sony verzichtet nämlich komplett auf die Verwendung von Hardwaretasten auf der Vorderseite: Home-, Zurück- und Menü-Button werden nur bei aktivem Touchscreen eingeblendet und sind auch nur dann benutzbar.
<p style="text-align: center;"><a title="Sony Xperia Z – Vorderseite" href="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/DSC02228.png" rel="shadowbox[sbpost-63390];player=img;"><img class="size-medium wp-image-63518" alt="Sony Xperia Z - Seitenansicht" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/DSC02228-323x215.png" width="323" height="215" /></a> <a title="Sony Xperia Z – Seitenansicht" href="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/DSC02230.png" rel="shadowbox[sbpost-63390];player=img;"><img class="size-medium wp-image-63519 alignnone" alt="Sony Xperia Z - Seitenansicht" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/DSC02230-323x215.png" width="323" height="215" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Eine ähnliche Überraschung gibt es bei Betrachtung des Rahmens. Denn auch hier sind zunächst nur die Lautstärkewippe, der Ein-/Ausschalter sowie der Lautsprecher auf der rechten Seite zu identifizieren. Alle anderen Elemente verbergen sich hinter kleinen Klappen, die Sony zur Einhaltung der Schutzklassen IP55/IP57 auf der Innenseite mit einer Gummidichtung versehen hat. In der rechten Rahmenseite befindet sich so versteckt noch der Einschub der SIM-Karte. Oben kann man die Kopfhörerbuchse und im linken Teil des Rahmens den Micro-USB-Port sowie den Einschub für die Speichererweiterung mittels microSD-Karte finden. Ein kleines Schmankerl hat Sony, passend zu den Schutzklassen, für all diejenigen integriert, die dazu neigen ihr Smartphone öfter mal fallen zu lassen. An der unteren rechten Ecke ist es nämlich möglich eine Handgelenksschlaufe durch den Rahmen zu ziehen. Die Rückseite hingegen hat Sony dann wieder ganz klassisch mit Kamera, LED-Blitz und zweitem Mikrofon gestaltet.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Sony Xperia Z – Rückseite" href="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/DSC02231.png" rel="shadowbox[sbpost-63390];player=img;"><img class="size-medium wp-image-63516 alignnone" alt="Sony Xperia Z - Rückseite" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/DSC02231-323x215.png" width="323" height="215" /></a> <a title="Sony Xperia Z – Details" href="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/DSC02235.png" rel="shadowbox[sbpost-63390];player=img;"><img class="size-medium wp-image-63517" alt="Sony Xperia Z - Details" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/DSC02235-323x215.png" width="323" height="215" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Formgebung des Xperia Z setzt Sony auf Ecken und Kanten. Dadurch wirkt das Smartphone etwas klobig und unhandlich. Außerdem sorgen die relativ scharfen Kanten auf der Rückseite für unangenehme Druckstellen bei längerer Benutzung des Gerätes. Abgesehen davon ist die Verarbeitung durchaus hochwertig und die Vorder- sowie Rückseite aus gehärtetem Glas verleihen dem Xperia Z eine dem iPhone ähnliche Haptik. Mit dem gehärteten Glas konnten wir uns allerdings ebenfalls nicht anfreunden. Während die Displays vieler Konkurrenzgeräte verhältnismäßig resistent gegen Fingerabdrücke sind, scheint das Display des Gerätes aus dem Hause Sony diese regelrecht anzuziehen. Genauso fällt auf, dass es nach einer kurzen Zeit in der Hosentasche zwar von Abdrücken befreit aber verfusselt heraus kommt.</p>

<h2 style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline; font-size: 14px;">Leistung</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Wie schon in unseren vorhergegangenen Smartphone- / Tablet-Tests, schicken wir nun auch das Xperia Z durch unseren Benchmark Parcours, in dem es folgende Hürden nehmen muss:</p>

<ul style="text-align: justify;">
	<li>Mozilla Kraken JavaScript Benchmark 1.1</li>
	<li>SunSpider JavaScript Benchmark 0.9.1</li>
	<li>Google Octane JavaScript Benchmark v1</li>
	<li>BrowserMark 2.0</li>
	<li>GLBenchmark 2.7</li>
	<li>CF Benchmark</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Da Sony Googles Chrome bereits als Standardbrowser installiert hat, können wir diesmal nicht auf die zusätzlichen Ergebnisse des Android-Standardbrowsers zurückgreifen und geben uns daher mit den gebotenen Ergebnissen des Chrome zufrieden.</p>
<p style="text-align: center;"><!-- Anfang Diagramm JavaScript Benchmarks -->
<script type='text/javascript'>
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var bar_oder_line_a='bar';
var title_a='JavaScript Benchmarks';
var subtitle_a='weniger = besser';
var einheit_a='ms';
var einheit_in_a='Millisekunden';

