Mit der Midea PortaSplit Cool ist ein günstigeres Modell des Klimaanlagen-Bestsellers erschienen. Im Dachgeschoss-Praxistest zeigt sich, wie gut die mobile Klimaanlage bei Hitze wirklich kühlt und warum sie klassischen Monoblock-Geräten in mehreren Punkten überlegen ist.
Wenn im Sommer die Temperaturen im Schlafzimmer, Homeoffice oder Wohnzimmer unerträglich werden, landen viele früher oder später bei einem klassischen mobilen Klimagerät. Das Problem: Monoblock-Modelle mit Abluftschlauch sind oft laut, ineffizient und im Alltag nur ein Kompromiss. Genau an dieser Stelle will die Midea PortaSplit Cool ansetzen. Statt auf das bekannte Monoblock-Prinzip setzt sie auf eine mobile Split-Bauweise mit Innen- und Außeneinheit, die ohne feste Installation auskommt.
Jetzt verfügbar: PortaSplit bei MediaMarkt
Jetzt gilt es, schnell zu sein: Bei MediaMarkt gibt es gerade die Midea PortaSplit für 1.199 Euro. Die Anlage ist lieferbar und kann ab dem 23. Juli bei euch zu Hause stehen!
Die Grundidee klingt vielversprechend: echte Kühlleistung, kein dicker Abluftschlauch und dazu ein vergleichsweise leiser Betrieb. Gleichzeitig ist die PortaSplit Cool aber keine simple Budget-Lösung, sondern eher eine komfortorientierte Alternative für alle, denen klassische Schlauch-Klimageräte zu laut und zu ineffizient sind.
Pro
- gute Kühlleistung für kleinere Wohnräume
- flacher Verbindungsschlauch statt sperrigem Abluftschlauch
- leiser Betrieb (im Silent-Modus)
- einfache Installation der Außeneinheit
- effizienter als Monoblock-Alternativen
- App-Steuerung mit vielen Zusatzfunktionen
Contra
- kein Heizbetrieb bei der Cool-Version
- weniger Reserven für größere Räume ggü. der regulären PortaSplit
Konzept & Einordnung
Die PortaSplit Cool ist eine mobile Split-Klimaanlage zum Kühlen, Entfeuchten und Ventilieren. Im Unterschied zur regulären PortaSplit verzichtet die Cool-Version auf eine Heizfunktion und konzentriert sich komplett auf den Sommerbetrieb. Wer sich für die PortaSplit Cool interessiert, bekommt also nicht die bekannte Allround-Lösung mit Wärmepumpenfunktion, sondern eine bewusst abgespeckte Variante mit niedrigerem Preis und geringerer Kühlleistung.
Dafür bleibt das Grundprinzip identisch. Innen- und Außengerät sind über einen flachen Kältemittelschlauch verbunden, Wärme wird außen abgeführt und der typische Unterdruck eines Monoblock-Geräts entsteht im Raum nicht. Gerade dieser Unterschied macht die Midea im Markt spannend, denn klassische mobile Klimaanlagen ziehen durch ihren Abluftschlauch oft indirekt wieder warme Außenluft nach innen. Die PortaSplit Cool arbeitet konstruktionsbedingt effizienter und ruhiger.
Vorteil gegenüber Monoblock-Systemen
Der entscheidende Vorteil einer mobilen Split-Klimaanlage wie der Midea PortaSplit gegenüber einem Monoblock-Gerät liegt in der effizienteren Funktionsweise ohne Unterdruck-Problem. Da das Split-System die Luft im Raum lediglich umwälzt und kühlt, statt sie wie ein Monoblock massenhaft nach draußen zu blasen, entsteht im Zimmer kein gefährlicher Unterdruck.
In Wohnungen mit einer Gastherme ist genau dieser Unterdruck lebensgefährlich: Er kann giftiges, geruchloses Kohlenmonoxid aus dem Abzug der Therme zurück in den Wohnraum saugen. Mit einer geschlossenen Split-Anlage arbeitet die Kühlung dagegen vollkommen unabhängig und sicher.
