Test: Apple iPhone 7 in schwarz mit 256 GB

Ohne Klinke, dafĂŒr mit massig Platz und Bildstabilisator 11 Min. lesen
Mobile  / Nils Waldmann

Alle Jahre wieder geht von dem kleinen StĂ€dtchen Cupertino in Kalifornien ein regelrechter Sturm durch die Medien dieser Welt: das neuste iPhone ist da. So auch in diesem Jahr. Mit dem neuen iPhone 7 und dem grĂ¶ĂŸeren Bruder, dem iPhone 7 Plus, erwarten uns zwei interessante Smartphone-Modelle. Wir haben das Apple iPhone 7 fĂŒr euch getestet.

Überblick

Keine Smartphone-Reihe scheint die Nutzer so zu polarisieren, wie das Apple iPhone. Die einen hassen es, die anderen lieben es (und um fair zu sein: ein paar Leute interessiert es einfach nicht). Wir wollen uns im Folgenden trotzdem mit Apples neuester Schöpfung im Smartphone-Segment auseinandersetzen.

iPhone 7 Verpackung iPhone 7 in Box

Das Apple iPhone 7 ist endlich in der Redaktion eingetroffen und wird natĂŒrlich direkt ausgepackt!

Wie bereits bei der Vorstellung des iPhone 6 und dementsprechend des iPhone 6s, bietet Apple das neue iPhone 7 wieder in zwei Varianten unterschiedlicher DisplaygrĂ¶ĂŸe an. Das iPhone 7 verfĂŒgt ĂŒber ein 4,7-Zoll-Display und lĂ€sst sich somit ohne Probleme mit einer Hand bedienen. Die zweite Version, das iPhone 7 Plus, wartet mit einem 5,5-Zoll-Bildschirm auf und stĂ¶ĂŸt aufgrund der ĂŒppigen GehĂ€useabmessungen in die GerĂ€tekategorie der Phablets vor. Doch nicht nur die GrĂ¶ĂŸe unterscheidet die beiden Varianten. Mit der neusten iPhone-Generation differenzieren sich iPhone 7 und iPhone 7 Plus nun zusĂ€tzlich in der Kameraausstattung. In diesem Test wollen wir uns jedoch auf die kleinere Version des iPhones konzentrieren.

iPhone 7 Zubehör iPhone 7 Verpackung

Alles dabei: AirPods, Adapter, Kabel, LadegrÀt

Angeboten werden beide Versionen ab sofort mit 32, 128 oder gar 256 GB. Das zum Test herangezogene GerÀt ist ein iPhone 7 in schwarz mit 256 GB.

Technische Daten

Modell

Apple iPhone 7 256 GB

Prozessor

Apple A10 Fusion + M10 Motion-Co-Prozessor (Quadcore-CPU)

GPU

Apple A10 Fusion

Arbeitsspeicher

2 GB

Interner Speicher, erweiterbar?

32 GB, 128 GB, 256 GB – nicht erweiterbar

Display

4,7 Zoll, P3-Farbraum, 625 cd/mÂČ, 3D-Touch

Auflösung

1334 x 750 Pixel

KonnektivitÀt

Wi-Fi 802.11b/g/n/ac (MIMO), Bluetooth 4.2, NFC

Karten-Slots

1x nano-SIM

Kameras

Haupt: 12-MP, Blende F/1.8, QUAD-LED-Blitz
Front: 7 MP

Akku (austauschbar?)

1.960 mAh, fest verbaut

Betriebssystem

Apple iOS 10

Abmessungen

138,3 x 67,1 x 7,1 mm

Gewicht

138 g

Fringerprintsensor

Ja, TouchID 2

Quick-/Wireless-Charging

nein

AnschlĂŒsse

Lightning

Farben

Roségold, Gold, Silber, Schwarz, Diamantschwarz

Preis

759 / 869 / 979 Euro

Haptik und Design

GĂ€nzlich neu ist das Design des iPhone 7 nicht. Viele Stimmen im Netz sagen sogar, es sieht aus wie das Design des iPhone 6s. Ganz falsch ist das nicht, denn die Ă€ußerliche Form mit dem abgerundeten Rand und dem nahtlosen Übergang von MetallrĂŒckseite zur Saphirglasfront ist nahezu identisch geblieben. Dennoch gibt es einige VerĂ€nderungen, die die Nutzungserfahrung teils deutlich verĂ€ndern.
Die grĂ¶ĂŸten optischen VerĂ€nderungen sind auf der RĂŒckseite des GerĂ€tes zu finden. Zwar steht die Kamera des iPhone 7 immer noch ein wenig hervor, der kleine Hubbel ist nun aber mit einer leichten Rundung schöner in das GehĂ€use integriert. Besonders fĂ€llt die VerĂ€nderung der AntennenbĂ€nder auf. Hier weicht Apple bei den dunklen GerĂ€tefarben von den bisher verbauten weißen AntennenbĂ€ndern ab, die einmal quer ĂŒber die RĂŒckseite fĂŒhrten und setzt nun auf schwarze Kunststoffaussparungen, die elegant um die Kanten des GerĂ€tes laufen.
An der unteren Seite des Telefons gibt es eine weitere Änderung: Der Kopfhöreranschluss (3,5-mm-Klinke) ist Geschichte. Zur Erhaltung der Symmetrie hat Apple an dieser Stelle weitere Bohrungen eingebracht, die denen des Lautsprechers auf der rechten Seite entsprechen. Einziger Anschluss ist nun der Lightning-Ports.

