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Google Pixel Watch 4 im Test: Lohnt sich das Upgrade?

Längerer Akku, KI-Features & endlich reparierbar!
google pixel watch 4 smartwatch auf moos liegend

Mit längerer Laufzeit, reparbierbarem Design und Google Gemini zum perfekten Alltagsbegleiter am Handgelenk? Obwohl die Pixel Watch der vierten Generation bei ihrem typischen Kieselstein-Design bleibt, hat Google der Smartwatch ein paar richtig starke Verbesserungen spendiert. Ich habe für euch herausgefunden, wie sich die smarte Uhr mit Wear OS 4 System im Alltag schlägt, wie lange der Akku durchhält und ob sie womöglich ein sinnvolles Upgrade gegenüber meiner Pixel Watch 2 ist.

Google bietet die Pixel Watch 4 in zwei Größen und verschiedenen Farbvarianten an, die allesamt allerdings mit einem Sportarmband aus Silikon ausgeliefert werden (inklusive zwei Längen). Folgende Modelle stehen zur Auswahl:

Wer die Uhr mit LTE (also einer eSIM) nutzen möchte, muss nochmal 100 Euro mehr auf den Tisch legen, was ich durchaus knackig finde. Mittlerweile gibt es die Pixel Watch 4 aber schon ab 355 Euro (41 mm) bestellbar.

Immer mit im Paket: 6 Monate Fitbit Premium (danach 8,99 € monatlich) mit Zugang zu erweiterten Statistiken, Workout-Inhalten und individuellen Empfehlungen, die auf deinen letzten Aktivitäten und deinem aktuellen Tagesform-Index basieren. Hier kannst du vergleichen, welche Features enthalten sind. Spoiler: Du bekommst auch ohne Premium-Abo sehr detaillierte Werte.

Die wichtigsten Neuerungen tl;dr

Design & Display: Eleganter Kieselstein mit gebogenem Glas

Wie auch bei den Pixel-Smartphones bleibt sich Google seiner Designsprache bei der Pixel Watch 4 treu, verfeinert aber kleinere Nuancen. Die Uhr kommt weiterhin mit dieser unverkennbaren Kieselstein-Optik daher, gepaart mit einer geriffelten Krone an der Seite und einer schmalen Taste darüber (die standardmäßig die zuletzt geöffneten Apps aufruft).

google pixel watch 4 smartwatch im wald

Allerdings ist das Glas auf der Oberseite nun zusammen mit dem 1,2 Zoll großen OLED-Display mit 408 x 408 Pixeln selbst leicht zentrisch gewölbt. Das ist aber kein reines Marketing-Gimmick – man sieht es nicht nur, sondern spürt diese leichte Wölbung auch bei jeder Wischgeste. Ich persönlich finde das super angenehm und verstärkt den schlichten, aber edlen Look der Uhr.

Größeres Display mit bis zu 3.000 nits Helligkeit!

Übrigens: Dem Display hat Google ein Upgrade auf bis zu 3.000 nits Peak-Helligkeit spendiert, wodurch die Uhr selbst bei starker Sonneneinstrahlung sehr gut ablesbar ist (meine Pixel Watch 2 kam nur auf maximal 1.000 nits). Zudem sind die Seitenränder des Bildschirms nochmal geschrumpft, wodurch der sichtbare Bereich laut Google um 10% größer gegenüber der Pixel Watch 3 ausfällt. Mehr Displayfläche bei identischer Gehäusegröße ist eine willkommene Verbesserung, die im Alltag sofort positiv auffällt.

Darüber hinaus ist die Uhr aus recyceltem Aluminium gefertigt und besitzt auf der Unterseite (endlich!) ein durchgehendes Stück Glas, in das der Mehrwege-Herzfrequenzsensor eingelassen ist. Das ist eine extrem willkommene Veränderung: Mir ist dieses Frühjahr zur Computex in Taiwan tatsächlich ein Sensor-Plättchen meiner Pixel Watch 2 einfach abgefallen – das kann hier jetzt nicht mehr passieren. Der Google Support war allerdings super und hat innerhalb weniger Tage unkompliziert für Ersatz innerhalb der Garantie gesorgt.