Aufbau & Verarbeitung
Midea bewirbt die PortaSplit Cool als Schnellaufbau in drei Schritten. Halterung anbringen, Außengerät aufsetzen, Gerät in Betrieb nehmen – in der Praxis ist das tatsächlich angenehm unkompliziert. Eine feste Installation oder gar ein Fachbetrieb sind nicht notwendig, was das System vor allem für Mieter interessant macht.
Im Alltag zeigt sich der Aufbau insgesamt als erfreulich einfach. Der flache Verbindungsschlauch ist dabei ein echter Vorteil gegenüber den großen, runden Abluftschläuchen klassischer Monoblock-Geräte. Er ist wesentlich praktischer, robuster und im Alltag deutlich unproblematisch. Selbst Rollläden lassen sich darauf herablassen, ohne dass der Schlauch direkt abknickt. Er ist 2,7 cm flach, 6 cm breit und 200 cm lang.
Ganz so flexibel wie ein normales Rollgerät ist die Lösung aber trotzdem nicht. Das Innengerät bringt 29 Kilogramm auf die Waage, das Außengerät weitere 9,5 Kilogramm. Dazu kommt der vergleichsweise starre Schlauch, der beim Transport gern einmal im Weg ist. Auch die mitgelieferte Fensterabdichtung ist eher als Single-Use-Lösung für ein festes Fenster zu verstehen. In der Praxis war sie im Test allerdings nicht zwingend nötig, weil sich das Fenster weitgehend schließen ließ und zusätzlich per Rollladen verschattet werden konnte.
Bedienung & App
Bei der Bedienung liefert Midea eine solide Grundausstattung. Die PortaSplit Cool lässt sich direkt am Gerät, per Fernbedienung oder per App steuern. Die App bietet mehr Funktionen, für die Nutzung ist allerdings ein Konto erforderlich. Dieses lässt sich wahlweise klassisch per E-Mail oder Handynummer anlegen oder schnell über bestehende Konten wie Apple, Google, Facebook oder X erstellen. Positiv fiel im Test auf, dass die Klimaanlage in der App direkt erkannt wurde und die Einrichtung nach Eingabe der WLAN-Daten in wenigen Augenblicken erledigt war.
Auch beim Funktionsumfang zeigt die App deutlich mehr Tiefe als die klassische Bedienung. Neben den Modi Auto, Kühlen, Entfeuchtung und Ventilation lassen sich hier unter anderem die Lüftergeschwindigkeit, die Luftausrichtung nach oben und unten, ein Favoritenmodus sowie Turbo- und Silent-Modus anpassen. Letzterer reduziert die Lüftergeschwindigkeit auf 1 Prozent und eignet sich vor allem für den Nachtbetrieb.
Darüber hinaus bietet die App einige Funktionen, die man in dieser Geräteklasse nicht selbstverständlich bekommt. Dazu zählen ein iECO-Modus mit dynamischer Anpassung der Kühlleistung anhand von Live-Wetterdaten und Datenpunkten anderer Haushalte, ein Leistungsbegrenzer, ein Schlafkurvenmodus, ein Eco-Modus mit automatischer Abschaltung nach acht Stunden, eine Selbstreinigung sowie ein benutzerdefinierbarer Temperaturbereich mit minimalem und maximalem Sollwert.
Praktisch ist außerdem die Energieanzeige. Sie zeigt den Live-Verbrauch sowie einen Verbrauchskalender mit täglichem Energiebedarf, Betriebsstunden und Kosten an. Im Test lag die Live-Anzeige allerdings teils 20 bis 50 Watt unter dem an der Steckdose gemessenen Wert. Hinzu kommt ein intelligenter Wächter, der beispielsweise automatisch kühlen kann, wenn die Innentemperatur einen festgelegten Wert überschreitet, oder per Benachrichtigung eingreift, wenn das Gerät ungewöhnlich lange eingeschaltet bleibt.