categories_a=['Sunspider Java Script','Mozilla Kraken'];
product_a[0]='Asus Padfone 2 (Chrome)',color_a[0]='#4572A7',data_a[0]=[1786.9,21379.9];
product_a[1]='HTC One (Chrome)',color_a[1]='#AA4643',data_a[1]=[1561.4,15814.8];
product_a[2]='Asus Fonepad (Chrome)',color_a[2]='#89A54E',data_a[2]=[1696,17621.3];
product_a[3]='Samsung Galaxy S4 (Chrome)',color_a[3]='#80699B',data_a[3]=[1170.1,12462.5];
product_a[4]='Samsung Galaxy S4 (Standardbrowser)',color_a[4]='#3D96AE',data_a[4]=[755.9,12188.4];
product_a[5]='Sony Xperia Z',color_a[5]='#DB843D',data_a[5]=[1652.9,17736.4];

function IncludeJavaScript_a(jsFile)
{
  document.write('<script type=\'text/javascript\' src=\''
    + jsFile + '\'></scr' + 'ipt>');
}
IncludeJavaScript_a('http://www.allround-pc.com/sites/all/highcharts/js/highchart_self_a.js');
</script>
<!-- Ende Diagramm JavaScript Benchmarks -->
</p>
<p style="text-align: justify;">In den Javascript Benchmarks, welche sich hauptsächlich durch Belastung der CPU und des Speichers beziehnungsweise deren Bandbreite definieren, setzt sich das das Xperia Z erstaunlich weit vorne auf den dritten Rang. Nur das das HTC One und Samsungs Galaxy S4 sind hier schneller. Das war auch nicht anders zu erwarten, kommen doch in diesen Geräten deutlich aktuellere und höher getaktete Komponenten zum Einsatz.</p>
<p style="text-align: center;"><!-- Anfang Diagramm Benchmarks -->
<script type='text/javascript'>
product_b = new Array(1); color_b= new Array(1); data_b = new Array(1); series_b = new Array(1);

var bar_oder_line_b='bar';
var title_b='Benchmarks';
var subtitle_b='mehr = besser';
var einheit_b='Punkte';
var einheit_in_b='Punkten';

categories_b=['Google Octane','Browsermark','Geekbench','CF Benchmark'];
product_b[0]='Asus Padfone 2 (Chrome)',color_b[0]='#4572A7',data_b[0]=[1315,1918,0,0];
product_b[1]='HTC One (Chrome)',color_b[1]='#AA4643',data_b[1]=[1494,1790,2769,23328];
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product_b[5]='Sony Xperia Z',color_b[5]='#DB843D',data_b[5]=[1672,2159,,17506];

function IncludeJavaScript_b(jsFile)
{
  document.write('<script type=\'text/javascript\' src=\''
    + jsFile + '\'></scr' + 'ipt>');
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IncludeJavaScript_b('http://www.allround-pc.com/sites/all/highcharts/js/highchart_self_b.js');
</script>
<!-- Ende Diagramm Benchmarks -->
</p>
<p style="text-align: justify;">In Google's Octane sowie im Browsermark kann sich Sony mit seinem aktuellen Flaggschiff sogar auf die zweite Position nach vorne schieben. Hier kann Sony die Konkurrenz aus dem Hause HTC  hinter sich lassen und muss sich nur Samsung geschlagen geben. Der CF Benchmark bestätigt wieder die Ergebnisse der Javascript Benchmarks.</p>
<p style="text-align: center;"><!-- Anfang Diagramm GLBenchmark 2.5 -->
<script type='text/javascript'>
product_c = new Array(1); color_c= new Array(1); data_c = new Array(1); series_c = new Array(1);

var bar_oder_line_c='bar';
var title_c='GLBenchmark 2.5';
var subtitle_c='mehr = besser';
var einheit_c='fps';
var einheit_in_c='Frames per Second';

categories_c=['GLBenchmark 2.5 Egypt HD','GLBenchmark 2.5 Egypt HD Offscreen','GLBenchmark 2.5 Egypt Classic','GLBenchmark 2.5 Egypt  Classic Offscreen'];
product_c[0]='Asus Padfone 2',color_c[0]='#4572A7',data_c[0]=[42,31,59,79];
product_c[1]='HTC One',color_c[1]='#AA4643',data_c[1]=[31,34,60,88];
product_c[2]='Asus Fonepad',color_c[2]='#89A54E',data_c[2]=[11,8,43,24];
product_c[3]='Samsung Galaxy S4',color_c[3]='#80699B',data_c[3]=[40,41,0,0];
product_c[4]='Sony Xperia Z',color_c[4]='#3D96AE',data_c[4]=[31,32,0,0];