Reparierbares Design: Akku & Display im Handumdrehen getauscht

Die vielleicht wichtigste Neuerung ist aber nicht sofort sichtbar: Die Pixel Watch 4 ist deeeeutlich besser – und überhaupt endlich mal – reparierbar. Und anscheinend sogar sehr easy: Zwei Schrauben lösen, die sich hinter dem Armbandverschluss verstecken, schon lässt sich die Uhr öffnen.

Google verzichtet sogar auf Kleber und nutzt einen O-Ring. Dennoch ist die Uhr nach IP68 zertifiziert und für bis zu 50 Meter Tiefe (5 ATM) ausgelegt, wobei Google klar darauf hinweist, dass die Uhr lediglich wasserbeständig und nicht wasserdicht ist. Einmal geöffnet, kannst du dann den in Metall verpackten Akku oder auch das Display tauschen. iFixit hat dafür eine leicht verständliche Anleitung erstellt und der Uhr einen Reparierbarkeits-Score von 9/10 Punkten verliehen.

Stören die Ladepins wirklich so sehr?

Was manchen Design-Puristen aber vielleicht sauer aufstößen könnte, sind die Lade-Pins. Diese gucken auf der linken Seite wie zwei kleine Hörnchen aus dem Rahmen heraus. Mich stören sie im Alltag überhaupt nicht, aber ich kenne einige, die, seit sie sie einmal bemerkt haben, nicht mehr „wegsehen“ können. Im Gegenzug dafür wurde die Ladegeschwindigkeit aber deutlich gesteigert (gleich mehr dazu). Zwischen diesen Pins sitzt übrigens der Lautsprecher für Anrufe, Benachrichtigungen oder die Antworten von Gemini.

Ich habe mich für meinen Test bewusst für die 41-mm-Variante entschieden, da ich recht schlanke Handgelenke habe. Diese ist laut Google für einen Armgelenkt-Umfang von 130–210 mm geeignet, während das größere 45-mm-Modell eher auf 150–215 mm abzielt. Das ist am Ende aber pure Geschmackssache. Nachdem ich früher durchaus massive Uhren getragen habe (meine alte Huawei Watch GT 2 Pro war damals das „größte“ der Gefühle), bin ich mittlerweile eher ein Fan von schlichteren, kleineren Uhren.

Fitness-Tracking

Beim Gesundheits-Tracking hat Google einiges aufgerüstet: Die Basis dafür bildet der neue Mehrwege-Herzfrequenzsensor auf der Unterseite. Dieser soll, gepaart mit verbesserten Algorithmen, für ein deutlich präziseres Trainingstracking sorgen. Dazu erhält die Pixel Watch 4 noch ein Dual-Frequenz-GPS für ein präziseres Standort-Tracking. In der Praxis bedeutet das: Die aufgezeichnete Route, gerade in Häuserschluchten oder dichten Wäldern, wird wesentlich genauer erfasst.

Natürlich checkt die Uhr alle grundlegenden Werte wie euren Schlaf, den Stresslevel, die Hauttemperatur und die Blutsauerstoffsättigung (SpO2). Neu ist allerdings das „Morning Briefing“: Damit könnt ihr euren Tag mit einer kompakten Übersicht starten, die euch wichtige Statistiken wie den vergangenen Schlaf, eure Tagesform und sogar die Wetteraussichten für den Tag präsentiert.

Besseres Schlaftracking mit präziseren Zeiten

Das Schlaftracking – dank neuer und fortschrittlicher Modelle für maschinelles Lernen – soll bei der Einteilung des gesamten Schlafzyklus um 18 % genauer sein als beim Vorgänger. Was mir im Test positiv auffiel: Die Pixel Watch 4 hat sehr gut und zuverlässig zwischen einem kurzen „Aufwachen“ in der Nacht und dem tatsächlichen „Aufstehen“ am Morgen unterschieden. Dadurch waren die Zeitangaben gegenüber der Pixel Watch 2 schlichtweg realistischer.

Die Galaxy Watch 8 war im Vergleich zu optimistisch. Sie hat mir durchweg deutlich längere Schlafzeiten (oft 30 bis 60 Minuten mehr) und weniger Wachzeit attestiert. Das ist vermutlich auch der Grund, warum sie mir morgens oft zu gute Energiewerte ausgespuckt hat. Ich schlafe zwar generell sehr gut, habe aber definitiv hin und wieder kurze Wachphasen – und die Pixel Watch 4 hat diese einfach besser erkannt.