Kühlleistung im Praxiseinsatz
Auf dem Papier liefert die PortaSplit Cool 8.000 BTU beziehungsweise 2,35 kW Kühlleistung und ist für Räume bis 28 Quadratmeter oder 70 Kubikmeter ausgelegt. Die Praxis zeigt dabei sehr gut, wo die Stärken und Grenzen des Geräts liegen.
Im Wohnzimmer-Test startete das Gerät um 16 Uhr im Auto-Modus bei einer Innentemperatur von 30,5 Grad. Der Raum misst etwas mehr als 20 Quadratmeter, verfügt über hohe Decken und ist zusätzlich offen zum Wohnungsflur. Draußen herrschten zu diesem Zeitpunkt rund 35 Grad. Der Stromverbrauch pendelte sich im Betrieb auf etwa 750 bis 990 Watt ein.
Nach zwei Stunden lag die Innentemperatur bereits bei 27 Grad, während 1,65 kWh verbraucht wurden. Nach drei Stunden standen 26,5 Grad und 2,67 kWh auf dem Zähler, nach vier Stunden 26 Grad bei insgesamt 3,7 kWh. Nach sieben Stunden wurden 25 Grad im Raum erreicht, verbunden mit einem Gesamtverbrauch von rund 6 kWh. Die eingestellten 24 Grad waren nach etwa 7,5 Stunden erreicht und konnten über Nacht im Silent-Modus gehalten werden.
Auch ein größerer, nicht optimal abgeschlossener Raum lässt sich also mit der PortaSplit Cool zuverlässig herunterkühlen, jedoch nicht in Rekordzeit. Gerade bei offenen Grundrissen oder hohen Decken braucht das Gerät merklich länger, bleibt dabei aber konstant und nachvollziehbar im Verbrauch.
Noch besser passt die PortaSplit Cool zu kleineren Räumen. Im Schlafzimmertest mit rund 10 Quadratmetern startete das Gerät um 16:30 Uhr bei 29 Grad Innentemperatur und ebenfalls etwa 35 Grad Außentemperatur. Die Solltemperatur lag bei 22 Grad, gekühlt wurde im Turbo-Modus. Nach nur einer Stunde standen bereits 22,5 Grad auf dem Thermometer, bei einem Verbrauch von rund 1 kWh.
Genau hier liegt die eigentliche Stärke des Geräts: Kleine Räume kühlt die PortaSplit Cool auch bei hohen Außentemperaturen sehr schnell, verlässlich und vergleichsweise effizient herunter. Für größere Räume eignet sich eher die stärkere PortaSplit mit 12.000 BTU. In Kilowatt ausgedrückt leistet das Cool-Modell 2,35 kW und die normale PortaSplit 3,5 kW.
Lautstärke & Alltag
Noch wichtiger als die reine Kühlleistung ist bei Klimageräten oft die Geräuschkulisse. Laut Datenblatt arbeitet die PortaSplit Cool im Innenraum je nach Stufe mit bis zu 38 dB(A) im Silent-Modus. In der Praxis bestätigt sich der positive Eindruck grundsätzlich. Die PortaSplit Cool bleibt hörbar, wirkt aber deutlich angenehmer als typische Monoblock-Geräte mit lautem Kompressor und großem Abluftschlauch.
Gerade nachts spielt das Gerät seine Stärken aus. Dass die erreichten 24 Grad im Wohnzimmer über Nacht im Silent-Modus gehalten werden konnten, spricht für eine gute Alltagstauglichkeit im Schlaf- oder Wohnbereich. Der Unterschied liegt also weniger darin, dass die PortaSplit Cool lautlos arbeitet, sondern vielmehr darin, dass sie akustisch weniger stört als viele klassische mobile Klimaanlagen.