function IncludeJavaScript_c(jsFile)
{
  document.write('<script type=\'text/javascript\' src=\''
    + jsFile + '\'></scr' + 'ipt>');
}
IncludeJavaScript_c('http://www.allround-pc.com/sites/all/highcharts/js/highchart_self_c.js');
</script>
<!-- Ende Diagramm GLBenchmark 2.5 -->
</p>
<p style="text-align: justify;">Als Grafikeinheit kommen im HTC One, dem Galaxy S4 und auch in unserem aktuellen Testkandidaten die gleichen Komponenten (Adreno 320 Plattform) zum Einsatz. Dementsprechend fallen auch die Ergebnisse aus. Im Onscreen Benchmark sind hier nur Samsung und das Padfone 2 schneller, den dritten Rang teilt sich das Xperia Z mit dem HTC One. Im Offscreentest liegt weiterhin das SGS 4 vorne und Sony muss sich den dritten Platz diesmal mit Asus teilen. Wie auch die aktuellen Top-Geräte der Konkurrenz, setzt Sony im Xperia Z auf eine Kombination aus Quadcore-CPU und zwei Gigabyte Arbeitsspeicher. Wie in den Benchmarks zu sehen, geht diese Rechnung auf und Sony kann sich trotz älterem Material als bei den Konkurrenten gut platzieren. Im normalen Betrieb ist uns in der Bedienung der Geräte kein großer Unterschied in der Performance aufgefallen, nur mithilfe der Benchmarks können die Smartphones in Klassen eingeteilt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Sony verbaut im Xperia Z einen nicht wechselbaren Akku mit einer Kapazität von 2330 mAh. Dieser ist ausreichend dimensioniert um einen Arbeitstag mit überdurchschnittlicher Benutzung zu überstehen. Bei uns reichte eine Ladung unter Nutzung von GPS, Speedtests, Surfen, Fotografie und einiger Zeit im Standbymodus für etwa 14 Stunden. Im Extremfall lässt sich der Akku natürlich auch schneller Entladen. Wer es darauf anlegt, kann dies auch in unter 5 Stunden erledigen. Mit dem mitgelieferten Netzteil ist der Akku in ca 2,5 Stunden wieder voll. Das ist zwar keine Spitzenzeit (das Samsung Galaxy S4 mit einem deutlich größeren Akku benötigt eine Stunde weniger), doch kann man bei Ladung über Nacht auch damit leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Beeindruckt hat uns bezüglich der Akkulaufzeit jedoch die Standby-Zeit. Wird das Gerät nur gelegentlich genutzt, sind durchaus Zeiten von drei Tagen drin. Durch weitere Optimierung mithilfe des Stamina-Modus (hier werden dann im Standby zum Beispiel WLAN und mobiler Datenverkehr abgeschaltet) soll nochmals mehr Spielraum geschaffen werden.</p>

