Die BenQ Screenbar soll konzentriertes und vor allem augenschonendes Arbeiten am Bildschirm ermöglichen und passt sich per Sensor sogar an das Umgebungslicht an. Im Video-Test erklären wir euch die Vorteile der Screenbar gegenüber herkömmlichen Schreibtischlampen und teilen unsere Praxiserfahrungen.

Überanstrengte Augen durch zu langes Sitzen vor dem Bildschirm im Homeoffice macht immer mehr Menschen jeden Alters zu schaffen. Ohne richtige Vorkehrungen kann sich dieses Problem nicht nur auf das Sehvermögen, sondern auch den Schlaf und somit auf die allgemeine Lebensqualität auswirken. Wer bis in die späten Abendstunden ohne ausreichende Beleuchtung vor dem PC sitzt, spürt die Folgen der gereizten Augen womöglich bereits beim Aufwachen am nächsten Morgen. Neben der richtigen Platzierung von Lichtquellen im Raum kann bereits eine simple PC-Monitorlampe oder Screenbar wertvolle Abhilfe schaffen.

Mit bis zu 1.000 Lux euren Arbeitsplatz ausleuchten

Die BenQ Screenbar* misst 45 Zentimeter in der Breite und deckt somit einen möglichst großen Bereich vor dem Monitor ab, ohne zusätzlichen Platz auf dem Schreibtisch zu beanspruchen. Das Lampengehäuse besteht dabei aus Aluminium und vermittelt daher einen sehr hochwertigen Eindruck. Ebenfalls kann die Verarbeitungsqualität überzeugen, scharfe Kanten sucht man hier vergeblich.

Mit einer Leuchtstärke von 1.000 Lux spendet die PC-Monitorlampe auch ausreichend Licht, sodass im Grunde keine zusätzliche Tischleuchte mehr benötigt wird.

Leichte Installation an fast jeden Monitor

Bei der Installation kommen keine Schrauben oder Klebestreifen zum Einsatz, sondern eine praktische Klemme samt Gegengewicht. Diese wird einfach an der Oberkante des Monitors befestigt und kann auch spurenlos wieder entfernt werden. Es werden Monitore von 1-3 cm Dicke unterstützt, bei rundlichen Gehäuserückseiten kann sich die Befestigung allerdings etwas schwieriger gestalten. Am stark gekrümmten Samsung Odyssey G7 (Test) beispielsweise ließ sich die Screenbar nicht einsetzen.

Kein Problem stellt dagegen die Stromversorgung dar: Anstelle eines Steckdosenplatzes belegt die BenQ Screenbar lediglich einen beliebigen freien USB-Anschluss, beispielsweise am PC oder einem USB-Dock auf dem Schreibtisch.

Das asymmetrische Design der Lampe verhindert zudem Lichtreflexionen auf dem Bildschirm: Der Lichtkegel geht auf den Tisch hinaus, fällt aber direkt vor dem Display steil ab, sodass wirklich nur der Schreibtisch beleuchtet wird.

Die Helligkeit wird durch einen Sensor automatisch an das Umgebungslicht angepasst, damit auch bei längerer Nutzung stets die richtige Beleuchtung verwendet wird. Helligkeit und Farbtemperatur können aber auch per Touch-Sensor manuell angepasst werden, also etwa warmes Licht zur Entspannung abends oder kaltes Licht für konzentriertes Arbeiten. Blaulicht wird nur im ungefährlichen Rahmen abgegeben und auch LED-Flimmern wird nach der IEEE PAR1789-Regelung vermieden.

Die BenQ Screenbar ist u.a. bei Amazon zu einem Preis von 99,- Euro* erhältlich.

BenQ Screenbar Video

Im folgendem Video stellen wir euch die BenQ Screenbar Monitorlampe noch etwas genauer vor:


 


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