iPhone 7 Front iPhone 7 Back

Ebenfalls verĂ€ndert wurde der Homebutton. War dieser bis zur letzten iPhone-Generation als physikalischer Knopf mit einem echten Druckpunkt ausgestattet, weicht der Homebutton im iPhone 7 einem berĂŒhrungs- und druckempfindlichen Sensor. Dieser simuliert in Verbindung mit Apples TapticEngine das Verhalten eines physikalischen DrĂŒckens des Homebuttons. Was anfangs ein wenig gewöhnungsbedĂŒrftig erscheint, ist bereits nach wenigen Stunden mit dem iPhone 7 in Fleisch und Blut ĂŒbergangen. Der großartige TouchID 2 Sensor aus dem iPhone 6S bleibt natĂŒrlich erhalten und ermöglicht das blitzschnelle Entsperren des Smartphones mit dem Fingerandruck.

Die VerarbeitungsqualitĂ€t – das gilt wohl fĂŒr alle bisherigen iPhone Generationen – ist ĂŒber jeden Zweifel erhaben. Wer so viel Geld fĂŒr ein Smartphone ausgibt, darf das aber auch erwarten. Nichtsdestotrotz die bekannte Form des iPhone 6/6s bleibt ein echter Handschmeichler und so liegt auch unser TestgerĂ€t in schwarz sehr gut in der Hand. FĂŒr den Alltag empfiehlt sich dennoch in mancher Situation eine HĂŒlle, die dem GerĂ€t etwas mehr Griffigkeit verleiht. Apple hat mit dem Leder Case und dem Silikon Case zwei schlanke HĂŒllen im Angebot, die sich perfekt an die Kontur des Telefons schmiegen. FĂŒr unser GerĂ€t ist es das Apple Leather Case in schwarz geworden. Neu bei den LederhĂŒllen: Die Tasten fĂŒr Power- und LautstĂ€rke sind nun aus Aluminium und geben somit ein deutlich besseres Feedback als die LederhĂŒllen des iPhone 5 / iPhone 6/6s.

Kamera und Display

Verbessert wurden auch die Kameras des iPhone 7. Wie schon beim iPhone 6s kommt erneut ein 12-MP-Sensor zum Einsatz, nun jedoch mit einer Blende von bis zu f/1.8. Damit schafft Apple eine wichtige Voraussetzung fĂŒr die Low-Light-Fotografie. Zudem hat das iPhone 7 nun auch einen optischen Bildstabilisator (OIS), eine Funktion die vorher dem iPhone 6s Plus vorenthalten war. Damit lassen sich Bilder bei wenig Licht lĂ€nger belichten ohne zu verwackeln. Das Resultat sind schönere Fotos mit mehr Details auch bei Dunkelheit. (noch mehr Beispielbilder werden nachgeliefert!)
Die Frontkamera, fĂŒr einige Menschen gefĂŒhlt wichtiger als die Linse auf der RĂŒckseite, nimmt nun Selfies mit bis zu 7 MP auf. Das ist eine super Sache, bleiben uns somit in Zukunft matschige Selbstportraits hoffentlich erspart. Wenn schon das Motiv nicht immer interessant ist, kann ja wenigstens die QualitĂ€t stimmen.

iPhone 7 Kamera

Beispielfotos

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Das Display des iPhone 7 ist nun in der Lage den erweiterten P3-Farbraum vollstĂ€ndig darzustellen. Daraus ergeben sich krĂ€ftigere Farben und insgesamt lebendigere Aufnahmen. Die Kamera des iPhone 7 nimmt Fotos direkt mit erweitertem Farbumfang auf. Bilder, die mit dem iPhone 7 auf dem iPhone 7 betrachtet werden, sehen somit ganz einfach fantastisch aus. Der Unterschied zu Fotos, die mit dem iPhone 6s geschossen und auf dem iPhone 7 wiedergegeben werden, ist deutlich sichtbar. In Sachen Auflösung hat sich nichts verĂ€ndert und das Display verfĂŒgt weiterhin ĂŒber eine (ausreichende) Pixeldichte von 326 ppi. DafĂŒr ist die maximale Displayhelligkeit mit 625 cd/mÂČ nun noch einmal gestiegen. Dies macht sich auch direkt bemerkbar, wird das GerĂ€t in direktem Sonnenlicht verwendet.