<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><b><span style="text-decoration: underline;">Multimedia &amp; Besonderheiten</span></b></span></h2>
<p style="text-align: justify;">Die Multimediaausstattung des Xperia Z besteht aus einer 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite. Der Sensor der Frontkamera löst mit zwei Megapixeln auf. Neben den üblichen Full HD-Videos und Fotos bietet Sony verschiedene Modi um dem Nutzer die Möglichkeit zu bieten die Kamera an die Bedingungen der Umgebung anzupassen. Der Alleskönner unter diesen Modi soll „Überlegene Automatik“ sein. Dabei hat der Benutzer außer der Wahl der Auflösung und des Blitzmodus keine weitere Möglichkeit in den Betrieb einzugreifen und das Smartphone entscheidet über das Gelingen der Aufnahme. Das klappt auch sehr gut. Ein weiteres nettes Feature ist die Auslöseautomatik. Hierzu definiert der Benutzer, ob bei leichtem, mittlerem oder großem Lächeln ausgelöst werden soll. Bei aktiver Kamera-App macht das Smartphone dann bei jedem identifizierten Lächeln ein Foto.</p>
<a title="Sony Xperia Z – Frontansicht" href="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/DSC02241.png" rel="shadowbox[sbpost-63390];player=img;"><img class="size-medium wp-image-63528 alignnone" alt="Sony Xperia Z - Frontansicht" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/DSC02241-323x215.png" width="323" height="215" /></a> <a title="Sony Xperia Z – Rückansicht" href="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/DSC02240.png" rel="shadowbox[sbpost-63390];player=img;"><img class="size-medium wp-image-63527 alignnone" alt="Sony Xperia Z - Rückansicht" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/DSC02240-323x215.png" width="323" height="215" /></a>
<p style="text-align: justify;">Betrachtet werden können die erstellten Medien dann auf dem 5 Zoll großen LC Display mit Full HD-Auflösung (1920x1080 Pixel). Dieses ist sehr blickwinkelstabil und wird bei Einblick von der Seite nur ein wenig blasser ohne jedoch farbstichig zu werden. Im hellsten Betriebsmodus ist auch ein ablesen bei Sonnenschein möglich. Wird die Helligkeit im Automatikmodus geringer festgelegt, so gilt dies auch für die hellste Stufe. Damit wird dann ein Ablesen im Sonnenschein schon schwieriger. Bei Samsungs Galaxy S4 scheint das ein wenig anders geregelt zu sein, hier regelt das Display bei Sonnenschein trotzdem bis zur maximalen Helligkeit hoch, was dann den manuellen Eingriff in die automatische Steuerung der Helligkeit, die beim Xperia Z sonst sehr gut funktioniert, erspart. Neben den verbauten Kameras spendiert Sony dem Xperia Z auch noch ein UKW Radio. Dieses funktioniert allerdings nur mit eingestecktem Kopfhörer, da dieser die Antenne beinhaltet.</p>
<a title="Sony Xperia Z – Wasser Test 1" href="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/DSC02243.png" rel="shadowbox[sbpost-63390];player=img;"><img class="size-medium wp-image-63521 alignnone" alt="Sony Xperia Z - Wasse" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/DSC02243-323x215.png" width="323" height="215" /></a> <a title="Sony Xperia Z – Wassertest 2" href="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/DSC02245.png" rel="shadowbox[sbpost-63390];player=img;"><img class="size-medium wp-image-63522 alignnone" alt="Sony Xperia Z - Wassertest 2" src="http://www.allround-pc.com/wp-content/uploads/2013/05/DSC02245-323x215.png" width="323" height="215" /></a>
<p style="text-align: justify;">Das eigentliche Highlight des Xperia Z aber sind die Schutzklassen IP55/57, die das Smartphone bei geschlossenen Klappen im Rahmen als staub- beziehungsweise wasserdicht deklarieren. Dabei darf das Smartphone bis zu einer halben Stunde in einer Wassertiefe von einem Meter verweilen. Die mitgelieferte Kurzbedienungsanleitung schränkt dies aber noch ein wenig weiter ein. Poolwasser und Matsch / Schlamm scheinen nicht in den Schutzklassen enthalten zu sein und auch für Warmwasser scheint kein ausreichender Schutz vorhanden zu sein. In unserem Video werden wir noch die Dichtheit auf die Probe stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Abziehen des Ladegerätes oder des Kopfhörers wird der Anwender zudem durch eine Meldung daran erinnert, die jeweilige Klappe wieder zu schließen um die Dichtheit zu gewährleisten.</p>

<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><b><span style="text-decoration: underline;">Fazit</span></b></span></h2>
<p style="text-align: justify;">Wider Erwarten schlägt sich das Xperia Z als erster Spross der 2013er Top-Geräte erstaunlich gut. Trotz der relativ großen Zeitspanne zum Release der Konkurrenzgeräte muss es sich hinter diesen nicht verstecken. Ganz im Gegenteil: durch seine Resistenz gegen Wasser und Staub steht es im Topsegment aktuell alleine da. Wer also häufig unter widrigen Witterungsverhältnissen sein Smartphone benutzen muss, findet mit dem Xperia Z einen guten Begleiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Otto Normalverbraucher ist die Leistungsfähigkeit oft nicht der Kaufgrund Nummer 1. Bei normaler Benutzung konnten wir keine Unterschiede zu den Konkurrenten feststellen. Dafür kann das Xperia Z hier mit einem deutlich niedrigeren Preis punkten. Es ist bereits ab unter 500 Euro erhältlich. Dazu kommt ein sehr gutes Energiemanagement im Standbymodus. Für Wenignutzer, die aber trotzdem die Möglichkeit haben wollen, auf dem aktuellen Stand der Technik mobil zu sein, ist das ein großer Vorteil.</p>
<p style="text-align: justify;">Lediglich beim Design sollte Sony für das nächste Modell ein wenig nachbessern. Das kantige Layout sorgt nicht unbedingt für Bestnoten in der Ergonomie. Ob man damit leben kann, dass bei einem Defekt des Akkus das Gerät zum Service muss und dieser nicht selbst gewechselt werden kann, muss jeder selbst entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #008000;"><strong>Pro</strong></span></p>

<ul>
	<li>gute Verarbeitung</li>
	<li>auch einhändig noch bedienbar</li>
	<li>Speichererweiterung via microSD</li>
	<li>sehr sparsamer Standbymodus</li>
	<li>Preis</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #ff0000;">Contra</span></strong></p>

<ul>
	<li>Akku nicht vom Benutzer austauschbar</li>
	<li>„scharfe“ Kanten</li>
</ul>
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