Im Fokus: Die Tagesform

Extrem spannend finde ich immer den Energiewert, von Google „Tagesform“ genannt. Hierbei werden Schlaf, Ruheherzfrequenz und die Herzfrequenzvariabilität (HRV) berückstichtigt, um einen tagesaktuellen Wert von 0 bis 100 zu ermitteln, der eine grobe Richtung dafür gibt, ob dein Körper heute für ein anspruchsvolles Training bereit ist oder vielleicht doch eher eine Regenerationspause braucht.

Die Pixel Watch 4 ist in ihrer Bewertung sehr dynamisch, man könnte fast sagen strenger. Ich bin selten über einen Wert von 80 gekommen, noch seltener über 90, und die 100 habe ich erst kürzlich zum ersten Mal gesehen. Die Samsung Galaxy Watch 8 ist da optimistischer, sie lag meist über 70, oft sogar über 80 – ob das den Start in den frühen Montagmorgen wohl erleichtert?

Der Energiewert wird noch durch die Cardio-Belastung ergänzt. Diese hilft dir dabei, Aktivität und Erholung besser in Einklang zu bringen, Über- oder Untertraining zu vermeiden und so das Verletzungsrisiko zu verringern.

Sport: Laufen mit mehr Modi (auch Intervallen!)

Für Läufer gibt es zudem ein verbessertes Lauftraining: Ihr könnt jetzt während des Trainings benutzerdefinierte Läufe erstellen und erhaltet in Echtzeit Anleitungen, Formmesswerte und Leistungsstatistiken, um euch gezielt zu verbessern. Beim Tracking von Läufen waren die Pixel Watch 2 und die Pixel Watch 4 fast identisch. Die Galaxy Watch zeigte bei mir eine durchschnittlich 5 Schläge pro Minute höhere Herzfrequenz an, landete aber bei der Schrittanzahl exakt auf dem gleichen Wert.

Positiv hervorzuheben ist, dass die Fitbit-App mittlerweile tiefe Einblicke in Teilstreckentempo und eine detaillierte Analyse der Lauftechnik mit Schrittlänge, Frequenz, Bodenkontaktzeit und mehr (inklusive Diagrammen) bietet. Den Lauf-Coach der Samsung Galaxy Watch 8 (hier im Test) hat die Pixel Watch aber leider nicht – das wäre noch eine tolle Ergänzung gewesen, um sich weiter zu pushen.

Die Genauigkeit hinsichtlich Schrittzählung zwischen der Pixel Watch 2 und Pixel Watch 4 ist übrigens extrem hoch, die Abweichung lag bei mir bei knapp 1 % – das spricht für Googles Algorithmen. Auch die Galaxy Watch war sehr nah dran (ca. 5 % Abweichung), tendierte aber dazu, mir ein paar Schritte mehr am Tag zu gönnen.

Weitere Features im Überblick:

Technik & Software: Schickes Wear OS 6 mit neuem Prozesor

Unter der Haube hat sich einiges getan: Das Herzstück ist der neue Qualcomm Snapdragon W5 Gen 2. Dieser Chip ist nicht nur deutlich leistungsstärker, sondern dank seiner effizienteren Fertigung auch sparsamer als der Vorgänger. Ihm zur Seite steht ein M55-Co-Prozessor, der dauerhaft kleine Hintergrundaufgaben übernimmt, um den Hauptprozessor zu entlasten und Akku zu sparen. Dazu packt Google 32 GB internen eMMC-Flash-Speicher und 2 GB SDRAM.

Was bedeutet das im Alltag? Die Leistung ist wirklich super, hier ruckelt absolut nichts mehr. Jede App-Öffnung, jedes Scrollen durch die Menüs, jede Animation – alles läuft absolut flüssig und direkt. Als Betriebssystem kommt dabei das brandneue Wear OS 6 zum Einsatz, das optisch perfekt an das „Material 3 Expressive“-Design angepasst ist, welches wir so auch von Android 16 auf der Pixel 10-Serie kennen.