iPhone 7 Display

Audio

Das iPhone 7 geht auch im Bereich der musikalischen Unterhaltung neue Wege. Der radikalste Schritt ist hier wohl die Entfernung der 3,5-mm-Klinkenbuchse, dem Quasistandard fĂŒr Kopfhörer. Stattdessen legt Apple einen Lightning-zu-Klinke-Adapter bei. Außerdem finden sich Apple EarPods – nun mit Lightning-Anschluss – im Lieferumfang. Das Ziel von Apple ist dabei klar: Wireless ist die Zukunft. Daraus macht das kalifornische Unternehmen kein Geheimnis und prĂ€sentiert die ab Oktober erhĂ€ltlichen AirPods, welche drahtlos funktionieren. Im Endeffekt ist der Verlust der Klinkenbuchse wohl zu verschmerzen, wenn die Bereitschaft besteht auf Bluetooth zu setzen. Zur Not tut es auch der Adapter. Eine wirklich schöne Lösung ist das jedoch nicht.

iPhone 7 Anschluss

Das iPhone 7 wird ĂŒber den bereits bekannten Lightning-Anschluss mit dem PC oder dem LadegerĂ€t verbunden.

Des Weiteren kann das iPhone 7 nun mit Stereolautsprechern aufwarten. Dazu wurde der Lautsprecher in der Hörmuschel am Kopf des GerĂ€tes zu einem vollwertigen Lautsprecher ausgebaut. Im Querformatmodus wirken somit der Lautsprecher an der Unterseite und der neue obere Lautsprecher zusammen. Apple spricht außerdem von der doppelten LautstĂ€rke. In der Tat: Die neuen Lautsprecher klingen fĂŒr ein so schlankes GerĂ€t ohne großen Schallkörper sehr gut. Ob sich Mitreisende in der Bahn nun wirklich mit doppeltem Schalldruck nerven lassen, sei dahingestellt. Laut genug spielt das iPhone 7 jedenfalls und das bei annehmbarer QualitĂ€t. Billige Bluetooth-Lautspecher können hier nun einpacken.

Leistung

Unter der Haube des iPhone 7 steckt der vollstĂ€ndig erneuerter Apple A10 Fusion Chip. Erstmals adaptiert Apple eine der big.LITTLE Ă€hnliche Architektur mit zwei langsameren und zwei Highperformance-Kernen. Somit ist der A10 Fusion der erste Quadcore-Prozessor in einem Apple Smartphone. Der Chip soll hierbei bis zu 40 % schneller rechnen als der A9 Prozessor im iPhone 6s. Die beiden langsameren Kernen ĂŒbernehmen dabei Aufgaben des Alltags und helfen Energie zu sparen und die Akkulaufzeit zu verlĂ€ngern. Wieder mit an Bord ist der ebenfalls aktualisierte M10 Motion-Co-Prozessor, der sich um die Auswertung der Sensordaten von Beschleunigungsmesser, Barometer, Kompass und Co. kĂŒmmert, ohne dafĂŒr groß Energie zu benötigen. Erfreulicherweise soll der A10 Fusion dabei nur 2/3 der Leistung seines VorgĂ€ngers benötigen.
Die GPU kann erstmals auf sechs Kerne zurĂŒckgreifen und soll somit bis zu 50 % als der A9 Chip des iPhone 6s sein. NatĂŒrlich bei weniger Energieverbrauch.
In Sachen Arbeitsspeicher kommt das iPhone 7 mit 2 GB RAM daher. In der Android-Welt ist das schon beinahe wieder wenig, aufgrund Apples sehr guter Software-Anpassung an die Hardware dĂŒrfen sich Nutzer aber auf ein Smartphone mit blitzschneller Reaktion freuen. Der Akku wĂ€chst auf 1.960mAh und ist somit deutlich grĂ¶ĂŸer als der 1.715-mAh-Energiespender des iPhone 6s. Je nach Anwendung soll das iPhone 7 laut Apple dadurch bis zu zwei Stunden lĂ€nger durchhalten als sein VorgĂ€nger.

Bei dem Nutzungsprofil des iPhone 7, welches vornehmlich aus Surfen im W-LAN, Verfassen von Nachrichten und Emails, einige kurze Telefonate sowie dem Abspielen von Musik per AirPlay besteht, haben sich folgenden Werte ergeben: Bei einer aktiven Nutzung von 5 Std. und einem Standby-Anteil von 21,5 Std. zeigte die Akkuanzeige noch 43 %. Das Aufladen des Telefons nimmt mit dem mitgelieferten 1 A-Netzteil in etwa 2 Stunden in Anspruch (von 0 auf 100%). Mit einem stĂ€rkeren LadegerĂ€t, beispielsweise mit IQ Technologie, haben wir einen Ladestrom von maximal 1,4 A gemessen. Damit lĂ€sst sich der Akku also in etwas mehr als 1,5 Stunden fĂŒllen.