Preis & Verfügbarkeit
Die Cool-Version wurde mit einer UVP von 899 Euro eingeführt und liegt damit rund 300 Euro unterhalb der Standard-PortaSplit. Kurzzeitig gab es sogar schon Angebote für 599 Euro, was das Modell preislich noch einmal deutlich attraktiver machte. Wer nur kühlen will, bekommt hier also das spannendere Preisprofil. Wer das Gerät auch im Winter zum Heizen nutzen möchte oder größere Räume kühlen muss, ist mit dem Standard-Modell besser bedient. Aktuell sind im Zuge der Hitzewelle allerdings meist beide Modelle ausverkauft. Midea verspricht eine Verbesserung der Verfügbarkeit, kann aber noch keine Termine dafür nennen.
Midea weiß das große Interesse der Verbraucher an der PortaSplit sehr zu schätzen. Da die Nachfrage in ausgewählten Märkten weiterhin das verfügbare Angebot übersteigt, arbeitet Midea eng mit Einzelhandelspartnern und Lieferteams zusammen, um die zukünftige Verfügbarkeit zu verbessern und Nachlieferungen vorzubereiten.
Da die Verfügbarkeit der Midea PortaSplit je nach Markt variiert, können wir zum jetzigen Zeitpunkt keine konkreten Termine für die Wiederauffüllung der Lagerbestände bestätigen. Bestätigte Informationen zur Verfügbarkeit werden über die offiziellen Kanäle von Midea und die lokalen Handelspartner bekannt gegeben.
Midea Pressemitteilung
Alternativen
Wer aufgrund der aktuell schwierigen Verfügbarkeit von Split-Klimageräten stattdessen auf ein Monoblock-Gerät oder einen Ventilator ausweichen möchte, wird unter anderem bei Amazon fündig. Zuletzt haben wir mit dem TurboCool 765S und dem 516S (hier im Test) zwei Nebelventilatoren von Dreo im Test gehabt. Diese senken die Raumtemperatur zwar nur geringfügig, sorgen aber mit ihrem feinen Sprühnebel für eine spürbar erfrischende Verbesserung des Raumklimas.
Verfügbare (Turm-)Ventilatoren und Klimas:
- Dyson Purifier Cool PC1 für 499 Euro
- SwitchBot USB Tischventilator für 129,99 Euro
- EcoFlow Wave 3 für 738 Euro
- Dreame MF10 für 222 Euro
- Dreo Standventilator für 169 Euro
- GoveeLife Turmventilator für 146 Euro
Derzeit nicht verfügbare Klimaanlagen:
De’Longhi Pinguino für 21,5 m2 Räume für 409,99 EuroDREO AC318S für 15 m2 Räume für 459,99 EuroMidea Silent Coole 26 Pro für 80 m2 Räume für 769 EuroTragbare Camping-Klimaanlage für Zelt und Co für 482 EuroDreo 307 für 89,99 EuroMidea FS40-15FR für 59,99 EuroPhilips Ventilator Serie 2000 für 72,99 Euro
Eine ebenfalls spannende Alternative ist die EcoFlow Wave 3, welche ebenfalls ohne Außenmodul auskommt. Dadurch ist die Wave 3 eine interessante Option für all diejenigen, die aufgrund ihrer Wohnsituation keine klassische Split-Klimaanlage verbauen können. Wir haben eine Zieltemperatur von 20 °C eingestellt, die Ausgangstemperatur lag bei 24 °C und die Außentemperatur bei 26 °C.
Die mobile Kühllösung hat rund drei Stunden auf höchster Stufe benötigt, um den Raum auf die gewünschte Temperatur runterzukühlen. Die EcoFlow Wave 3 (Test) gibt es ab 849 Euro ohne Akku; mit Akku werden 1.299 Euro fällig.
Falls ihr die Möglichkeit habt, solltet ihr die Investition in eine vollwertige Split-Klimaanlage in Betracht ziehen. Entsprechende Anlagen gibt es bei Amazon ab 500 Euro oder ab 550 Euro (hier kaufen); aufgrund der EU-Kältemittelverordnung muss die Montage jedoch durch eine Fachkraft erfolgen. Die Installation schlägt dabei, je nach Nachfrage und Ausmaß, mit 1.000 Euro bis 2.500 Euro zu Buche. Der Vorteil an einer solchen Anlage ist zudem, dass sich hiermit im Winter auch heizen lässt.
