Falls ihr nach einem neuen Smartphone sucht und nicht vor einem Import zurückschreckt, dann solltet ihr unbedingt einen Blick auf die Import‑Deals von TradingShenzhen werfen. Dort lassen sich einige Top‑Smartphones günstiger abstauben, die in Deutschland noch nicht verfügbar sind.
Smartphone-Import: Was gibt es zu beachten?
Doch zunächst wollen wir ein paar Details klären, die es beim Import von China‑Geräten zu beachten gibt. Angefangen beim Funktionsumfang, denn einige Features fehlen gegenüber den globalen Modellen. Unter anderem bieten die China‑Versionen weder eSIM‑Support noch die Möglichkeit, WLAN‑Anrufe zu nutzen. Letzteres trifft vor allem auf Smartphones zu, die mit chinesischer Software ausgeliefert werden.
Ein weiteres Manko ist die Garantie, denn TradingShenzhen gibt nur ein Jahr Garantie auf die Geräte. Zudem dürfte die Abwicklung länger dauern – einerseits durch längere Antwortzeiten, andererseits durch den Hin‑ und Rückversand nach China. Die Erfahrungen zur Garantieabwicklung sind insgesamt eher durchwachsen.
China-ROM oder mit deutscher Sprache?
Es kommt stark auf das gekaufte Gerät an, ob eine chinesische oder globale Software zum Einsatz kommt. Xiaomi‑Smartphones werden in der Regel mit einer China‑ROM ausgeliefert, die auch Englisch als Sprache unterstützt. Geräte von OnePlus, Oppo, Vivo und Honor kommen meist mit einer deutschsprachigen Firmware. Google Play Services werden durch den Händler vorinstalliert, auch Android Auto wird unterstützt.
Einfuhrumsatzsteuer, Zoll, Versand
Zuletzt müsst ihr beachten, dass beim Import von Smartphones nach Deutschland eigentlich eine Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 19 Prozent fällig wird. Bei der Versandart Global Priority übernimmt der Händler jedoch die Kosten, sodass keine zusätzlichen Gebühren entstehen. Dafür dauert der Versand etwas länger; rund 10 bis 16 Tage sind hier die Regel. DHL Express benötigt maximal fünf Tage, hier fallen allerdings die genannten Zusatzkosten an.
Podcast: Smartphone-Flut aus China
Honor Magic 9 Pro Max: Dual 200-MP-Kamera mit ARRI-Optimierung
Das Honor Magic 9 Pro Max wurde erst frisch vorgestellt und kann bereits ab 1.037 Euro importiert werden. Das neue Flaggschiff setzt auf ein verändertes Design mit flachem Gehäuse, Dual-Tone-Optik und links platziertem Kameramodul. Das flache 6,8-Zoll-LTPO-OLED-Display bietet bis zu 10.000 Nits lokale Spitzenhelligkeit sowie eine Display-Pille für 3D-Gesichtserkennung. Neu ist die quadratische 55-MP-Frontkamera für Hoch- und Querformat-Selfies ohne das Gerät drehen zu müssen.

Das Kamerasystem entstand in Zusammenarbeit mit den Kamera-Spezialisten von ARRI und bietet zwei 200-MP-Sensoren (Haupt- und Telekamera mit CIPA 8.0) sowie ein 50-MP-Ultraweitwinkelkamera. Videografen profitieren von ARRI LogC3, Falschfarben, Focus Peaking und 11 ARRI-Looks. Optional gibt es ein „Creator-Kit“ mit Tele-Extendern.
Angetrieben wird das Gerät vom Snapdragon 8 Elite Extreme Gen 6. Versorgt wird die Hardware durch einen dicken 8.800-mAh-Akku, der mit maximal 100 Watt per Kabel oder 80 Watt kabellos geladen werden kann.
Xiaomi 18 Pro Max mit Snapdragon 8 Elite Extreme Gen 6
Das Xiaomi 18 Pro (Max) war das erste Smartphone mit Qualcomm Snapdragon 8 Elite Extreme Gen 6 und kann inzwischen für 1.297 Euro importiert werden. Es setzt auf gewohntes Design mit dominantem Kamera-Plateau und Rückseitendisplay (2,86 Zoll OLED), bietet mit „Galaxy Blue“ aber eine neue Farbvariante.
Das 6,9 Zoll große OLED-Hauptdisplay (TCL M11, 1–120 Hz, bis zu 4.000 Nits) nutzt eine RGB-Streifen-Subpixel-Struktur für hohe Schärfe bei geringem Stromverbrauch. Ein Highlight ist der „Smart Privacy Screen 2.0“ mit Mikro-Blenden, der den Bildschirminhalt ab einem seitlichen Blickwinkel von 60 Grad fast vollständig verdunkelt.