Damit habt ihr vollen Zugriff auf den Play Store, was bedeutet, dass ihr richtig viele eurer Lieblingsapps direkt auf der Uhr nutzen könnt – allen voran natürlich Google Maps für die Navigation am Handgelenk, Spotify (auch mit Offline-Downloads) und sogar WhatsApp für das Beantworten von Nachrichten.

Irgendwann auch mit dem iPhone nutzbar?!

Die Pixel Watch 4 lässt sich dabei mit allen Smartphones koppeln, auf denen Android 11 oder neuer läuft. Der einzige Haken: Sie lässt sich nicht mit einem iPhone nutzen. Genauso wenig, wie eine Apple Watch ja auch nicht mit Android-Smartphones funktioniert. Es könnte aber sein, dass diese (unnötige) Barriere auf Druck der EU aber bald entfernt wird – geben wir Apple noch etwas Zeit.

Beim Thema Konnektivität ist alles an Bord, was man erwartet: NFC zum kontaktlosen Bezahlen, UWB (Ultra-Wideband) für digitale Schlüssel sowie (auf Wunsch) LTE in Kombination mit einer eSIM zur Smartphone-losen Vernetzung unterwegs. Ganz neu und ein echtes Sicherheitsplus ist der Satellite SOS Service, der allerdings dem LTE-Modell vorbehalten ist.

Darüber hinaus gibt es noch ein paar Pixel-Smartphone-exklusive Software-Features:

Akku & Laden: Längere Laufzeit?

Kommen wir zum Elefanten im Raum, dem Akku – einer der größten Kritikpunkte bei Smartwatches mit Wear OS System. Google verbaut in der 41-mm-Variante der Pixel Watch 4 allerdings einen leicht größeren Akku mit 325 mAh (+18 mAh), zudem dürfte der effizientere Chip mit Koprozessor für längere Laufzeiten sorgen .. oder?

Getestet habe ich mit allen aktivierten Features (konstanter Pulsmessung) und Always-On-Display. Direkt nach der Einrichtung dann erstmal die Ernüchterung: Es braucht ein paar Tage, bis sich die Uhr an euren Alltag gewöhnt. Ich kam auf gerade mal 1 bis 1,5 Tage durch, erst ein paar Tage später waren dann locker 1,5 bis 2,5 Tage möglich.

Um das mal einzuordnen: Meine Pixel Watch 2 (übrigens mit frischem Akku seit Juli 2025 im Einsatz) kommt eher auf 1 bis 1,5 Tage. Oftmals war sie abends kurz vorm Schlafengehen schon bei 11 % und bereits im Energiesparmodus. Die Pixel Watch 4 hatte zum selben Zeitpunkt noch fast den halben Akku, musste vor der Nacht also nicht noch ans Ladepad.

Ich konnte sie die ganze Nacht tragen, erst am nächsten Tag kurz vor Feierabend meldete sie sich mit 8 % Restakku. Generell ist der Vebrauch bei Nacht auch geringer: Die Pixel Watch 2 verlor beim Schlaf durchschnittlich 30 %, die Pixel Watch 4 verbraucht hier nur 20 %.

Zum Vergleich: Die Samsung Galaxy Watch 8 (wohlgemerkt mit einem deutlich größeren 435-mAh-Akku) liegt irgendwo zwischen der Pixel Watch 2 und 4. Sie verbraucht nachts knapp 25 % und auch der Alltagsverbrauch ist etwas höher (25 % zu 18 % bei der Pixel Watch 4). Im direkten Vergleich musste die Galaxy Watch mit 11 % ans Ladegerät, während die Pixel Watch 4 noch 31 % hatte. Die Galaxy Watch kommt also eher auf die 1,5 Tage.

Neues Ladesystem mit seitlichen Pins

Zum Laden der Pixel Watch 4 hat Google allerdings das Ladesystem verändert: Es bleibt bei Ladepins, allerdings lädt die Uhr nun aufgestellt – ich fühle mich sofort an meine allererste Smartwatch erinnert, die Moto 360 von 2014. Und ich muss sagen: Ich finde das super!

google pixel watch 4 ladepuck

Ja, das bedeutet auch: Es ist kein Wireless Charging (Qi) und somit ist die Uhr nicht auf anderen Ladepads „ladbar“. Aber mal ganz ehrlich: So richtig gut und zuverlässig hat das nie geklappt. Da lobe ich mir eine effiziente, kühle und vor allem schnelle Ladetechnologie!