Fazit
Die Midea PortaSplit Cool ist im Test vor allem dort stark, wo klassische mobile Klimageräte ihre größten Schwächen zeigen. Der flache Schlauch ist alltagstauglicher, die Montage unkompliziert und die Kühlleistung primär in kleineren Räumen sehr überzeugend. Gleichzeitig arbeitet das Gerät auch in schwierigeren Umgebungen zuverlässig, selbst wenn offene Grundrisse und hohe Decken naturgemäß mehr Geduld verlangen.
Damit ist die PortaSplit Cool keine günstige Standard-Klimaanlage für jedermann, sondern eine durchdachte Premium-Alternative für alle, die ohne feste Installation möglichst nah an das Erlebnis einer echten Split-Anlage herankommen wollen. Wer vorrangig Schlafzimmer, Arbeitszimmer oder kleinere Wohnräume schnell und effizient kühlen möchte, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket. Für größere Räume ist die reguläre PortaSplit mit 12.000 BTU die passendere Wahl.
Ist der Kauf einer Klimaanlage sinnvoll?
Die Anschaffung einer Klimaanlage lohnt sich auch spät im Jahr, da die Sommer durch den Klimawandel spürbar länger, heißer und unberechenbarer werden. Hitzeperioden ziehen sich oft bis in den September oder Oktober hinein. Wer antizyklisch kauft, profitiert zudem meist von besserer Verfügbarkeit und sinkenden Preisen nach der Hauptsaison. Moderne Monoblöcke, Mobil- oder Splitgeräte kühlen außerdem nicht nur: Sie entfeuchten die Räume an schwülen Tagen und bieten im Herbst oder Winter eine effiziente Zuheizfunktion per Wärmepumpe. Ein spätes Investment ist somit kein verspäteter Luxus, sondern eine nachhaltige Vorsorge für Wohnkomfort und erholsamen Schlaf im gesamten Jahr.
Beitrag erstmals veröffentlicht am 06.07.2026
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Frage: Kann der Verbindungs-Schlauch zwecks Installation (durchbruch durch eine Wand) vom Gerät demontiert werden oder ist dieser fest montiert.
Der Schlauch bei der Midea Portasplit ist fest montiert. Allerdings sehr schmal/flach, wodurch man ein Fenster nur einen kleinen Spalt offen lassen muss – den man wiederum relativ gut verdeckt bekommt.
Ich habe mir fürs Fenster ne OSB-Platte zurecht gesägt und am Rand eine Aussparung gesägt, wo genau der Schlauch hineinpasst. Das Fenster ist damit fast perfekt dicht, Sonne kommt so auch nicht durch und kühlt 1A
Die Midea Porta Split ist im großen und ganzen sehr gut gelungen. Diese hat aber drei Konstruktionsfehler. Diese sind auch meiner Meinung nach schwerwiegend. Der erste ist der Ablauf des Kondenswasser an der Auseneinheit. Der Ablaufschlauch ist nicht direkt mit den montierbaren Minischlauch verbunden. Das Kondenswasser läuft da in eine Art Sammlbecken von wo aus das Wasser durch ein natürliches Gefälle zum Ablaufschlauch laufen soll. Dies funktioniert nur solange die Auseneinheit exakt in Waage oder leicht geneigt zur Wand/Fenster steht/hängt. Sonst läuft es da raus wo es nicht soll an der Auseneinheit. Die zwei besonders schwerwiegenden Fehler sind in der Inneneinheit. Der Kondenswasser Sammelbehälter wurde zu Waage Konstruiert. Es bleibt immer zuviel Wasser trotz automatisches abpumpen stehen. da hätte ein leichtes Gefälle zur Pumpe gut getan. Der dritte große Fehler ist das Sieb im Kondenswasserbehälter. Das ist viel zu Engmaschig und der Rahmen davon zu groß. Es verhindert zu sehr das nach fließen des Wassers. Dadurch kann es vorkommen, das die Pumpe aller 10 Minuten arbeiten muss. Statt direkt alles auf einmal kann die nur Stück für Stück pumpen. Dieser sollte entfernt werden. So ist die Gefahr sehr hoch, wegen Schimmelbildung…
Hallo,
Sie sollten auch darauf Hinweisen das Splitter nicht ohne Genehmigung des Hauseigentümers an der Fassade angebracht werden dürfen.
geht das auch für VELUX Fenster?