In Kooperation mit Leica bietet die Kamera einen 200-MP-Hauptsensor (Light Hunter 960L, OIS), ein 200-MP-Periskop-Teleobjektiv (3,2-facher optischer Zoom mit Makro-Funktion) sowie eine 50-MP-Ultraweitwinkelkamera. Ein 8.500 mAh starker Silizium-Akku sorgt für die Stromversorgung. Geladen wird kabelgebunden mit 100 Watt sowie kabellos mit 50 Watt. Umgekehrtes Laden wird ebenfalls unterstützt.
Oppo Find X10 Pro Max mit drei 200 MP Kameras
Das Oppo Find X10 Pro Max gehört wohl zu den spannendsten neuen China-Smartphones – derzeit ab 1.027 Euro importierbar. Oppo stattet das neue Find X10 Pro Max gleich mit drei 200-Megapixel-Kameras aus. Das Smartphone nutzt extrem hochauflösende Sensoren für die Hauptkamera (24 mm, f/1.5), die Telekamera mit Makrofunktion (70 mm, f/2.1) und die Ultraweitwinkelkamera (124° Bildwinkel).
Angetrieben vom MediaTek Dimensity 9600 Pro mit bis zu 4,55 GHz und Oppos Tidal Engine vergehen dank schneller Bildverarbeitung nur 0,7 Sekunden zwischen zwei 200-MP-Aufnahmen. Zudem unterstützen alle drei Kameras Video-Aufnahmen bis 8K.

Das 6,78 Zoll große flache Display bietet eine Auflösung von 2.772 × 1.272 Pixeln, 120 Hz (in Spielen bis zu 144 Hz), 10-Bit-Farben und eine Spitzenhelligkeit von 3.600 Nits. Unter der Haube stehen dem Prozessor bis zu 16 GB LPDDR5X-RAM und bis zu 1 TB UFS-4.1-Speicher zur Seite. Der enorme Akku fasst 8.000 mAh und lädt mit bis zu 80 Watt kabelgebunden sowie 50 Watt kabellos. WiFi 7, Bluetooth 6.2, USB 3.2 Gen 1 und ein IP69-Schutz gegen Wasser und Staub runden die Ausstattung ab.
Vivo X500 Pro Max mit Zeiss-Kamera und Dimensity 9600 Pro
Das Vivo X500 Pro Max für 1.177 Euro punktet mit absoluten Spitzen-Spezifikationen. Sein 6,85 Zoll großes BOE Q11 LTPO OLED-Display bietet eine 2K-Auflösung (3168 x 1440 Pixel), eine adaptive Bildwiederholrate von bis zu 144 Hz und eine Spitzenhelligkeit von maximal 4.400 Nits. Unter der Haube werkelt der MediaTek Dimensity 9600 Pro Chipsatz, kombiniert mit den hauseigenen Bildverarbeitungschips VS1 und V3+. An Arbeitsspeicher stehen bis zu 16 GB RAM zur Verfügung, während der interne UFS 4.1-Speicher bis zu 1 TB fasst.
Das Zeiss-Kamerasystem umfasst eine 50-MP-Hauptkamera (Sony LYTIA 910 mit LOFIC und 3-Grad-Bildstabilisierung), eine 50-MP-Ultraweitwinkelkamera sowie das Highlight: eine 200-MP-Periskop-Telekamera für scharfe Zoomaufnahmen. Videoseitig werden vivo LOG und 4K mit 240 FPS unterstützt. Der Silizium-Carbon-Akku fasst 8.000 mAh und lädt mit 90 Watt kabelgebunden sowie 40 Watt kabellos. Das nach IP68/69 geschützte Gehäuse wiegt 229 Gramm und bietet Wi-Fi 7, Bluetooth 5.4, NFC und einen IR-Blaster.

Oppo Find X9 Ultra ab 1.157 Euro
Das Oppo Find X9 Ultra setzt auf ein auffälliges Dual Tone Design, besonders in der Farbvariante Earth Tundra mit einer optisch geteilten Kunstleder Rückseite im Stil klassischer Hasselblad Kameras. Im Fokus steht die umfangreiche Kameraausstattung mit einem deutlich vergrößerten Kameramodul.