In Puncto Leistung rennt das iPhone 7 der Konkurrenz zurzeit davon. Das wird auch mit einem Blick auf unsere Benchmarks sichtbar.

 

 

Wie den Diagrammen zu entnehmen ist, stellt der A10 Fusion sowohl im Bereich Rechenleistung als auch bei den Grafik-Benchmarks neue Bestwerte auf. Werte die in den Diagrammen mit Null angegeben sind, markieren eine fehlende Messung.

Handhabung

Wir wollen an dieser Stelle nicht großartig auf die Neuerung in iOS 10 eingehen. Fakt ist: Das iPhone 7 kommt mit der neusten iOS-Version vorinstalliert. Wer iOS kennt, weiß, dass flĂŒssiges und zĂŒgiges Arbeiten in der Regel von der ersten Sekunde an gegeben ist. Wer viel und gerne an seinem System herumbastelt und personalisiert, der ist trotz iOS 10 immer noch besser mit Android bedient. Wer hingegen ein nahezu perfekt arbeitendes Betriebssystem sucht, der darf bei iOS zugreifen.
Ein weiterer Pluspunkt auf der Liste des iPhone 7 im Bereich der Handhabung ist der (zugegebenermaßen mittlerweile ĂŒberfĂ€llige) Schutz gegen Staub- und Wasser. So weist Apple dem iPhone 7 eine IP67-BestĂ€ndigkeit gegen Staub und Wasser aus. Damit ist das GerĂ€t zwar nicht wasserdicht, aber wasserresistent. Bis zu 30 Minuten in maximal 1 Meter Tiefe soll das Smartphone unbeschadet ĂŒberstehen. Aber aufgepasst: FlĂŒssigkeitsschĂ€den werden weiterhin nicht von Apples Garantie abgedeckt. Trotzdem ist der Schutz eine sehr willkommene ErgĂ€nzung fĂŒr alle Sportler und Personen mit aktivem Lebensstil. Vor ein wenig Regen braucht sich das iPhone also nun nicht mehr fĂŒrchten. Endlich!

Fazit

Das Fazit fĂŒr das neuste iPhone-Modell zu verfassen ist immer wieder ein zweischneidiges Schwert. Apple liefert mit dem iPhone 7 ein absolut geniales GerĂ€t mit perfekter Verarbeitung und einer tollen Kamera. Der Prozessor rennt darĂŒber hinaus der Konkurrenz davon und in Kombination mit iOS ergibt sich eine sehr gute Nutzungserfahrung. Das leicht geĂ€nderte Design und der Schutz nach IP67-Standard erweitern die Liste der Pluspunkte. Der neue P3-Farbraum lĂ€sst Fotos gut aussehen.
Ankreiden kann man dem iPhone 7 den Verzicht auf die Klinkenbuchse. Die Lösung ĂŒber einen Adapter ist nicht wirklich schön. Interessant wird hier die Haltbarkeit des Lightning-Steckers bei normaler Krafteinwirkung sein. Dazu lĂ€sst sich nach einigen Stunden allerdings nicht viel sagen, hier muss die Zeit zeigen, wie haltbar der flache Stecker gegenĂŒber dem zylinderförmigen Klinkenstecker ist. Das kaum verĂ€nderte Design mag den einen oder anderen Stören. In unseren Augen sind die nur leichten Ă€ußerlichen Anpassungen jedoch kein Kritikpunkt. Innovation definiert sich ganz sicher nicht ĂŒber ein verĂ€ndertes Äußerliches.
Über den Preis des Apple-Telefons wird oft gestritten. Was fĂŒr die einen absolut angemessen und normal ist, wird von anderen als Wahnsinn bezeichnet. Fakt ist: Knapp 1000 Euro fĂŒr das von uns getestet GerĂ€t ist ohne Frage viel Geld fĂŒr ein Smartphone. Auf der anderen Seite sollte jeder selbst entscheiden dĂŒrfen, wofĂŒr er sein Geld ausgibt, ohne schrĂ€g angeguckt zu werden.

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ProContra
  • sehr schneller Chipsatz
  • fehlende Klinkenbuchse
  • perfekte Verarbeitung
  • relativ geringe Displayauflösung
  • schneller TouchID Sensor
  • Preis
  • wasser- und staubresistent nach IP67
  • gute Kamera mit optischem Bildstabilisator
  • sehr gute AudioqualitĂ€t

 


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