Hallo Wolfgang, die PortaSplit lässt sich auch an Velux-Dachfenstern montieren, allerdings nur mit der optional erhältlichen Universalhalterung (aktuell stolze 69 Euro). Die Montage zeigt Midea im offiziellen Video: https://www.youtube.com/watch?v=hrzo1dL3FEE
Hallo der Link hier kaufen funktioniert nicht mfg
Ein präziser technischer yFach Kommentar.
Gute Struktur mit allen Anwendungen und dazu passenden technischen Details.
Klare Durch Kommentierung aller technischen Punkte und den fazu gehörenden Anwendungen
Sichere Entscheidungs Grundlage.
Danke
5 Sterne / *****
leider nicht zu bestellen.
Ausführliche Info und dennoch vermisse ich bei allen Splitanlagen die Information, das das Außengerät bei Regen abgenommen werden muss. Ich war beim Kauf doch sehr enttäuscht weil jemand wie ich nicht die Kraft mehr dazu hat und jedesmal den Nachbarn fragen muss. Auf einer Etagenwohnung mit überdachten Balkon könnte man das Gerät ab 1. Stock stehen lassen. Das sollte man dort erwähnen.
Wo soll denn das „aussengeraet“ montiert werden. An der Aussenhauswand muss die Wand durchbrochen werden. Es geht aus ihrem Artikel nicht hervor. Sehr verwirrend. Keine eindeutige Aussage gegeben. Danke für eine Antwort
Die Außeneinheit der Midea PortaSplit lässt sich außen an einer mitgelieferten Fenster-/Balkonhalterung befestigen (z. B. Dreh-/Kippfenster, Dachfenster, französischer Balkon) oder einfach auf Terrasse/Balkon/wohnwagentauglicher Fläche aufstellen; ein Fensterset dichtet die Öffnung ab und die Halterung trägt das Gerät sicher ohne Bohren.
kühlen und halten die Temperatur wunderbar. sobald die Wärmelasten abgebaut sind sogar super effizient und dann im Leisemodus ohne Probleme. Das sie bei einen Aufgeheizten Raum erstmal länger braucht ist schlicht Physik. Deswegen Zieltemperatur und Laufen lassen. so geht’s am günstigsten und leise.
Sehr detaillierter Test mit ausführlichen Beschreibungen. Alle Daten und Beschreibungen lassen eine Entscheidung zum Kauf zu. Sehr praxisnaher Funktions Test. Danke …
Bei einem Testraum von nur 10 m2 schafft das eine 7000/9000 BTU mobile Anlage auch und ist wesentlich günstiger. Für Leute mit Dachgeschosswohnung nutzt der Test leider nichts .
warum erwähnt keiner die Software Bug’s???
bekommt ihr alle das Gerät geschenkt um einseitige Empfehlungen zu machen?!?
ich hab sie 15 tage in betrieb und schon 3 verschiedenen Bug’s erlebt!
für ein Gerät das um die 1000 euro marke liegt,
hab die 12000BTU! ein unlustiger WITZ!!!
Was für bugs? ich nutze das Gerät schon 2Jahrw und hatte noch nie probleme mit der Software.
die Anlage ist im EG nicht zu gebrauchen da müsste Nacht die Tür oder das Fenster aufbleiben wer macht so was?
hör halt einfach auf so arm zu sein und leiste dir endlich ne Mietwohnung im zweiten oder dritten Stock ;) .