Wir reden hier von:

Und der riesige Vorteil dieser Pin-Lösung: Die Uhr wird beim Laden überhaupt nicht warm. Ganz im Gegensatz zum oft sehr verlustreichen und heißen Wireless Charging, wie ich es bei der Galaxy Watch 8 erlebe.

Mein Fazit zur Google Pixel Watch 4

Meiner Meinung nach zeigt Google mit der Pixel Watch 4 sehr gut, dass sie konsequent an den Kritikpunkten der letzten Generationen arbeiten – damit ist sie vor allem gegenüber älteren WearOS-Uhren ein starkes Upgrade.

Mir gefällt das schlichte Design gepaart mit der hochwertigen Verarbeitung sehr gut. Ein echtes Highlight ist allerdings, dass die Uhr endlich vernünftig und erstaunlich einfach repariert werden kann, um Akku und Bildschirm zu tauschen. Zudem ist das Display selbst nicht nur gewachsen, sondern auch spürbar heller geworden. Dazu kommt das gute Tracking von Gesundheit, Schlaf und Workouts mit vielen brauchbaren Insights (und bald auch einem KI-Coach).

Auch die Laufzeit fällt besser aus: Bis zu zwei Tage sind jetzt möglich, auch wenn sie damit weiterhin kein Akkumonster ist. Das sehr schnelle (wenn auch proprietäre) Laden ist allerdings ein Segen. Technisch ist die Uhr zudem modern ausgestattet, sogar ein Notfall-SOS per Satellit (im LTE-Modell) ist jetzt möglich. WearOS 6 rundet das Paket ab: Es bietet ein breites, offenes App-Ökosystem und passt sich optisch perfekt in die aktuelle Pixel-Designsprache ein.

Auf der Contra-Seite steht hingegen die fehlende Kompatibilität zu iOS-Geräten – wer hier allerdings die Barriere setzt, bleibt aber unklar. Zudem gucken die Ladepins wie zwei kleine Hörnchen aus dem Gehäuse – für mich persönlich ist das absolut kein Thema, andere finden das weniger „schick“. Nerviger finde ich persönlich da eher, dass einige Fitbit-Funktionen hinter einem Abonnement versteckt sind.

Mein Urteil: Die Pixel Watch 4 ist eine fantastische Smartwatch geworden. Sie ist ein hervorragender Begleiter, der euren Alltag erleichtert und eure Gesundheit im Überblick behält. Einziger echter Wermutstropfen: Mit einer UVP von 399 Euro ist die smarte Uhr nicht gerade günstig. Auch den Aufpreis von 100 Euro für das LTE-Upgrade finde ich etwas happig – aber da ist Apple wohl ein schlechtes Vorbild.

Smarwatches
Allround-PC.com Award
11/2025
Google Pixel Watch 4
Empfehlung

Pro

  • edles Design mit hochwertiger Verarbeitung
  • endlich reparierbar
  • größeres und helleres Display
  • mehr Laufzeit (bis zu 2 Tage)
  • moderne Konnektivität (Dual-Band GPS, NFC, UWB, Wi-Fi 6)
  • smartes System mit vielen Apps
  • gutes Tracking von Gesundheit, Schlaf und Workouts
  • sehr schnelles Laden

Contra

  • einige Software-Funktionen nur mit Premium-Abo
  • (Ladepins gucken aus Gehäuse)
  • kein iOS-Support

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Leonardo Ziaja Portrait Leonardo Ziaja stellv. Chefredakteur

.. ist nicht nur Experte für die Bereiche Smartphones & Gadgets, sondern testet auch andere Hardware-Highlights wie Gehäuse, Mainboards & Gaming-Gear. Zudem beschäftigt er sich gern mit Elektroautos und ist das Gesicht für YouTube, Instagram & Co. Darüber hinaus sorgt er für hochwertige Bilder in unseren Testberichten und berichtet gern von Messen & Events. Seine Leidenschaft: Fußball (Fohlenelf) & Fotografie (Fuji X100V).

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