Die Hauptkamera nutzt einen 200 MP Sensor mit 1/1,12 Zoll. Ergänzt wird sie durch eine zweite 200 MP Kamera mit 3-fach optischem Zoom. Für große Distanzen kommt eine Periskopkamera mit 50 MP und 10-fach optischem Zoom bei etwa 230mm Brennweite zum Einsatz, ein 20-facher verlustarmer Zoom ist ebenfalls möglich. Mit dem optionalen 300mm Telekonverter aus dem Hasselblad Master Set sind bis zu 13,2-fach optischer Zoom erreichbar.
Das Smartphone bietet ein 6,82 Zoll großes AMOLED Display mit 144 Hertz und bis zu 3600 Nits. Angetrieben wird es vom Snapdragon 8 Elite Gen 5 mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und 512 Gigabyte Speicher. Der Akku fasst 7.050 mAh und unterstützt 100 Watt kabelgebundenes sowie 50 Watt kabelloses Laden. Bei Trading Shenzhen gibt es das Kamera-Handy für 1.157 Euro.
Vivo X300 Ultra zum halben Preis
Das Vivo X300 Ultra ist ein richtiges Kamera-Monster. Die Hauptkamera nutzt einen 200-Megapixel-Sensor vom Typ Sony LYT-910 (1/1,12 Zoll) im 35-mm-Format, ergänzt durch Zeiss-Optik und optimierte Stabilisierung (CIPA 6.0). Hinzu kommt ein großes 50-MP-Ultraweitwinkelmodul (Sony LYT-818, 1/1,28 Zoll) sowie eine verbesserte 200-MP-Periskopkamera (Samsung HP0) mit gesteigerter Farbtreue, HDR und bis zu 3 Grad optischer Stabilisierung (CIPA 7.0). Vivo setzt über alle Sensoren hinweg auf einen 25-MP-Standard für mehr Details. Das kompatible Photography-Kit bleibt erhalten und legt den Fokus dieses Jahr auf Video – inklusive 4K-Aufnahmen mit 120 FPS.
Abseits der Kamera bietet das Smartphone einen 6.600 mAh Akku mit 100-Watt-Schnellladen per USB-C oder 40 Watt kabellos. Unter der Haube arbeitet Qualcomms Snapdragon 8 Elite Gen 5, während das 6,8 Zoll große LTPO-OLED-Display von BOE mit 2K-Auflösung und 144 Hz überzeugt. Aktuell gibt es das 256-GB-Modell für 927 Euro (hier kaufen) bei Trading Shenzhen, womit es deutlich günstiger ist als die europäische Version. Die soll knapp 2000 Euro kosten, dafür aber 1 TB Speicher bieten.

Xiaomi 17 Ultra: Leica-Kamera-Flaggschiff für 897 Euro
Das Xiaomi 17 Ultra bietet ein 6,9‑Zoll‑LTPO‑AMOLED‑Display (2.608 × 1.200 Pixel, 120 Hz, 3.500 Nits) mit flacher Oberfläche und Shield Glass 3. Es ist 8,29 mm dünn, wiegt 224 g und trägt IP68/IP69‑Zertifizierung. Herzstück ist eine 50‑MP‑Hauptkamera mit 1‑Zoll‑Sensor, ergänzt durch eine 50‑MP‑Ultraweitwinkel‑ und eine 200‑MP‑Telekamera mit stufenlosem 3,2‑ bis 4,3‑fach‑Zoom (Leica APO). Videoaufnahmen gelingen in 8K/30 fps.
Der Snapdragon 8 Elite Gen 5 wird von bis zu 16 GB RAM und 1 TB Speicher unterstützt. Der 6.800‑mAh‑Akku lädt mit 90 W (50 W kabellos). Features wie Wi‑Fi 7, NFC, Dual‑Speaker und HyperOS 3 auf Android 16 runden das Flaggschiff ab. Das 512-GB-Modell mit 12 GB RAM gibt es schon für 897 Euro.

Beitrag erstmals veröffentlicht am 22.11.2025
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danke aber was ich immer vermisse ist das egal wer immer nur Werbung macht aber kaum nützliche Infos liefert.
z. b.. Xiaomi… egal ob 17/18 oder sonst was. bei tradingahenzen steht : kein esim kein Android Auto kein WLAN call (hatte ich noch nicht gewusst) geht NFC? zahlen per NFC?
aber das wichtigste ist. geht das alles wenn man den bootloader entsperrt und „MIUI“ installiert? also eine modifizierte Firmware auf Basis der China rom?
das wären fragen die wichtig wären sonst bringt der Preisvorteil überhaupt nichts mit einer teuren Krücke…
imho
Ist es tatsächlich so, dass beim Global Priority Versand keine EUSt anfällt?